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Der Prozess gegen einen 48-jährigen Angestellten wegen Mordes an seiner Frau ist vom Berliner Landgericht um eine Woche vertagt worden.
Als Grund wurde am Mittwoch die Erkrankung eines Richters genannt. Der Angeklagte soll die 32-jährige Mutter von zwei gemeinsamen Kindern geschlagen, gewürgt und schließlich mit einem Band erdrosselt haben.
Den Ermittlungen nach wollte der Berliner Scheidungskosten und Unterhaltszahlungen vermeiden. Der Mann soll die 32-jährige Kolumbianerin am 30. September 2011 unter dem Vorwand einer Versöhnung in seine Wohnung im Stadtteil Hohenschönhausen gelockt haben.
Die Leiche soll er in einen Kanal geworfen haben. Dort wurde die Tote erst sechs Wochen später gefunden.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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