
- Frauke Gust
Vom milden Südwesten Deutschlands ging es zum Studium an die Freien Universität Berlin: Publizistik, Germanistik & Russisch.
In Leningrad erste eigene Filmerfahrung gemacht: ein Videofilm, in dem unter anderem eine russische Rockgruppe und ein paar Künstler mitmachen.
Erste Radioerfahrungen in einer ehemaligen Backstube in Neukölln (KISS FM). Dann als SFB 88,8 Reporterin Hohenschönhausen und andere exotische Orte entdeckt.
Nebenbei in der Kunst- und Kulturszene unterwegs gewesen und Radiofeatures und Hörspiele gemacht.
Fürs Fernsehen gearbeitet und dann als Reporterin fürs Radio regelmäßig von den Filmfestspielen berichtet. Dabei habe ich dann schnell keinen Roten Teppich in Berlin mehr ausgelassen – so bin ich die radioBERLIN FILMFRAU geworden.
Wenn ich nicht im Kino bin oder an einem Roten Teppich stehe, versuche ich Linsen auf meinem Balkon zu züchten und übe dabei Gitarrenzupfmuster – das entspannt (und hilft vielleicht den Linsen beim wachsen)!
Bei dem Film beschloss ich, Filmkritikerin zu werden
Den Film kann ich gar nicht oft genug sehen
Von diesem Regisseur oder dieser Regisseurin schau ich mir jeden Film an
Terrence Malicks Filme sind unglaublich intensiv und immer Ausnahmekinoerlebnisse. Sie handeln von den ganz großen Fragen: Was verbindet uns? Und was trennt uns von der ursprünglichen Verbundenheit der Dinge? Einen Malick-Film angucken, ist immer auch ein bisschen über das das Leben an sich meditieren. "Badlands", "The New World", "The Tree of Life".
Den Film hätte man besser nicht gedreht
Diesen Schauspieler möchte ich unbedingt mal vors Mikrofon bekommen
Wenn ich selber einen Film drehen würde, dann wäre es ein …
Die drei wichtigsten Eigenschaften einer Filmkritikerin sind:
Gutes Gedächtnis, damit man auch nach drei Filmen am Tag noch weiß, was was war.
Gute Laune, damit einen nicht jeder schlechte oder harte Film runterzieht.
Mitlachen und mitweinen können – ins Kino gehen, heißt Gefühle teilen!










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