Die Plakate der 66. Berlinale hängen bereits überall in der Stadt (Quelle: dpa)

Das Recht auf Glück in 23 Filmen - Die Wettbewerbsbeiträge der Berlinale 2016

Zwischen dem 11. und dem 21. Februar 2016 kommen auf der Berlinale insgesamt 434 Filme zur Aufführung; 23 werden im Wettbewerb gezeigt, davon 19 Weltpremieren. 18 Filme konkurrieren um den Goldenen und die Silbernen Bären. rbb online gibt einen Überblick, welcher Film, wann und wo läuft.

  • Hedi | 12.02. 16 Uhr

  • Midnight Special | 12.02. 19 Uhr

  • Boris ohne Béatrice | 12.02. 22 Uhr

  • Fire at Sea | 13.02. 16 Uhr

  • Things to Come | 13.02. 19 Uhr

  • Briefe aus dem Krieg | 14.02. 16 Uhr

  • 24 Wochen | 14.02. 19 Uhr

  • Being 17 | 14.02. 22 Uhr

  • Death in Sarajevo | 15.02. 16 Uhr

  • Alone in Berlin | 15.02. 18:30 Uhr

  • Chang Jiang Tu | 15.02. 22 Uhr

  • Soy Nero | 16.02. 16 Uhr

  • Genius | 16.02. 19 Uhr

  • Zero Days | 17.02. 16 Uhr

  • The Commune | 17.02. 19 Uhr

  • A Lullaby to the Sorrowful Mystery | 18.02. 9:30 Uhr

  • United States of Love | 19.02. 16 Uhr

  • A Dragon Arrives! | 19.02. 22 Uhr

Außer Konkurrenz

  • Hail, Caesar! | 11.02. 19:30 Uhr

  • Mahana | 13.02. 22 Uhr

  • Chi-Raq | 16.02. 22 Uhr

  • News from planet Mars | 17.02. 22 Uhr

  • Saint Amour | 19.02. 19 Uhr

Das könnte Sie auch interessieren

Verleihung der Bären am 20.02.2016: Preisträger Goldener Bär für den Besten Film: Gianfranco Rosi ("Fuocoammare") (Quelle: dpa)

Bilanz | Berliner Filmfestspiele 2016 - Berlinale zeigt sich politischer denn je

An diesem Thema ist auch die 66. Berlinale nicht vorbei gekommen: Mit dem Goldenen Bären wurde am Samstag die Flüchtlings-Doku "Fuocoammare" von Gianfranco Rosi ausgezeichnet. Obwohl einige Bären-Kandidaten von der Jury nicht bedacht wurden, zeichnete sich diese Berlinale durch Qualität und Vielfalt aus. Von Knut Elstermann

Moderatorin Anke Engelke (li.) spricht am 21.02.2016 mit den Mitgliedern der Berlinale-Jury (Quelle: dpa)

Kommentar | Berlinale-Bilanz - Besser kann es keine Jury machen

Die Berlinale hatte in diesem Jahr wieder großartige Filme im Angebot. Die Jury war - mit Meryl Streep als deren Präsidentin - hochkarätig und charismatisch besetzt.  Doch ein Schwachpunkt war der Wettbewerb. Daraus treffsichere Entscheidungen zu treffen, verdient auch eine Auszeichnung meint Reiner Veit.