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Wegen versuchten Mordes an einem vermeintlichen Sexualtäter muss sich eine 26-jährige Mutter seit Montag vor dem Berliner Landgericht verantworten.
Zu Prozessbeginn verweigerte die Floristin die Aussage. Die Frau soll den Mann aus ihrem Bekanntenkreis im August des vergangenen Jahres mit einem Messer angegriffen haben, weil sie ihn verdächtigte, ihre achtjährige Tochter sexuell missbraucht zu haben.
Um den Mann zu töten, soll die Mutter mehrfach auf dessen Hinterkopf, Nacken und Hals eingestochen haben. Das Opfer überlebte den Angriff schwer verletzt.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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