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Mit einem Heimsieg haben die Männer des Berliner HC erstmals seit 1965 den deutschen Feldhockey-Titel geholt.
Im Finale am Sonntag setzte sich der BHC mit 2:1 (1:1) gegen Rot-Weiss Köln durch. Zunächst gingen die Kölner durch Daniel Montag (21.) in Führung. Nur sechs Minuten später glich Til Fuehrer nach einer Strafecke aus. Den Siegtreffer für die Berliner erzielte Anton Ebeling nach 50 Minuten.
Insgesamt gewannen die Berliner zum siebten Mal den Feldhockey-Meistertitel, in der Halle hatten sie die letzte ihrer vier Trophäen 1975 errungen.
BHC-Frauen unterliegen im Halbfinale Uhlenhorster HC
Mit ihrem Erfolg übten die Hauptstädter auch Revanche für ihr Damenteam. Die BHC-Frauen hatten im Halbfinale durch ein 2:3 (0:2) gegen den Uhlenhorster HC den Finaleinzug verpasst.
Lisa Hahn (8.) hatte die Titelverteidigerinnen aus Hamburg mit einem Siebenmeter früh in Führung gebracht. Auswahlkollegin Eileen Hoffmann (20.) und erneut Hahn (36.) erhöhten auf 3:0. Der BHC, dem zwei aus Vorteilssituationen resultierende Tore verwehrt wurden, konnte durch zwei Treffer der Rekordnationalspielerin Natascha Keller in der Schlussphase nur noch verkürzen.
Den Titel holten zum vierten Mal die Frauen von Rot-Weiss Köln. Sie besiegten im Finale in Berlin den favorisierten Titelverteidiger Uhlenhorster HC aus Hamburg mit 1:0 (0:0).
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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