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Der Fäkalteppich, der seit Tagen das Baden in der Unterhavel unmöglich macht, bedeutet für Potsdams Gewässer keine Bedrohung. Das betonte der Präsident des Landesamtes für Umwelt, Matthias Freude, am Freitag im rbb.
Das Problem der Verunreinigungen werde das Gewässer alleine lösen können, so Freude. Bis nach Potsdam würden die Fäkalien nicht erst gelangen, weil sie zuvor schon abgebaut würden.
Vor zwei Tagen war bei Probenahmen in Höhe der Halbinsel Schildhorn ein schwimmender Teppich von Fäkalien und Hygieneartikeln gesichtet worden. Noch bis Montag ist deswegen das Baden in der Unterhavel verboten.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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