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Dennis Sörensen legte mit dem 1:0 den Grundstein für den Energie-Sieg.
Im vierten Spiel unter dem neuen Trainer Rudi Bommer hat Energie Cottbus erstmals drei Punkte eingefahren. Vor nur 9442 Zuschauern im Stadion der Freundschaft gewannen die Lausitzer am Samstag mit 2:0 (1:0) gegen Erzgebirge Aue.
Schon in der 11. Minute ging Cottbus in Führung, als Dennis Sörensen nach einem Pass von Ivica Banovic aus 16 Metern Torentfernung traf. Eine Reaktion der ungefährlichen Gäste blieb aus. Im Gegenteil: Daniel Adlung verpasste mit einem Heber den zweiten Treffer, der drei Minuten vor der Pause dann eigentlich fallen musste - doch Leonardo Bittencourt und Sörensen, der den Nachschuss nur an den Pfosten setzte, scheiterten ebenfalls.
Nach dem Seitenwechsel wurde Aue besser und hatte durch Ronny Königs Lattenkracher die beste Gelegenheit. Doch nach einer knappen Stunde wurde es bitter für die Gäste: Wegen eines Fouls von Adli Lachheb an Dimitar Rangelow gab es Elfmeter, den der Gefoulte zunächst verschoss. Aber Schiedsrichter Peter Sippel ließ wiederholen, weil Spieler zu früh in den Strafraum gelaufen waren - und Rangelow sorgte mit dem 2:0 für die frühe Vorentscheidung.
"Der Sieg ist unheimlich wichtig für unsere Moral", sagte Torschütze Sörensen. "Es war auch gut, dass wir wieder einmal zu null gespielt haben - das ist uns ja nicht so oft bisher gelungen." Energie-Verteidiger Uwe Möhrle räumte allerdings ein: "Speziell Anfang der zweiten Hälfte waren wir nicht so souverän, wie wir uns das vorgestellt haben."
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