Regisseur Andreas Dresen am Set von "Als wir traeumten"; © Rommel Film / Pandora Film / Foto: Peter Hartwig

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Andreas Dresen startet mit "Als wir träumten" im Wettbewerb der 65. Berlinale

Dani ( Merlin Rose), Pitbull (Marcel Heuperman) und Rico (Julius Nitschkoff) (v.l); © Rommel Film / Pandora Film / Foto: Peter Hartwig

Spielfilm von Andreas Dresen | Nach dem gleichnamigen Roman von Clemens Meyer - Als wir träumten

Als wir träumten war der Stadtrand von Leipzig die Welt. Die DDR war weg und wir waren noch da. Pitbull war noch kein Dealer. Mark war noch nicht tot. Rico war der größte Boxer und Sternchen war das schönste Mädchen, doch sie hat mich nicht so geliebt, wie ich sie. Alles kam anders. Aber es war unsere schönste Zeit.

LOLA AT BERLINALE

Julia Jendroßek, Daniel Sträßer Flughafen Schönefeld; Quelle: Claudia Rorarius

Schönefeld Boulevard

Die Reihe „LOLA at Berlinale“ bietet akkreditierten Fachbesuchern der Internationalen Filmfestspiele Berlin die Möglichkeit, sich über den aktuellen Stand der deutschen Filmproduktion zu informieren.

Schönefeld Boulevard
Regie: Sylke Enders
Berlinale-Premiere am 11. Februar 2015, 14.00 Uhr
Zoo-Palast 2

Anderson im Tonstudio (Quelle: rbb)

Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel - Anderson

Der Schriftsteller Sascha Anderson, in den 1980ern Fixstern und Popstar des kreativen DDR-Undergrounds, wird 1991 als Stasizuträger enttarnt. Ein Skandal.

Anderson
Regie: Annekatrin Hendel
Vorführung am 13. Februar 2015, 10.00 Uhr
Zoo-Palast 2

Noa (Neta Riskin) (Bild: rbb/Johannes Praus)

Zweites Jahr der gemeinsamen Nachwuchsförderung von rbb und Medienboard - LEUCHTSTOFF

Unter dem Label LEUCHTSTOFF unterstützen der rbb und das Medienboard Berlin-Brandenburg seit 2013 Kinofilme aus der Region, vom Debütfilm bis hin zum "großen" Spielfilm erfahrener Regisseure.

Im Rahmen von "LEUCHTSTOFF - Hochschulfilme" werden seit 2013 in Zusammenarbeit mit den beiden Filmhochschulen Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) und Filmuniversität Babelsberg "Konrad Wolf" jährlich Abschlussfilme junger Berlin-Brandenburger Nachwuchsfilmer gefördert.

Sehsüchte 2015 - Tanzende, Quelle: Karolin Krämer

44. Internationales Studentenfilmfestival - Sehsüchte

Vom 22.-26. April 2015 findet Sehsüchte zum 44. Mal statt. Während die HFF "Konrad Wolf" jüngst zur ersten Filmuniversität Deutschlands ernannt wurde, bleibt Sehsüchte Namen und Konzept treu: ausgerichtet von Masterstudierenden der Medienwissenschaft und vielen Helfern aus anderen Studiengängen wird die Medienstadt Babelsberg zur Begegnungsstätte für den internationalen Filmnachwuchs, Filmstudenten, Filminteressierte und etablierte Filmschaffende.

Eine Auswahl der neusten Werke junger internationaler Filmemacher konkurrieren um 16 verschiedene Preise und füllen die Kinos der Medienstadt. Der Standort Babelsberg sorgt für eine einzigartige Atmosphäre - Filmgeschichte und aktueller Studiobetrieb sowie studentische Kreativität treffen aufeinander.

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Noa (Neta Riskin); Quelle: rbb/Noa Magger

Spielfim von Ester Amrami | 29.01.15 - Kinopremiere in Hamburg und bundesweiter Kinostart - Anderswo

Im Mittelpunkt des Spielfilms steht Noa (Neta Riskin). Sie ist Anfang 30, lebt seit acht Jahren in Berlin und steckt in einer Krise. Wo gehört sie hin? Zu Jörg (Golo Euler), ihrem deutschen Freund, bei dem sie gerade eingezogen ist, oder nach Israel zu ihrer Familie und ihren alten Freunden?

Regisseurin Ester Amrami und Producerin Laura Machutta werden am 29.01.15 in Berlin im fsk-Kino zum Publikumsgespräch anwesend sein und am 30.01. im Moviemento, Berlin.

Kuratorin Asta Nielsen; Quelle: rbb/Amerikafilm/Sarah Bohn

Spielfim von Max Linz - Ab 08. Januar 2015 im Kino - Ich will mich nicht künstlich aufregen

Autos, Bomben und Film: als die Gelder für ihre Ausstellung gestrichen werden, befindet sich die Kuratorin Asta Andersen selbst mitten im kino-politischen Komplex. Könnte man nicht auch die Spielfilme mal beim Wort nehmen?

