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Unter den fünf Bergsteigern, die in den Schweizer Alpen tödlich verunglückt sind, waren auch eine 14-jährige Jugendliche und ihr 20-jähriger Bruder aus Berlin-Reinickendorf. Das teilte die Berliner Polizei am Mittwoch mit.
Das Auswärtige Amt hatte zuvor bestätigt, dass die Unglücksopfer aus Berlin, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz stammen.
Das Unglück ereignete sich laut Polizeiangaben am Dienstag gegen 13 Uhr, als die Bergsteiger auf dem Rückweg vom Gipfel des 4010 Meter hohen Lagginhorn nahe der Ortschaft Saas-Grund im Wallis waren. Insgesamt sechs Alpinisten, die zu einer Gruppe gehörten, seien am frühen Morgen aufgebrochen, um das Lagginhorn zu besteigen.
Der Vater der beiden verunglückten Berliner Bergsteiger hatte auch der Gruppe angehört, war aber wegen Unwohlseins etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels zurückgeblieben. Kurz nachdem die fünf Bergsteiger dann später den Gipfel verließen, seien sie in die Tiefe gestürzt. Der zurückgebliebene Bergsteiger habe Hilfe gerufen. Das Rettungsteam habe aber nur noch den Tod der Unfallopfer feststellen können.
Unklar ist noch die Unfallursache und ob die Hobby-Alpinisten zum Zeitpunkt des Unglücks angeseilt waren.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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