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Die Sammlung Pietzsch mit rund 150 Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen soll künftig dauerhaft in Berlin zu sehen sein.
Untergebracht werde die Kollektion in der Gemäldegalerie am Kulturforum in einem neuen "Museum des 20. Jahrhunderts", teilte Kulturstaatsminister Bernd Neumann am Dienstag in Berlin mit. Die Galerie werde dazu umgestaltet.
Die Finanzierung der Baumaßnahmen werde durch eine Erhöhung des Bauhaushalts der Stiftung Preußischer Kulturbesitz um zehn Millionen Euro ermöglicht. Die Sammlung Pietzsch vereint Werke des französischen Surrealismus und des Abstrakten Expressionismus.
Sie zählt zu den bedeutendsten privaten Sammlungen der Klassischen Moderne in Deutschland. Das Ehepaar Ulla und Heiner Pietzsch hatte sie im Jahr 2010 dem Land Berlin geschenkt.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
http://www.rbb-online.de/nachrichten/kultur/2012_06/sammlung_pietzsch.html