Der Sänger Kazim Akboga (Quelle Archivbild: imago/Thomas Lebie)

Kazim Akboga gestorben - Sänger von "Is mir egal" ist tot

Nur wenige Werbeclips gehen derart viral, wie die BVG-Kampagne "Is mir egal". Vor zwei Jahren sorgten der Song und sein Sänger Kazim Akboga für einen regelrechten Hype. Schon zuvor war Akboga ein Youtube-Star. Nun ist er überraschend gestorben.

"Is mir egal"-Sänger Kazim Akboga, der mit seinem Song für die Berliner Verkehrsbetriebe warb, ist tot. 

Auf der Facebook-Seite des 34-Jährigen ist zu lesen: "Traurige Nachricht: Kazim lebt nicht mehr. Das Management bittet auch im Namen seiner Familie, dies hier auf Facebook mit dem gebührenden Respekt zu behandeln." Akboga soll unter psychischen Problemen gelitten haben. Mehrere Medien berichten, er habe sich das Leben genommen.

BVG zeigt sich bestürzt

Die BVG äußerte sich bestürzt über die Nachricht vom Tod Akbogas. In einer Erklärung hieß es, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trauerten um den Sänger und Comedian, der auch die Sympathien der Mitarbeiter erobert habe.

BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta erklärte: "Wir haben Kazim als kreativen und humorvollen Menschen kennen und schätzen gelernt. Als einen, der einfach zu uns und unserer Stadt passte. In seiner bundesweit bekannten Rolle als BVGer im Video "Is mir egal' hat er ein großes Stück zum sympathischen Bild der BVG und damit auch zum weltoffenen Image Berlins beigetragen. Wir behalten Kazim als unseren charmanten, toleranten und fröhlichen ,Kontrolleur' in herzlicher Erinnerung."

Screenshot von "BVG "Is mir egal" (feat. Kazim Akboga)" auf Youtube
Kazim Akboga in seinem berühmten Video "Is mir egal"

"Monatstickets", "Zwiebeln schneiden", "Mann mit Bauch"

Der Wahl-Berliner Kazim Akboga, selbst Werbetexter, tanzte in dem viral erfolgreichen Video der BVG seit Dezember 2015 durch den öffentlichen Nahverkehr der Hauptstadt und verkündete, was ihm dort so alles egal sei: "Monatstickets", "Zwiebeln schneiden", "Mann mit Bauch" und "Musik laut", Akoboga ist das alles "egal" - außer "keine Ticket".

Das Video war eine Wiederauflage von Kazim Akbogas extrem erfolgreichen Youtube-Hit "Is' mir egal", der schon über 15 Millionen Mal angeklickt wurde. Das BVG-Video wurde mehr als neun Millionen Mal angesehen.

Die BVG-Kampagnen "#weilwirdichlieben" und "Is' mir egal" sind bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet worden. Im April gewannen sie den ADC-Award. Und im Juni wurde die BVG zusammen mit der Agentur GUD für die #weilwirdichlieben-Kampagne beim Deutschen Preis für Onlinekommunikation ausgezeichnet.

Hinweis

Üblicherweise berichtet rbb24.de nicht über mögliche Suizid-Fälle. Wir orientieren uns dabei am Pressekodex: Demnach gebietet die Berichterstattung über Suizide Zurückhaltung: "Dies gilt insbesondere für die Nennung von Namen und die Schilderung näherer Begleitumstände. Eine Ausnahme ist beispielsweise dann zu rechtfertigen, wenn es sich um einen Vorfall der Zeitgeschichte von öffentlichem Interesse handelt."

Ein weiterer Grund für unsere Zurückhaltung ist die erhöhte Nachahmerquote nach Berichterstattung über Selbsttötungen.

Sollten Sie selbst von Selbsttötungsgedanken betroffen sein, suchen Sie sich bitte umgehend Hilfe. Bei der Telefonseelsorge finden Sie rund um die Uhr Ansprechpartner, auch anonym.

Telefonnummern der Telefonseelsorge:
0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 www.telefonseelsorge.de

 

37 Kommentare

  1. 37.

    hast du wirklich nichts anderes zu sagen als ''SCHADE''?MAN EH SOLCHE MENSCHEN REGEN MICH AUF DIESER MANN WAR EIN GANZ TOLLER UND SYMPATISCHER MENSCH

  2. 36.

