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Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers hat den Bund zu Gesprächen mit den Ländern über der Zukunft der Solarindustrie aufgefordert.
Er befürchte, dass die deutschen Hersteller dem Preisdruck vor allem aus China nicht gewachsen seien, schrieb der Linke-Politiker in einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Rösler (FDP) und Bundesumweltminister Röttgen (CDU).
In Brandenburg werde derzeit ein Großteil der neuen Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit Modulen aus China bestückt, so Christoffers. Er halte des deshalb für notwendig, dass der Bund mit den Ländern eine Diskussion über Chancen deutscher Unternehmen anstoße. Die bisherigen Anstrengungen reichten nicht aus, um die Wettbewerbsfähigkeit der Firmen zu erhöhen.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
http://www.rbb-online.de/nachrichten/wirtschaft/2012_01/christoffers_fordert.html