
- Vier Fragen an Thomas Sarbacher
Thomas Sarbacher in der Rolle des Königs Ottokar.
Was ist das Reizvolle an Ihrer Rollenfigur?
König Ottokar ist besessen von der Idee, Gold herstellen zu können. Darüber verliert er
mehr und mehr den Bezug zur Realität. Außer seinem Faktotum Nestor, der Amme und seiner Tochter gibt es niemanden mehr im Schloss, der ihn König sein lässt. Doch das merkt er in seinem Refugium nicht. Schon der Klang des Wortes "Glück" vermag ihn Folterqualen
leiden zu lassen. Er hat alles daran gesetzt, alle Vorstellung von Glück aus seinem Bewusstsein zu verbannen. Weshalb? Das ist sein Geheimnis.
In der Märchenwelt tummeln sich sprechende Tiere, furchtlose Edelmänner, verwunschene Prinzen, hinterlistige Hexen und gute Feen. Wenn Sie eine
Märchenfigur sein könnten, welche wären Sie gerne?
Einer der sieben Zwerge. Der Dritte oder der Vierte vielleicht.
Welches ist Ihr Lieblingsmärchen und was mögen Sie besonders daran?
"Die Eisprinzessin" von Andersen.
Was darf bei einem perfekten Weihnachtsfest nicht fehlen?
Ich bin ein Weihnachtsmuffel.