    Ich halte die Tabuisierung von Selbsttoetungen fuer falsch: 
    - Angehoerige leiden unter der angeblichen "Unsaeglichkeit" der Tat und der Umstaende, denn Getuschel oder mitleidige Blicke hinterlassen auch tiefe Spuren.  
    - Aus Respekt gegenueber dem individuellen Menschen und vor allem zur Verminderung kuenftiger Selbsttoetungen ist es wichtig zu wissen, was den Menschen in solche Verzweiflung gebracht hat.
    Wichtig ist aber vor allem eine Gesellschaft, in der Sorgen und Grundstimmungen schon geaeussert werden koennen UND ernst genommen werden BEVOR jemand sich zur Selbsttoetung entschliesst. Und in der Angehoerige nicht z.B. aus Scham die ganze Last tragen, wenn jemand Todesgedanken hat. Viele Hilfsangebote zur Abwendung akuter Krisen gibt es schon. Fuer langfristige Loesungen sollten Menschen mit psychischen Problemen aber schneller regelmaessige Hilfe bekommen koennen: Oft dauert es viele Monate Suche und vor allem Wartezeit, einen einigermassen passenden Therapeuten zu finden. 

  3. 35.

    @34: Tom, bitte lesen Sie genau, und bleiben Sie friedlich: Mike hat offensichtlich nur auf Herrn Akbogas erfolgreiches BVG-Video bezug genommen und gesagt, dass ihm sein Tod NICHT egal ist.

  4. 34.

    Auch wenn Du sowas denkst: Schäm Dich sowas schreibt man nicht! Und tote dissen machen nur Looser!

  5. 33.

    Also, ich weiß ja nicht wie Du darauf kommst, da Dieter Bohlen ja sogar noch zu ihm meinte, dass sein "is mir egal" Beitrag bei YouTube ein einmal Erlebnis war. D.h. er hatte erst den Erfolg und ging dann zu DSDS, vielleicht erstmal recherchieren bevor man "Fake News" postet. Aber darum geht es hier nicht! Mein Beileid und herzlichen Dank für dieses gute Video, da es die BVG in Berlin echt super aufs Korn nimmt bzw. uns als Fahrgäste.

  6. 32.

    Wie ist er gestorben




  7. 31.

    Nur eins...mein Beileid an die Familie...wie es sich gehört nichts weiter!!

  8. 30.

    Der Spin des Filmes, mit der der Mann ein wenig berühmt geworden ist, besteht m.E. gerade darin, dass man vielleicht doch mal überlegen sollte, ob eventuell und es könnte ja doch vielleicht irgendwie sein, eben NICHT alles egal ist? Die Züge und mehr noch die Bahnhöfe der BVG/S-Bahn sehen oft sehr nach diesem Egal-sein aus.

    Eigentlich erstaunlich, dass selbst bei einem witzig gemachten Filmchen, das Nachdenken der Betrachter NICHT einsetzt. Aber das berifft in Berlin ja viele Lebensbereiche. Und insofern... Vom entsprechenden Handeln will ich in dieser Stadt gleich gar nicht reden.

  9. 29.

    Schade! Sehr sehr schade!

  10. 28.

    Es wird ein ganzer Artikel über Kazim Akboga verfasst, ohne einmal zu erwähnen, dass er erst durch "Deutschland sucht den Superstar" bekannt geworden ist? Ist die Konkurrenz zwischen den Öffentlich-Rechtlichen und den Privaten wirklich so groß?

  11. 27.

    Was für ein Kommentar. Es geht hier nicht um ihr persönliches Befinden was das Rauchen angeht. Ebensowenig müssen sie hier irgendwelche krude Theorien aufstellen, das die Werbekampagne der BVG rauchen und trinken fördert. Ich zitiere:Die gefühlte Zunahme ....Mehr muss man da wohl nicht sagen.

  12. 26.

    Ich finde, dass nicht jede Meldung kommentierbar sein muss. Leider lässt es sich im Einzelfall nicht vermeiden, über Suizide zu berichten, wenn es sich um eine Person des öffentlichen Lebens handelt. Allerdings halte ich es nicht für angemessen, dieses Ereignis zum Anlass für eine Auseinandersetzung mit dem BVG-Videoclip zu nehmen, der ihn berühmt gemacht hat. Genau so wenig angemessen ist es übrigens, die Formulierung "plötzlich gestorben" zu wählen, wie von Seiten des Managements geschehen. "Plötzlich gestorben" wird an einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall.

    Es ist schlimm genug, wenn jemand durch eine psychische Erkrankung den Entschluss fasst, aus dem Leben scheiden zu wollen. Da scheinen also alle möglichen Hilfsangebote nicht geholfen zu haben. Aber ich habe keinerlei Verständnis dafür, wenn dann genau diese Todesart gewählt wird. Denn dadurch werden viele andere Menschen mit in den Abgrund gerissen, das ist hier schon angesprochen worden.

    Mehr Achtsamkeit für einander.

  13. 25.


    Welt ohne Kazim, is nicht egal.


  14. 24.

