
- Drei Fragen an Ulrich Noethen
König Tobalt wird von Ulrich Noethen gespielt.
Welches ist Ihr Lieblingsmärchen und warum? Gibt es ein Märchen, das Sie besonders beeindruckt?
Eines meiner Lieblingsmärchen ist "Die wilden Schwäne“ von Hans Christian Andersen. Da muss eine Königstochter, um ihre verzauberten Brüder zu retten, elf Kettenhemden aus Brennesseln flechten und darf dabei kein Wort sagen. Da sie sich wegen des Schweigegelübdes nicht erklären kann, wird sie beinah als Hexe verbrannt und erst im letzten Moment gerettet. Auf den ersten Blick geht es in dem Märchen um Beharrlichkeit - die Königstochter schafft es ja, ihre schwierige Aufgabe unter allerlei Schmerzen zu erledigen und am Ende zu triumphieren. Was mich aber noch mehr beeindruckt, ist, dass sie sich die ganze Zeit wegen ihres Schweigens dem Risiko des Missverstandenwerdens aussetzt und fast daran stirbt, um am Ende wiederum zu triumphieren. Die Botschaft ist denkbar schlicht und dennoch großartig: Manchmal muss man sich eben auf seine Aufgabe konzentrieren und die Reaktionen ignorieren, bis man am Ziel ist.
In der Märchenwelt tummeln sich sprechende Tiere, Königsfamilien, Edelmänner, Zauberer, Hexen und gute Feen. Wenn Sie eine Märchenfigur sein könnten, welche wären Sie und warum?
Das Biest aus "Die Schöne und das Biest“. Das muss man, glaube ich, nicht erklären.
Ein hoher Turm im Wald, ein Schloss mit verwildertem Rosengarten oder ein Knusperhäuschen: Wie sieht ein zauberhaftes Zuhause in Ihrer Vorstellung aus?
Mein zauberhaftes Wunschzuhause ist so gelegen, dass es die Vorzüge guter Infrastruktur mit der Ruhe eines abgelegen Standortes verbindet. Das kann also nur ein Haus mit Garten sein, das sich zwar in einer Großstadt befindet, für unerwünschte Augen aber unsichtbar ist.
Eines meiner Lieblingsmärchen ist "Die wilden Schwäne“ von Hans Christian Andersen. Da muss eine Königstochter, um ihre verzauberten Brüder zu retten, elf Kettenhemden aus Brennesseln flechten und darf dabei kein Wort sagen. Da sie sich wegen des Schweigegelübdes nicht erklären kann, wird sie beinah als Hexe verbrannt und erst im letzten Moment gerettet. Auf den ersten Blick geht es in dem Märchen um Beharrlichkeit - die Königstochter schafft es ja, ihre schwierige Aufgabe unter allerlei Schmerzen zu erledigen und am Ende zu triumphieren. Was mich aber noch mehr beeindruckt, ist, dass sie sich die ganze Zeit wegen ihres Schweigens dem Risiko des Missverstandenwerdens aussetzt und fast daran stirbt, um am Ende wiederum zu triumphieren. Die Botschaft ist denkbar schlicht und dennoch großartig: Manchmal muss man sich eben auf seine Aufgabe konzentrieren und die Reaktionen ignorieren, bis man am Ziel ist.
In der Märchenwelt tummeln sich sprechende Tiere, Königsfamilien, Edelmänner, Zauberer, Hexen und gute Feen. Wenn Sie eine Märchenfigur sein könnten, welche wären Sie und warum?
Das Biest aus "Die Schöne und das Biest“. Das muss man, glaube ich, nicht erklären.
Ein hoher Turm im Wald, ein Schloss mit verwildertem Rosengarten oder ein Knusperhäuschen: Wie sieht ein zauberhaftes Zuhause in Ihrer Vorstellung aus?
Mein zauberhaftes Wunschzuhause ist so gelegen, dass es die Vorzüge guter Infrastruktur mit der Ruhe eines abgelegen Standortes verbindet. Das kann also nur ein Haus mit Garten sein, das sich zwar in einer Großstadt befindet, für unerwünschte Augen aber unsichtbar ist.



