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Haile Gebrselassie schaffte einen 30-km-Weltrekord.
Haile Gebrselassie darf sich trotz des verpassten Weltrekordes beim 36. Berlin-Marathon mit einer Bestmarke trösten: Der 36 Jahre alte Äthiopier passierte die 30-Kilometer-Marke mit seinem Tempomacher Sammy Kosgei nach 1:27:49 Stunden, schneller als bisher jeder andere Läufer.
Das teilten die Veranstalter am Montag mit. Am Sonntag hatte es zunächst Zweifel an der korrekten Vermessung gegeben. Die Anerkennung durch den Leichtathletik-Weltverband IAAF vorausgesetzt, wäre es der 27. Weltrekord für Gebrselassie in seiner Karriere.
Sein Ziel seien mindestens 30 Weltrekorde, die Priorität liege dabei auf dem Marathon, sagte Gebrselassie. In Berlin hatte er in 2:06:08 Stunden zwar seinen vierten Sieg in Serie gefeiert, seine Bestmarke von 2:03:59 Stunden aus dem Vorjahr aber nach einem Einbruch verpasst.
Das Berliner Rennen beendeten nach Angaben des Veranstalters exakt 35.035 Läuferinnen, Läufer und Walker. Dies sei das zweitbeste Ergebnis nach dem Rekord des Vorjahres. Nur 3,6 Prozent der 36.352 gestarteten Teilnehmer hätten aufgegeben.
Stand vom 21.09.2009
Dieser Beitrag gibt den Sachstand vom 21.09.2009 wieder. Neuere Entwicklungen sind in diesem Beitrag nicht berücksichtigt.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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