    So ein Schmarrn, er meint Michael Naura und nicht A. Jarreau. Jarreau hat nicht beim NDR gearbeitet. Also lieber Nachrichten schauen, bevor man schlaue Korrektur-Kommentare schreibt.

  15. 23.

    Oh nein! Al Jarreau "ist wahrscheinlich unbekannter war als Kazim und hat beim NDR gearbeitet"? So etwas bildungsfernes habe ich nur selten gelesen. Eine Legende ist leider verstorben und wird in einem Atemzug mit Kazim genannt. Das ist total kirre!

  16. 22.

    Es macht mich sehr traurig das zu lesen! Gott stehe der Familie bei.

  17. 21.

    Ja, neben meinem tiefen Mitgefühl für alle, die an psychischen Problemen leiden - wünsche ich mir eine möglichst sichere BVG frei von Suchtmitteln (entsprechend ihrer Hausordnung) - da besteht leider ein gesundheitlicher Zusammenhang, der auch mich familiär geprägt hat (damals als Kind am Savignyplatz / Bahnhof Zoo 70er Jahre). Da der Artikel sich stark mit der (meines Erachtens diesbezüglich kontraproduktiven) BVG Kampagne befasst und weniger mit Kazims größerem Erfolg bei utube, finde ich es angemessen meinen Wunsch "eine gesündere BVG für alle" zu äußern; insbesondere im Sinne von Prävention für Kinder und Jugendliche - für viele war und ist Kazim super cool und damit auch weiterhin ein Vorbild. Suchtkrankheiten sind mir nicht egal - bei der BVG bin ich mir da leider nicht so sicher (lange andere Tradition, die offenbar noch wirkt - ein alltäglich Anzeichen dafür sind Auslagen in Bahnhofskiosken Kindersüßigkeiten und -getränke neben Flachmännern ...).

    may Kazim rest in peace.

  18. 20.

    Ich empfinde es als sehr befremdlich, wenn hier von "überraschend gestorben" die Rede ist. Überraschend stirbt man an eines natürlichen Todes, wenn einem vorher keine Krankheit bekannt war. Die tragische Handlung eines Selbstmörders kann man nicht beschönigen.

    Ebenso merkwürdig finde ich, dass bei jedem Suizid dieser Nachsatz steht "Üblicherweise berichtet xyz nicht über mögliche Suizid-Fälle". Bei mir entsteht der Eindruck, dass wenn nicht über Suizid berichtet wird auch keiner vorlag .bzw. eh nicht darüber berichtet werden würde. D.h. die Ausnahme, die man angeblich macht, ist eigentlich die Regel geworden. Warum. Klar die Medien müssen ja mit schwimmen. Aber dann sollen sie es ehrlich tun und das geneigte Publikum nicht für blöd verkaufen.

  19. 18.

    Mein aller herzliches Beileid der Familie und FreundInnen des genialen Kazim. Deutschland hat einen wundervoll-witzigen Künstler verloren, der vielen Menschen ein breites Grinsen ins Gesicht zauberte. Ich dachte auch, vielleicht lerne ich diesen coolen Menschen eines Tages kennen. Schade. Auto heißt auf Englisch Rabbit. Peace, Kazim.

  20. 17.

    Hallo Tim Müller, mit Jazzmusiker meinen Sie wahrscheinlich Al Jarreau. War ein Weltstar und in Deutschland früher bekannter. (70ger und 80ger)
    Das war wahrscheinlich noch nicht Ihre Zeit :-), nehme ich mal an. Das Kazim Akboga gestorben ist, macht mich aber fast noch trauriger.
    Ich habe ihn zwar nicht gekannt. (Wohne im Süden der Republik), aber das jemand so früh aus dem Leben scheidet ist
    immer sehr bestürzend.

  21. 15.

    Zitat aus dem Pressekodex:
    Richtlinie 8.7 Die Berichterstattung über Selbsttötung gebietet Zurückhaltung. Dies gilt insbesondere für die Nennung von Namen, die Veröffentlichung von Fotos und die Schilderung näherer Begleitumstände.

    Das sich die Presse - sehr weitgehend und freiwillig seit vielen Jahrzehnten - an diese Richtlinie hält, ist sehr bemerkenswert.
    Ein Vorschlag im Zusammenhang mit "Märtyrern", deren Ziel die Selbstverherrlichung durch die Öffentlichkeit ist: Keine Namen, Keine Vorbilder für Nachahmer
    Ein sehr abschreckendes Beispiel ist die Berichterstattung der Exekutive/Presse zum Breitscheidplatz. Geradezu gebetsmühlenartig wird der Name wiederholt und heroisiert (Dummheit/Absicht?). Völlig fassungslos war ich jedoch wie die Sprecherin der Bundesanwaltschaft, Frauke Köhler (hier ist der Name richtig), über Videoaufnahmen am Zoo berichtete. Wenn selbst die Bundesanwaltschaft offensichtlich den gesunden Menschenverstand vor lauter Pressegeilheit aussch..

