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Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde (dpa-Archivbild)

Geschichte

Ausstellung über Freikauf politischer Gefangener aus der DDR

In der Berliner Erinnerungsstätte Notaufnahmelage Marienfelde ist am Dienstagabend eine Ausstellung über den Freikauf von politischen Gefangenen aus der DDR eröffnet worden.

Die Schau trägt den Titel "Freigekauft - Wege aus der DDR-Haft". Nach Angaben der Veranstalter ist es die erste Ausstellung in einem Museum, die sich mit dem Thema auseinandersetzt. Sie erzählt anhand exemplarischer Biografien von einst Freigekauften von politischer Haft in der DDR, dem Ablauf des Freikaufs und den Bedingungen des Neuanfangs.

Die Leiterin der Erinnerungsstätte, Bettina Effner, sagte dem rbb, der Freikauf sei eine "Geheimgeschichte" zwischen der Bundesrepublik und der DDR. Die Ausstellung ist bis März 2013 zu sehen.

Stand vom 07.08.2012

Dieser Beitrag gibt den Sachstand vom 07.08.2012 wieder. Neuere Entwicklungen sind in diesem Beitrag nicht berücksichtigt.

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Ausstellung 'Freigekauft - Wege aus der DDR-Haft' (Foto: dpa Bildfunk)

Bis 30. März 2013

Freigekauft - Wege aus der DDR-Haft

Bis 1989 kaufte die BRD mehr als 33.000 politische Häftlinge aus DDR-Gefängnissen frei. Im Gegenzug erhielt die DDR Warenlieferungen und Geld aus dem Westen. Diesem stillen Polit-Handel widmet sich nun erstmals eine Ausstellung. [Kultur]

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http://www.rbb-online.de/nachrichten/kultur/2012_08/ausstellung_ueber.html

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