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Füchse-Keeper Silvio Heinevetter war einer der Erfolgsgaranten in Großwallstadt.
Nur vier Tage nach der schmerzhaften Champions-League-Pleite in Barcelona haben die Berliner Füchse in die Erfolgsspur zurückgefunden. Die Hauptstädter gewannen am Mittwoch mit 25:18 (13:11) beim bislang sieglosen TV Großwallstadt und kehrten an die Tabellenspitze der Handball-Bundesliga zurück.
In der ersten Halbzeit hatten die Füchse allerdings noch mit der forschen Spielweise des Gastgebers zu kämpfen. Ein kurzer Zwischenspurt nach dem Seitenwechsel brachte den Favoriten aber entscheidend in Führung und ebnete den Weg zum Auswärtssieg. Neben Nationaltorhüter Silvio Heinevetter überzeugte vor allem der Pole Bartlomiej Jaszka, der mit fünf Toren erfolgreichster Werfer der Berliner war.
Überraschend setzte Füchse-Trainer Dagur Sigurdsson auch Neuzugang Konstantin Igropulo ein. Der längere Zeit verletzte Russe hatte in Barcelona noch wegen des Todes seines Vaters gefehlt. Schon am Sonntag steht für die Füchse das nächste Champions-League-Spiel bei Pick Szeged in Ungarn auf dem Programm.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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