Das erste Stockwerk des Berliner Schlosses steht schon: Bald scheint die Skyline hinter dem Rohbau (rechts im Bild) schon fast zu verschwinden.
Bis zur Eröffnung im Jahr 2019 ist es allerdings noch ein langer Weg: Noch dominieren Unmengen von Kränen und Baustellenfahrzeugen die Szenerie rings um die Großbaustelle.
Den Arbeitern dürfte das milde Wetter zusagen.
Aus dieser Perspektive ist der Rohbau allerdings noch nicht ganz so wuchtig, sattdessen dominiert der Berliner Dom im Hintergrund.
Um die zahllosen Bauarbeiter zu erkennen...
... muss man trotzdem schon ganz genau hinsehen.
Wer sich vor Ort ein Bild von der Baustelle machen möchte,...
...kann die extra dafür eingerichtete Aussichtsterrasse der Humboldt-Box besuchen.
Für zwei Euro Eintritt...
...kann hier Jedermann bei Kaffe und Kuchen den Baufortschritt verfolgen.
Eine Info-Tafel zeigt, wie es am Schlossplatz in einigen Jahren aussehen wird.
Eine noch bessere Aussicht bietet sich allerdings vom Rundgang der Kuppel des Berliner Doms: Mit 74,8 Metern ist der Dom noch einmal wesentlich höher als die Humboldt-Box.
Erst von hier werden die Ausmaße der Baustelle in ihrer ganzen Dimension sichtbar.
Auf Augenhöhe mit den Kranfahrern.
Unbefugten ist der Zutritt zur Baustelle streng untersagt: Damit nur berechtigte Personen das Gelände betreten, gibt es an dessen Umzäunung mehrere gesicherte Eingänge.
Blick vom Schlossplatz in Richtung Altes Museum: Der unüberdachte Durchgang des Schlossforums wird später 24 Stunden am Tag für jedermann geöffnet sein.
Hier entsteht die spätere Eingangshalle des Schlosses, im Hintergrund die Kuppel des Berliner Doms.
Die Baustelle des Schlüterhofs mit der Hochschule für Musik Hans Eisler im Hintergrund.
Blick von der Baustelle des Schlüterhofs Richtung Fernsehturm. Später werden Hof und Schloss an der Ost-Seite von einer modernen Fassade abgeschlossen.
Der Rohbau eines Multifunktionssaals im Westteil des Schlosses ist bereits fertig: Ausgestattet mit Dolmetscherkabinen und einer variablen Bestuhlung können hier später die unterschiedlichsten Veranstaltungen stattfinden.
Ebenfalls schon fertig ist der Rohbau des Kellers.
Dieser umfasst zwar nur ein Stockwerk...
...allerdings sind auch hier die Dimensionen beeindruckend.
Lange Gänge und hohe Hallen wohin das Auge reicht.
Die Zufahrtsrampe für die Hauslogistik führt an die Oberfläche.
Im Freien sind Arbeiter mit der Ausrichtung von Schalelementen beschäftigt.
Millimeterarbeit auf der Großbaustelle.
Rückblick: Bereits seit Juni 2012 wird auf der Stadtschlosswiese gebuddelt und gegraben.
Zu diesem Zeitpunkt gibt der Blick von oben noch den Blick auf das gesamte Gelände frei.
1993 stand das Stadtschloss schon einmal - zumindest als Attrappe: Damals ließ der Schloßliebhaber Wilhelm von Boddien neben dem Palast der Republik eine goldglänzende Schlossfassade aus Plastikplane installieren. Weitere Bildergalerien
Die Supraporte aus dem Haupttreppenhaus des Berliner Schlosses ist erst vor wenigen Monaten entdeckt worden - in einem Depot der Schlossbauhütte. Nun rankt sich gleich eine ganze Ausstellung um die spektakuläre Fundsache und ihren Schöpfer Andreas Schlüter - erst gefeiert, dann gefeuert. Von ...