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rbbonline | Leben mit der Mauer

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Rundfunk Berlin- Brandenburg

Das geteilte Dorf

Das Dorf Groß Glienicke bei Potsdam: Die Einwohner hier lebten fast 30 Jahre im Schatten der Mauer. Mitten durch den Groß Glienicker See verlief die Grenze, ab August 1961 militärisch gesichert. Baden im See war nur noch auf Westberliner Seite möglich.

Wie die Groß Glienicker mit der Situation umgingen und wie es trotzdem Kontaktversuche über die Grenze hinweg gab, darüber hat BRANDENBURG AKTUELL berichtet .

Beitrag von Christoph Hölscher


Die Serie:

Schriftzug 'Leben im Schatten der Mauer' an der Mauer mit Grenzposten; Quelle: rbb Grafik

Brandenburg und die Mauer

Auf 112 von 155 Kilometern Gesamtlänge trennte die Mauer West-Berlin von seinem Brandenburger Umland. In der Serie "Leben im Schatten der Mauer" hat Brandenburg aktuell daran erinnert, wie die Brandenburger den Mauerbau und den Alltag "im Schatten der Mauer" erlebt haben. _mehr

weitere Beiträge:

Mülldeponie in Schöneiche (Quelle: rbb)

Westmüll im Osten

Müll war auch zu Mauerzeiten ein lukratives Geschäft. Fünf Millionen Tonnen Müll aus Westberlin landeten von 1974 bis 1994 auf der Deponie in Schöneiche bei Zossen, also auf dem Gebiet der ehemaligen DDR. _mehr

Mann auf der Wiese (Quelle:rbb)

Der Paßkontrolleur in Dreilinden / Drewitz

Hunderttausende Bundesbürger und Westberliner passierten vor dem Fall der Mauer Jahr für Jahr den Grenzübergang Drewitz/ Dreilinden. Dort wurden sie auch von Heinz Miethke kontrolliert. _mehr

© Rundfunk Berlin-Brandenburg

http://www.rbb-online.de/mauer/mauer/im_schatten_der_mauer/das_geteilte_dorf.html

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