
- Drei Fragen an ...
Ann-Kathrin Kramer und Max von Thun berichten von märchenhaften Augenblick in ihrem Leben.
Drei Fragen an Ann-Kathrin Kramer
Welches ist Ihr Lieblingsmärchen – und warum?
Mein Lieblingsmärchen ist "Die Schneekönigin" von Hans Christian Anders. Es ist so reich an Bildern und hat schon als Kind meine Fantasie enorm beflügelt. Am schönsten fand ich daran aber immer die Idee, dass die Liebe alles möglich macht und einen jeden Kampf gewinnen lässt. Quasi die Erlösung durch die Liebe. Klingt zwar sehr kitschig, aber dagegen habe ich nichts.
Gut oder Böse? Welche ist ihre liebste Märchen-Hauptfigur? Und haben Sie auch einen Lieblings-Bösewicht?
Mein Lieblingsheld ist "Hans im Glück". Er wird auf seinem Weg zwar Stück für Stück reingelegt und betrogen. Tauscht sein Gold gegen ein Pferd, das gegen eine Kuh, die gegen ein Schwein u.s.w. bis er schließlich mit Steinen in der Tasche den Heimweg antritt. Als die ihm dann auch noch in den Brunnen fallen, erkennt er sein wahres Glück: die Freiheit des Besitzlosen, und geht voller Glück in seine Zukunft.
Lieblingsbösewichter habe ich eigentlich keine, aber hier gilt natürlich: je böser desto besser! Umso mehr freut man sich doch, wenn es ihnen am Schluss ans Leder geht.
Verraten Sie uns, welchen märchenhaften Augenblick Sie im wahren Leben schon mal erleben durften?
Ich erlebe andauernd märchenhafte Momente mit meiner Familie, meinen Freunden und auch in meiner Arbeit.
Mein Lieblingsmärchen ist "Die Schneekönigin" von Hans Christian Anders. Es ist so reich an Bildern und hat schon als Kind meine Fantasie enorm beflügelt. Am schönsten fand ich daran aber immer die Idee, dass die Liebe alles möglich macht und einen jeden Kampf gewinnen lässt. Quasi die Erlösung durch die Liebe. Klingt zwar sehr kitschig, aber dagegen habe ich nichts.
Gut oder Böse? Welche ist ihre liebste Märchen-Hauptfigur? Und haben Sie auch einen Lieblings-Bösewicht?
Mein Lieblingsheld ist "Hans im Glück". Er wird auf seinem Weg zwar Stück für Stück reingelegt und betrogen. Tauscht sein Gold gegen ein Pferd, das gegen eine Kuh, die gegen ein Schwein u.s.w. bis er schließlich mit Steinen in der Tasche den Heimweg antritt. Als die ihm dann auch noch in den Brunnen fallen, erkennt er sein wahres Glück: die Freiheit des Besitzlosen, und geht voller Glück in seine Zukunft.
Lieblingsbösewichter habe ich eigentlich keine, aber hier gilt natürlich: je böser desto besser! Umso mehr freut man sich doch, wenn es ihnen am Schluss ans Leder geht.
Verraten Sie uns, welchen märchenhaften Augenblick Sie im wahren Leben schon mal erleben durften?
Ich erlebe andauernd märchenhafte Momente mit meiner Familie, meinen Freunden und auch in meiner Arbeit.

Drei Fragen an Max von Thun
Welches ist Ihr Lieblingsmärchen – und warum?
Rotkäppchen, weil man Wölfe gerne mit Großmüttern verwechseln kann.
Gut oder Böse? Welche ist ihre liebste Märchen-Hauptfigur? Und haben Sie auch einen Lieblings-Bösewicht?
Lieblings-Hauptfigur ist im Moment natürlich der Meisterdieb. Das Rumpelstilzchen ist für mich der Parade-Bösewicht.
Verraten Sie uns, welchen märchenhaften Augenblick Sie im wahren Leben schon mal erleben durften?
Meine Geburt!
Rotkäppchen, weil man Wölfe gerne mit Großmüttern verwechseln kann.
Gut oder Böse? Welche ist ihre liebste Märchen-Hauptfigur? Und haben Sie auch einen Lieblings-Bösewicht?
Lieblings-Hauptfigur ist im Moment natürlich der Meisterdieb. Das Rumpelstilzchen ist für mich der Parade-Bösewicht.
Verraten Sie uns, welchen märchenhaften Augenblick Sie im wahren Leben schon mal erleben durften?
Meine Geburt!






