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Die Handballerinnen des Bundesligisten Frankfurter HC erhalten wie im Vorjahr die Gelegenheit, nachträglich für den Europapokal zu melden.
Da der VfL Oldenburg aus wirtschaftlichen Gründen abermals auf sein Startrecht verzichtete, werden die Frankfurterinnen als Ligasechste zum offiziellen Nachrücker für den frei gewordenen Platz im EHF-Pokal, hieß es am Sonntag.
Ob die Brandenburgerinnen die Option in diesem Jahr wahrnehmen, muss der Verein bis zum 1. Juni entscheiden. Anders als im Männerhandball steht bei den Frauen dem sportlichen Wert einer EHF-Teilnahme ein finanzielles Risiko gegenüber.
Bereits vor Jahresfrist war das Team von Trainer Dietmar Schmidt auf die gleiche Weise zu internationalen Ehren gekommen. Im Achtelfinale waren die Frankfurterinnen am dänischen Vertreter KIF Vejen gescheitert.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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