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Der krönende Abschluss: Urgestein Iggy Pop.
Rund 10.000 Menschen haben beim ersten "Greenville"-Festival am Wochenende in Paaren/Glien gefeiert. Drei Tage spielten Live-Bands auf zwei großen Bühnen im Freien. Ein Höhepunkt war der Auftritt von Rock-Legende Iggy Pop mit seiner Band The Stooges.
Am Samstag hatten unter anderem die Techno-Veteranen von Scooter und der Rapper Black Thought der US-amerikanischen Hip-Hop-Band The Roots die Fans begeistert. Wer wollte, konnte die ganze Nacht durchtanzen: In einer Halle standen rund um die Uhr DJs an den Plattentellern.
Die Veranstalter kündigten an, das Festival auch im kommenden Jahr auf die Beine zu stellen. "Wir haben ein positives Feedback. Die Leute hatten alle viel Spaß", sagte ein Sprecher.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg