Eine Violine (Bild: dpa)

NachtKultur/NachtMusik

Die NachtKultur, immer Donnerstagabend gegen 23:30 Uhr, ist DER Platz für Musik im rbb Fernsehen. Ob Dokumentation, Dokumentarfilm oder Konzert: Musik steht im Mittelpunkt.

Bis Ende August sind wir in der Sommerpause. Am 21. August geht es weiter.

Ein Barock-Cello, Symbolbild [dpa]

Musik im rbb Fernsehen

In der NachtKultur zeigen wir Porträts großer Solisten wie Sol Gabetta, Murray Perahia, Jascha Heifetz, Jochen Kowalski oder Herbert von Karajan, aber auch Dokumentationen mit ganz besonderen Fragen: Warum ist Beethovens kleines Klavierstück "Für Elise" so berühmt? Was treibt einen brandenburgischen Chor nach Detroit?

Cameron Carpenter © rbb

NachtKultur - Cameron Carpenter - Revolutionär an der Orgel

Cameron Carpenter als "Ausnahmeorganisten" zu bezeichnen, ist noch untertrieben. Der Amerikaner, Anfang 30, seit drei Jahren in Berlin, ist sicher der exzentrischste Musiker, der je auf einer Orgelempore saß.

rbbFernsehen_2014:10:23_-Berliner_Jazztage_1969_&_1973

Die lange Nacht des Jazz - Berliner Jazztage 1969 & 1973

Am 30. Oktober 2014 beginnt das 50. Jazzfest Berlin. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt das rbb Fernsehen eine "Lange Nacht des Jazz". Sie beginnt mit Ausschnitten aus Konzerten von den Berliner Jazztagen - wie das Festival bis 1980 hieß - von 1969 und 1973. Zu erleben sind Lionel Hampton And His Inner Circle, Sarah Vaughan And Her Trio, das Keith Jarrett Quartet und die Miles Davis Group.

rbbFernsehen_2014:10:30_-Das_Reichsorchester

NachtKultur - "Das Reichsorchester"

Zum ersten Mal wird in der Dokumentation von Enrique Sanchez Lansch die Rolle des weltberühmten Orchesters in der Zeit des Nationalsozialismus untersucht. Wie war es, Mitglied der Berliner Philharmoniker zu sein, als das Orchester umworben war und eingespannt wurde für einen Kulturkampf, der in seinem aggressiven Antisemitismus gegenüber den Musikern und deren Familien nicht Halt machte? Blieb die damalige Philharmonie am Anhalter Bahnhof eine Bastion künstlerischer Selbstbestimmung oder geriet das Orchester unweigerlich in den Griff nationalsozialistischer Propaganda?