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Wegen Totschlags steht ein 26-Jähriger seit Donnerstag vor dem Berliner Landgericht.
Der Mann ist angeklagt, im Januar dieses Jahres auf einen flüchtigen Bekannten in dessen Wohnung im Stadtteil Steglitz eingestochen zu haben. Anschließend soll er versucht haben, den Kopf des 47-Jährigen abzutrennen. Das Opfer verblutete.
Zum Prozessbeginn wollte sich der Beschuldigte nicht äußern. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Mann psychisch krank und damit schuldunfähig ist. Sie will erreichen, dass der Angeklagte in einer psychiatrischen Klinik untergebracht wird.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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