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Im Fall eines vermeintlich überfallenen Zahnarztes in Fichtenwalde ermittelt die Potsdamer Staatsanwaltschaft jetzt gegen den 42-Jährigen.
Ein Sprecher der Behörde sagte, der Zahnarzt könnte sich selbst einen Finger abgeschnitten haben, um eine hohe Versicherungssumme zu erhalten. Der Mann hatte Ende März ausgesagt, er sei in seiner Praxis von zwei jungen Männern überfallen und bedroht worden. Schließlich sei ihm der Finger abgeschnitten worden.
Der Zahnarzt soll eine Versicherung abgeschlossen haben, die ihm bei Verlust eines Fingers eine Entschädigung im sechsstelligen Bereich bescheren würde.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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