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Spezialeinsatzkommandos (SEK) gelten als Speerspitze der Fahnder gegen Gewaltkriminalität und Terrorismus. Die besonders trainierten Polizisten sind unter anderem bei Geiselnahmen, Entführungen, verdeckten Schutzmaßnahmen oder gegen Amokschützen im Einsatz. Auch bei der Geiselname am Freitag in einer Bank in Berlin-Zehlendorf stützt sich die Polizeiaktion auf Spezialkräfte.
SEK-Mitglieder sollen stark belastbar sein. Zu ihrer Ausbildung gehört Klettern, Einsätze auf Wasser- und Luftfahrzeugen, Observationstechnik sowie Fahr- und Sicherheitstraining. Die Zahl der SEK-Beamten in Deutschland wird aus Sicherheitsgründen nicht veröffentlicht. Die Gründung der Spezialeinsatzkommandos war eine Reaktion auf die spektakulären Terroranschläge der 1970er Jahre.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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