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Im letzten DEL-Spiel vor dem Weihnachtsfest haben die Eisbären Berlin sich mit einem überragenden Heimsieg beschenkt.
Zwei Tage nach dem Erfolg in Köln gewann der Meister am Sonntag in der O2 World vor mehr als 14.000 Zuschauern locker gegen die Straubing Tigers mit 8:0 (2:0, 2:0, 4:0). Es war der höchste Sieg in der laufenden DEL-Saison.
Die Tore für die von Begin an dominierend auftretenden Eisbären erzielten James Sharrow (2.), Mads Christensen (10.), Constantin Braun (21., 55.), Florian Busch (37.), Tyson Mulock (47.), Julian Talbot (53.) und James Arniel (58.). Die sich schwach präsentierenden Gäste aus Niederbayern hatten es lediglich ihrem Torsteher Jason Bacashihua sowie der unkonzentrierten Berliner Chancenverwertung zu verdanken, dass das Resultat nicht noch verheerender ausfiel.
Berlins Coach Don Jackson sagte nach der Partie: "Der Sieg heute war ein großes Geschenk für uns alle mit vielen schönen Toren." Getrübt wurde der Abend lediglich durch ein Foul des Straubingers Andrew Canzanello, der für einen harten Check zum Kopf von Laurin Braun eine Matchstrafe erhielt. Braun musste am Auge genäht werden und stand ebenso wie Rankel mit einer Hüftprellung den Berlinern am Schluss nicht mehr zur Verfügung.
Titelverteidiger Berlin (49 Punkte) wittert nun nach dem Tore-Saisonrekord wieder Höhenluft, zumal die Eisbären im Vergleich zur Konkurrenz noch einige Partien weniger bestritten haben. An der Tabellenspitze bleiben aber vorerst Mannheim (60 Punkte) vor Köln (57).
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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