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Ein Bagger vor einem Braunkohletagebau (Foto: dpa)

Energie

Greenpeace: Brandenburgs Energiepolitik verhindert Aufschwung

Ein Ausstieg aus der Braunkohleverstromung käme einer neuen Studie zufolge Brandenburgs Bevölkerung und Umwelt zugute.

Zu diesem Schluss kommt das Berliner Institut für ökologische Wirtschaftsforschung in seiner Untersuchung im Auftrag von Greenpeace. Der Ausbau der erneuerbaren Energien sei eine Klimaschutzmaßnahme und bringe Beschäftigung, sagte eine Sprecherin am Dienstag. Das drücke sich ganz klar in Arbeitsplätzen aus. Man habe berechnet, dass bereits heute mehr als 11.000 Menschen in dem Bereich beschäftigt seien. Diese Zahl könne sich bis 2030 fast noch verdoppeln.

Die Landesregierung hatte vor zwei Wochen ihren Entwurf für die "Energiestrategie 2030" vorgelegt. Darin spricht sich die rotrote Koalition zwar für einen künftig deutlich wachsenden Anteil von erneuerbaren Energien aus, will jedoch auch an der Braunkohleverstromung festhalten.

Stand vom 24.01.2012

Dieser Beitrag gibt den Sachstand vom 24.01.2012 wieder. Neuere Entwicklungen sind in diesem Beitrag nicht berücksichtigt.

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http://www.rbb-online.de/nachrichten/wirtschaft/2012_01/greenpeace_studie.html

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