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Wegen des Wirbelsturms "Sandy" im Osten der USA ist der Flugverkehr von Deutschland in die betroffene Region weiterhin eingestellt.
In Berlin-Tegel wurden am Dienstag die beiden geplanten Verbindungen gestrichen. Auch die Landung einer Maschine aus New York am Mittwochmorgen wurde abgesagt. Passagiere könnten umbuchen oder kostenlos stornieren, teilte eine Sprecherin mit.
Mindestens 13 Tote, Millionen Menschen ohne Strom
In der Nacht zu Dienstag prallte der Wirbelsturm "Sandy" mit voller Wucht auf die US-Ostküste. Mit Windstärken von 130 Kilometern pro Stunde und starkem Regen traf sein Zentrum gegen 01.00 Uhr MEZ im Süden des Bundesstaats New Jersey in der Nähe von Atlantic City auf das Festland.
Mittlerweile hat "Sandy" die Ostküste der USA passiert und zieht nun im Landesinneren weiter in Richtung Nordosten. Bislang sind nach Medienberichten mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. In zahlreichen Metropolen entlang der US-Küste hat das Unwetter große Schäden angerichtet. In Washington, Philadelphia und Atlantic City fiel der Strom aus, in New York explodierte ein Umspannwerk. Der Statdteil Manhatten wurde von einer über vier Meter hohen Flutwelle getroffen, Straßen- und U-Bahntunnel stehen unter Wasser.
Zudem wurden 50 Häuser durch ein Feuer zerstört, dass sich im Zuge des Sturms rasant ausgebreitet hatte.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
http://www.rbb-online.de/nachrichten/wirtschaft/2012_10/air_berlin_streicht.html