Wieprecht erhält Radiopreis 2013 (Bild: deutscher-radiopreis.de)

Volker Wieprecht erhält Radiopreis - Deutschlands bester Moderator

Unverwechselbar, lustig offen und nachdenklich: "Eine seit 25 Jahren einzigartige Kombination im deutschen Hörfunk". Das sagt nicht nur etwa die radioeins-Fangemeinde, sondern auch die Jury des Deutschen Radiopreises.

radioeins-Moderator Volker Wieprecht hat den Deutschen Radiopreis 2013 gewonnen. Er wurde am Donnerstag in Hamburg als bester Moderator geehrt.

Wieprecht moderiert abwechselnd mit Thomas Wosch montags bis donnerstags jeweils von 16 bis 19 Uhr "Radioeins mit Volker Wieprecht". In der Nachmittagssendung erklärt er den Hörerinnen und Hörern die Welt. Krönender Abschluss ist jeden Freitag "Die schöne Woche".

Der Deutsche Radiopreis wird in zehn Kategorien vergeben. Eine Jury, die vom Grimme-Institut berufen wird, entscheidet über die Preisträger.

Robert Skuppin und Volker Wieprecht, Foto: Jenny Sieboldt

Fast zwei Jahrzehnte mit Robert Skuppin

Wieprecht wurde 1963 in Herne (Nordrhein-Westfalen) geboren. Mitte der 80er-Jahre ging er zum SFB und moderierte dort Kinder- und Jugendsendungen.

Um das Jahr 1994 begann er, mit dem jetzigen radioeins-Programmchef Robert Skuppin zu moderieren. Gemeinsam produzierten sie Hörfunk- und Fernsehformate und veranstalten "Die schöne Party", die aktuell regelmäßig in der Kalkscheune stattfindet. 1997 entwickelten die beiden mit Helmut Lehnert die Radiowelle "radioeins". Der Sender erhielt 2003 den Musikpreis "Echo".

Die Begründung der Jury

"Volker Wieprecht ist unverwechselbar", so die Begründung der Jury des Deutschen Radiopreises. "Man hört den Journalisten, der sich mit unterschiedlichsten Themen adäquat und intensiv auseinandersetzt. Und man hört den Menschen, der neugierig und offen ist, lustig und nachdenklich, kritisch und warmherzig. Eine seit 25 Jahren einzigartige Kombination im deutschen Hörfunk."

Zehn Preise vergeben