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Nach 14-tägiger Spielpause müssen die Berlin Volleys am Sonntag in der Volleyball-Bundesliga beim noch ungeschlagenen Spitzenreiter Generali Haching antreten.
Im Hinspiel Anfang Dezember mussten die Berliner eine deutliche 0:3-Niederlage hinnehmen. Auch im Pokal-Viertelfinale waren sie trotz stärkerer Gegenwehr am Ende chancenlos.
In der kommenden Woche gastiert dann Meister Friedrichshafen in der heimischen Max-Schmeling-Halle. Berlins Manager Kaweh Niroomand zeigte sich vor beiden Partien selbstbewusst: "Wir müssen uns vor keinem Gegner fürchten. In unserer Mannschaft steckt genug Potenzial."
Vorentscheidend im Titelrennen seien die beiden Partien ohnehin nicht, so Niroomand. "Sicher ist eine gute Ausgangsposition für die Playoffs wichtig, aber die drei führenden Mannschaften liegen leistungsmäßig in dieser Saison so dicht beieinander, dass erst die Playoffs über die Meisterschaft entscheiden werden.
Pflichtaufgabe für Netzhoppers
Bereits am Samstag empfangen die Netzhoppers KW-Bestensee den Tabellenletzten Volleys Bottrop. Die Brandenburger sind in der Partie klarer Favorit: Alle bisherigen 16 Saisonspiele haben die Bottroper verloren, dabei konnten sie insgesamt nur sechs Sätze für sich entscheiden.
Netzhoppers-Trainer Mirko Culic warnte dennoch: "Unser Gegner kann ohne jeden Erfolgsdruck aufspielen und lässt sich nur schwer ausrechnen." Bei den Netzhoppers wird voraussichtlich wieder Kevin Foyer auf der Außen-Annahmeposition Routinier Arvid Kinder vertreten. Kinder hat einen Muskelfaserriss noch nicht ganz auskuriert.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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