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Eine Passagiermaschine der Lufthansa ist am Samstagabend auf dem Flughafen Berlin-Tegel notgelandet. Der Kapitän habe kurz nach dem Start Richtung Frankfurt einen Triebwerksschaden bemerkt und sei wieder nach Tegel umgekehrt, sagte ein Sprecher der Bundespolizei Berlin.
An Bord der Maschine waren 199 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder. Nach 17 Minuten in der Luft setzte der Airbus vom Typ A321 um 18.09 Uhr wieder sicher auf. Für die Landung wurde die Flughafenfeuerwehr alarmiert, die aber nicht eingreifen musste.
Keiner der Passagiere wurde nach Angaben der Polizei verletzt. 20 der Insassen verzichteten allerdings auf die Weiterreise. Die übrigen Passagiere flogen am Abend mit einer Ersatzmaschine Richtung Frankfurt.
Vogelschlag vermutlich Ursache für Triebwerksschaden
Nach Angaben der Lufthansa waren vermutlich Vögel in das Triebwerk geraten und hatten dieses beschädigt. Der Pilot habe das betroffene Triebwerk abgestellt, dem Flughafen eine sogenannte Luftnotlage erklärt und sei zur Landung nach Tegel zurückgekehrt, sagte ein Sprecher der Fluggesellschaft.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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