- Der Vorläufer: "Kreisläufe"
Ende 1983 entstand im 2. Programm des DDR-Fernsehens das Agrarmagazin "Kreisläufe". Auch hier setzten dieselben Journalisten Umweltthemen durch. Es entstanden über 40 Beiträge über viele ökologische Probleme der DDR-Landwirtschaft.
Dazu gehörten Beiträge über Wind- und Wassererosion, Eutrophierung der Gewässer, Schadverdichtung der Böden, die Trockenlegung der wertvollen Moore oder über die viel zu großen Felder.
Kontakte der Autoren auch zur oppositionellen Umweltbewegung, ihre Teilnahme an der Ökokirmes in Köpenick und an Treffen der Stadtökologie-Gruppen um Matthias Platzeck in Potsdam registrierte die Staatssicherheit als "äußerst schädlich für das DDR-Fernsehen".
Noch im August 1989 wurde "Kreisläufe" nach einer Sendung über die Waldschäden in Thüringen und im Erzgebirge von Politbüromitglied Werner Krolikowski wegen seiner grünen Tendenzen verboten.
Kontakte der Autoren auch zur oppositionellen Umweltbewegung, ihre Teilnahme an der Ökokirmes in Köpenick und an Treffen der Stadtökologie-Gruppen um Matthias Platzeck in Potsdam registrierte die Staatssicherheit als "äußerst schädlich für das DDR-Fernsehen".
Noch im August 1989 wurde "Kreisläufe" nach einer Sendung über die Waldschäden in Thüringen und im Erzgebirge von Politbüromitglied Werner Krolikowski wegen seiner grünen Tendenzen verboten.

