- Die Eröffnung einer Kaufhalle (1966)
1966 - Im April wird im Stadtbezirk Lichtenberg eine neue Kaufhalle eröffnet. Es ist zu diesem Zeitpunkt die modernste der DDR.
1966 - Im April wird im Stadtbezirk Lichtenberg eine neue Kaufhalle eröffnet. Es ist zu diesem Zeitpunkt die modernste der DDR. Wirtschaftlich gesehen sind die Folgen des Mauerbaus für den Osten ein Erfolg.
Der abgeschottete Binnenmarkt führen führt zu einer verbesserten Versorgung mit alltäglichen Dingen. Immer mehr Ost-Berliner Haushalte verfügen über Fernseher, Kühlschränke und Waschmaschinen. Besonders beliebt: Die WM 66 - ein wahres Multifunktionsgerät. Da sich das Wasser im Bottich in der Maschine auch ohne zu waschen erhitzen lässt, sind die Einsatzmöglichkeiten vielfältig…
Was noch passierte:
1966 - das war das Jahr, in dem ein sowjetisches Militärflugzeug in den Stößensee im britischen Sektor Berlins stürzte, die SED-Führung den 5. Jahrestag der Grenzschließung mit einer großen Militärparade mitten in der Stadt feierte und West-Berlin zur Filmmetropole avancierte. Selbst Regiegrößen wie Alfred Hitchcock drehten in der Stadt:
Die Mauer war eine gute Kulisse. Der Ostberliner S-Bahner Manfred Lauchardt erzählt von seinem Pendler-Dasein zwischen Ost und West und blickt auf die Verhältnisse im eigenen Land. Der Theologiestudent Meinhard Schröder, 1961 vom Osten in den Westen geflohen, erinnert sich, wie er den Kontakt zur evangelischen Kirche in Ostberlin hielt.
„Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin“ dokumentiert 30 Jahre Leben in der zweigeteilten Stadt: von den Monaten vor dem Mauerbau 1961 bis zur offiziellen Wiedervereinigung Deutschlands 1990.
Der abgeschottete Binnenmarkt führen führt zu einer verbesserten Versorgung mit alltäglichen Dingen. Immer mehr Ost-Berliner Haushalte verfügen über Fernseher, Kühlschränke und Waschmaschinen. Besonders beliebt: Die WM 66 - ein wahres Multifunktionsgerät. Da sich das Wasser im Bottich in der Maschine auch ohne zu waschen erhitzen lässt, sind die Einsatzmöglichkeiten vielfältig…
Was noch passierte:
1966 - das war das Jahr, in dem ein sowjetisches Militärflugzeug in den Stößensee im britischen Sektor Berlins stürzte, die SED-Führung den 5. Jahrestag der Grenzschließung mit einer großen Militärparade mitten in der Stadt feierte und West-Berlin zur Filmmetropole avancierte. Selbst Regiegrößen wie Alfred Hitchcock drehten in der Stadt:
Die Mauer war eine gute Kulisse. Der Ostberliner S-Bahner Manfred Lauchardt erzählt von seinem Pendler-Dasein zwischen Ost und West und blickt auf die Verhältnisse im eigenen Land. Der Theologiestudent Meinhard Schröder, 1961 vom Osten in den Westen geflohen, erinnert sich, wie er den Kontakt zur evangelischen Kirche in Ostberlin hielt.
„Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin“ dokumentiert 30 Jahre Leben in der zweigeteilten Stadt: von den Monaten vor dem Mauerbau 1961 bis zur offiziellen Wiedervereinigung Deutschlands 1990.


