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Vor dem Berliner Landgericht muss sich seit Montag ein angehender Psychologe verantworten, der zahlreiche Gutachten für Führerscheintests gefälscht haben soll.
Zum Auftakt des Verfahren räumte der 36-Jährige die Taten ein. Den Ermittlungen zufolge hatte er sich mit einem von ihm selbst gefälschten Diplom und einem erkauften Doktortitel eine Stelle bei einem Institut erschwindelt, das medizinisch-psychologische Gutachten erstellt.
Pro Fälschung soll der Beschuldigte zwischen 2008 und 2010 bis zu 1000 Euro erhalten haben. Außerdem wird dem Angeklagten vorgeworfen, gegen Bezahlung Alkohol- und Drogentests gefälscht zu haben.
Dem Beschuldigten wird gewerbsmäßige Urkundenfälschung und Missbrauch von Titeln vorgeworfen.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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