Könnten die, die da reden, wirklich meinen, was sie sagen? Asta Andersen ist Kuratorin und bereitet eine Ausstellung über den Zusammenhang von Kino, Kunst und Politik vor. Durch Äußerungen in einem Radio-Interview verscherzt sie es sich mit ihren Geldgebern, öffentliche Mittel werden auf Eis gelegt.

Dreharbeiten in Berlin

Karo (Claudia Eisinger) und Klein-Karo (Emelie Harbrecht) beim Kinderfest

Spielfilm von Laura Lackmann - Mängelexemplar

Seit dem 21. Oktober 2014 laufen in Berlin die Dreharbeiten zur LEUCHTSTOFF-Produktion "Mängelexemplar". Regisseurin Laura Lackmann, die auch das Drehbuch schrieb, inszeniert ihr Spielfilmdebüt nach dem gleichnamigen Erfolgsroman von Sarah Kuttner. Die tragikomische Geschichte ist mit einem großartigen Frauen-Ensemble besetzt: Claudia Eisinger spielt die Hauptrolle Karo, ihre Mutter Luzy im Film ist Katja Riemann und Barbara Schöne spielt Karos Großmutter Bille.

Vor der Kamera stehen außerdem u.a. Laura Tonke, Christoph Letkowski, Maximilian Meyer-Bretschneider, Detlev Buck und Maren Kroymann.

Wir sind die Flut - Sebastian Hilger (1.v.li), (Lana Cooper, 2. v.li), Nadine Gottmann (3.v.li), (Max Mauff, re); Quelle: rbb

Abschlussfilm von Sebastian Hilger (AKA) - Wir sind die Flut

Vor 20 Jahren ist vor der Küste von Windholm das Meer verschwunden, an einem Morgen, einfach so. Die Ursache ist bis heute ungeklärt. Micha (Max Mauff) und Jana (Lana Cooper), zwei junge Physiker aus Berlin machen sich auf, der naturwissenschaftlichen Anomalie auf den Grund zu gehen. Doch dabei werden sie mehr und mehr in den Bann einer vereinsamten Dorfgemeinschaft gezogen. Die Bewohner trauern seit dem Tag, an dem das Meer verschwand, um den Verlust ihrer Kinder.

Frisch abgedreht!

Produktionsbeginn

Mohammed (Hussein Eliraqui, vorne) und sein Bruder (Oktay Özdemir) auf dem Motorrad; Quelle: credo: film GmbH

Abschlussfilm von Aline Fischer, 70 min - Meteorstraße

Der 18-jährige Palästinenser Mohammed lebt alleine mit seinem älteren Bruder in Berlin, seit seine Eltern abgeschoben wurden. Er träumt davon, zu ihnen zu ziehen, soll jedoch seine Ausbildung beenden und gerät in dem Versuch sich zu behaupten gegen einen strengen Chef, einen unberechenbaren Bruder und ein misstrauisches Umfeld auf einen einsamen Weg.

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Weitere LEUCHTSTOFF-Filme

Union fürs Leben - Fans im Stadion; Quelle: Weltkino Filmverleih

Dokumentarfilm von Frank Marten Pfeiffer - Union fürs Leben

"Union fürs Leben" erzählt über den 1. FC Union Berlin, der mehr ist als eine Fußballmannschaft. Der Verein und seine treuen Anhänger haben über viele Jahrzehnte einen Mythos geschaffen, der heute lebendiger ist denn je. Das Stadion An der Alten Försterei im Osten Berlins wurde für viele Menschen ein echtes Stück Heimat, ein verlässlicher Anker im Auf und Ab ihrer Biografien, eben eine "Union fürs Leben".

Aylin Tezel in "Am Himmel der Tag" (Quelle: rbb/Beda Mulzer/ALINFilmproduktion)

Am Himmel der Tag

Lara (Aylin Tezel) ist 25 und weiß nicht, was sie will. Sie wird bald das Architekturstudium abschließen, das sie nicht interessiert. Mit ihrer Freundin Nora zieht sie durch die Nachtclubs, aber auch daran hat sie schon lange keinen Spaß mehr. Sie würde gerne anders leben, aber wie?

Brian Ngopan aus Kamerun in Bad Belzig; Quelle: rbb/Marcus Winterbauer

Dokumentarfilm von Antje Kruska und Judith Keil - Land in Sicht

Abdul ist ein Scheich aus dem Jemen, Farid kommt aus dem Iran, Brian aus Kamerun - nun sind sie in Brandenburg gestrandet, als Flüchtlinge. Aufgebrochen in der Hoffnung auf ein besseres Leben, finden sie sich wieder im abgelegenen Asylbewerberheim in Bad Belzig.

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