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Nincevic war mit sieben Toren bester Berliner Werfer.
Die Füchse Berlin sind mit einem Sieg in die neue Bundesliga-Saison gestartet. Der Hauptstadt-Klub bezwang am Sonntag GWD Minden mit 29:25 (15:10).
Gegen den Aufsteiger hatten die Berliner allerdings mehr Mühe als erwartet. Nach 20 Minuten führten die Füchse nur mit einem Treffer (8:7). Erst in den letzten Minuten der ersten Halbzeit kamen die Gastgeber zu schnellen Gegenstößen und konnten sich absetzen. Minden gab jedoch nicht auf und blieb bis zum Schluss auf Schlagdistanz.
Berlins Nationaltorhüter Silvio Heinevetter saß wegen Knieproblemen nur auf der Tribüne. Kollege Petr Stochl zeigte eine starke Leistung, der Tscheche parierte 18 Bälle und war ein Garant des Füchse-Erfolgs. Bester Berliner Werfer war Ivan Nincevic mit sieben Toren.
Neuzugang Konstantin Igropulo, der vom FC Barcelona kam, offenbarte in seinem ersten Pflichtspiel für die Füchse noch deutliche Abstimmungsprobleme. Im rechten Rückraum blieb er wirkungslos, ihm gelang nicht ein Treffer.
Vertrag mit Coach Sigurdsson bis 2017 verlängert
Unmittelbar vor dem Saisonstart wurde der Vertrag mit Trainer Dagur Sigurdsson bis ins Jahr 2017 verlängert. Der Isländer ist seit 2009 Trainer beim Hauptstadtklub.
"Wir setzten auf Kontinuität und Verlässlichkeit. Wir sind davon überzeugt, dass die Entwicklung im Profi- und Nachwuchsbereich keinen besseren Namen tragen kann als den von Dagur Sigurdsson", sagte Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning am Freitag.
"Es entwickelt sich alle in die richtige Richtung und wir haben noch spannende Jahre vor uns. Dabei sind wir lange nicht am Ende, sondern mittendrin", so Sigurdsson.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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