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Ivan Nincevic war mit acht Treffern der torgefährlichste Berliner.
Die Berliner Füchse bleiben in der Handball-Bundesliga weiterhin ungeschlagen. Trotz einer mäßigen Leistung gewann der Tabellenführer am Mittwoch vor 6579 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle mit 27:26 (16:14) gegen Balingen-Weilstetten. Größten Anteil am Heimsieg hatten der achtfache Torschütze Ivan Nincevic und der überragende Torwart Peter Stochl.
Die Gäste hatten einen guten Start. Aus einer offensiven Deckung heraus kam Balingen immer wieder zu leichten Toren im Tempogegenstoß und führte nach sechs Minuten mit 5:2. Erst als Füchse-Trainer Dagur Sigurdsson den bis dahin glücklosen Silvio Heinevetter gegen Stochl tauschte, kamen die Füchse ins Spiel und erarbeiteten sich bis zur Pause einen Zwei-Tore-Vorsprung.
Mitte der zweiten Hälfte kämpften sich die Gäste wieder auf 22:22 heran. Als die Füchse erneut in Führung gingen, brachte Balingens Coach Rolf Brack einen siebten Feldspieler in die Partie, doch Stochl machte der Gäste-Offensive einen Strich durch die Rechnung. Mit einer Weltklasse-Leistung sicherte er seinem Team den dritten Heimsieg der Saison.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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