Schloß Mosigkau (Quelle: dpa/Peter Endig)

- Schloss Mosigkau und Kloster Chorin

Der Märchenfilm wurde im Kloster Chorin und im Schloss Mosigkau bei Dessau, sowie im Schloss Diedersdorf und im Schlosspark Petzow gedreht.

Schloss Mosigkau

Schloss Mosigkau wurde als Rokoko-Schloss in den Jahren 1752 bis 1757 im Herzen des Dorfes Mosigkau, acht Kilometer südwestlich von Dessau, als Sommersitz erbaut. Bauherrin war die anhaltische Prinzessin Anna Wilhelmine, die ersten Entwürfe und Denkanstöße stammen vermutlich von dem Sanssouci-Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Der eigentlich Baumeister war der Dessauer Christian Friedrich Damm.

Nach dem Tode der Schlossherrin im Jahre 1780 wurde ihrer Verfügung entsprechend im Schloss ein Stift für adlige unverheiratete Frauen eingerichtet, das bis 1945 bestand.

Schloss Mosigkau gehört zu den letzten noch ganz erhaltenen Rokokoensembles Mitteldeutschlands. Anziehungspunkt des Rokokogartens ist die Orangerie mit seltenen und teils jahrhundertealten Kübelpflanzen, die in den Sommermonaten den Hauptweg zum Schloss säumen.

Den kulturhistorischen Höhepunkt bildet der Galeriesaal, der mit wundervollem Stuck verziert ist und somit für die rbb-Produktion idealerweise als Thronsaal genutzt werden konnte.

Infos im www

gartenreich.com - Schloss Mosigkau

Knobelsdorffallee 3
06847 Dessau
Tel.: 0340 - 521139
Fax: 0340 - 521181

Eintritt: 5 Euro

kloster-chorin.org - Kloster Chorin

Amt Chorin 11a
16230 Chorin
Öffnungszeiten
Sommerzeit:
täglich 9 Uhr – 18 Uhr
Winterzeit:
täglich 10 Uhr – 16 Uhr
Eintrittspreise
Erwachsene 4 Euro 
Ermäßigt 2,50 Euro

heimatverein-petzow.de - Schloss Petzow

Heimatverein Petzow e.V.
Fercher Str. 50b
14542 Werder/Petzow

Kloster Chorin

Das Kloster Chorin ist eine ehemalige Zisterzienserabtei und der gotische Bau eignete sich perfekt für den Dreh des Märchens.

Das Kloster befindet sich in der Nähe des Ortes Chorin, etwa sechs Kilometer nördlich von Eberswalde im Brandenburger Landkreis Barnim. Das Kloster wurde 1258 von askanischen Markgrafen gegründet und hatte in der Zeit der Existenz der Abtei eine weitreichende Bedeutung am Rand des Einflussbereichs der Askanier im Norden zur Grenze der Slawen. Das Kloster Chorin wird oft als typisches Beispiel der Backsteingotik genannt und ist heute Baudenkmal und Veranstaltungsort von Konzerten verschiedener Art.

Schloss Diedersdorf

Überregional bekannt ist das aus dem 18. Jahrhundert stammende Schloss Diedersdorf bei Großbeeren, das dem Adelsgeschlecht Bandemer gehörte und heute als Hotel und Restaurant genutzt wird. Mehrere Jahre was es Veranstaltungsort der Fernsehsendung Musikantenscheune.

Schloss Petzow

Ein beliebtes Ausflugsziel ist das am Westufer des Schwielochsees gelegene Schloss Petzow. Es wurde um 1825 im neugotischen Stil erbaut, wahrscheinlich nach Plänen Karl Friedrich Schinkels. Der großzügig angelegte Schloßpark lädt zu Spaziergängen ein.

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