  22. 14.

    Redet jemand über den Lokführer und dessen Angehörige? Warum nicht? Oder über jene Menschen, die die Unglücksstelle beräumen müssen? Ca. 1000 mal pro Jahr übrigens. Mit all den tragischen Folgen für alle Beteiligten.

  23. 13.

    Mein herzliches Beileid er War der korrekter mann auf dieser Erde

  24. 12.

    Mein herzliches Beileid. Wieso wurde es eigentlich nicht in der 20:00 Uhr Tagesschau erwähnt. Der Tod des Jazz Musikers wurde erwähnt, der wahrscheinlich unbekannter war als Kazim. Ich finde man hätte ihn ebenfalls erwähnen sollen. Wahrscheinlich war der Jazz-Mann wichtiger weil er beim NDR gearbeitet hatte.

  25. 11.

    Vorab mein Mitgefühl den Angehörigen und allen seinen Freunden und Bekannten.

    Guter Journalismus sollte auch über Hintergründe eines Todes berichten, schon um Gerüchte zu vermeiden. Bei einer Person des öffentlichen Interesses - und davon darf man bei über 20 Mio youtube Klicks ausgehen - ist das allgemeine Interesse weitaus höher aus beim Nachbarn nebenan. Guter Journalismus darf kurz, knapp, klar ohne eine unterschwellige Wertung auf eben auch solche Todesumstände hinweisen ohne das Lebensumfeld oder Befindlichkeiten desjenigen in dicken weißen Lettern auf schwarzem oder rotem Hintergrund auf der Titelseite auszubreiten. Die rbb Redaktion hebt sich hier professionell ab.

  26. 10.

    Ein junger Mensch ist von uns gegangen.
    Schade hätte dich gerne mal kennengelernt
    Du wirst uns in Erinnerung bleiben.
    Wir sind bestürzt
    RIP

  27. 9.

    Genau. Und im Zeitalter des Internets funktioniert es auch sicher, die Selbsttötung eines halbwegs Prominenten totzuschweigen, wenn denn bloß die Presse nicht darüber berichtet.

  28. 8.

    Ich bewundere Ihre Fähigkeit und Bereitschaft, offenbar wirklich jedes Thema zum Vorwand für Ihre Propaganda gegen den Konsum von Tabak, Alkohol und anderen Genußmitteln zu nehmen.

  29. 7.

    ich bin ziemlich traurig,weil ich kazims lieder ganz toll finde und sie oft gehört habe.
    ich bin 11 jahre alt und fand kazim ganz lieb. ich trauere.

  30. 6.

    Ich bin sehr traurig. Ich mochte Kazim Akboga. Allen seinen Angehörigen und Freunden möchte ich mein Herzliches Beileid aussprechen.

  31. 5.

    Mein herzliches Beileid den Angehörigen und Freund*innen Leider gibt es immer noch zu wenig Hilfsangebote für Menschen mit psychischen Problemen und die gesellschaftliche Normalität wird immer verrückter.
    Bezüglich der BVG Kampagne: Kazim und sein Video fand ich super lustig - doch die Kampagne war inhaltlich eher kontraproduktiv. Seitdem gefühlt stark zunehmendes Saufen (maßloses) und Rauchen auf den Bahnhöfen und selbst in Zügen verbunden mit aggressivem Verhalten - scheint der BVG bzw. ihrem Sicherheitspersonal weitgehend EGAL zu sein. Wenn nicht, werden sie auch angegriffen. Da könnte die BVG mal konsequent durchgreifen im Sinne von Prävention, Nichtraucherschutz, Jugendschutz und Fürsorgepflicht für ihre Mitarbeiter*innen! Vergleiche: "Wachschutzangestellte am Alexanderplatz angegriffen" Die Frau hatte ihn auf dem Bahnsteig der U5 auf das Rauchverbot hingewiesen. Der 26-Jährige versuchte dann seine glimmende Zigarette ins Gesicht der Frau zu drücken. (rbb Randnotiz)

  32. 4.

    bin sprachlos

  33. 3.

    Schade

  34. 2.

    Hallo Herr Rall,

    danke für Ihren Kommentar. Im Disclaimer weisen wir auch auf Ausnahmen hin.

  35. 1.

    Hallo,

    ihr solltet nicht über Selbstmorde Berichten auch nicht mit einem Disclaimer... So viel Verantwortung könnt und wollt ihr nicht tragen. Lest mal morgen die Polizeiberichte und schaut nach Nachahmer...

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