Claire d'Orsay, Betreiberin des Restaurants "Vertikal" in der Reichenberger Straße in Berlin-Kreuzberg, am Tag nach einem Anschlag auf die Fensterscheiben des Lokals, 02.03.17 (Quelle: rbb|24 / Schneider).

Interview | Angriffe gegen Restaurant in Berlin-Kreuzberg - "Durch Gewalt lasse ich mich nicht einschüchtern"

Sie droschen mit Eispickeln auf die Scheiben des Restaurants ein - und rechtfertigten das mit dem Kampf gegen Gentrifizierung. Es war nicht der erste Angriff auf das "Vertikal" in Berlin-Kreuzberg. Im Interview erzählt die Betreiberin, wie sie die Attacken erlebt hat - und wie sie weitermachen will.

Donnerstagnachmittag im "Vertikal", an der Ecke Reichenberger und Glogauer Straße. Helles Parkett, gelbe Tulpen, der Tresen aus Backsteinen gemauert. Daneben steht ein bärtiger Mann mit Designerbrille und gibt ein Weinverkostungsseminar. Die Fensterscheiben sind zersplittert, am Vorabend haben mutmaßlich vermummte Linksautonome darauf mit Eispickeln eingeprügelt und sind geflohen.

Beschädigte Scheiben des Restaurants "Vertikal" in der Reichenberger Straße in Berlin-Kreuzberg, 02.03.17 (Quelle: rbb|24 / Schneider).
Elf Scheiben gingen zu Bruch - sie werden alle ausgetauscht.

"Entglasung im offenen Betrieb" nennen die Täter das später in einem Bekennerschreiben - und rechtfertigen den Angriff damit, das Restaurant sei "derzeit ein Faktor, an dem sich die Verdrängung in Kreuzberg aufzeigen lässt". Verantwortlich dafür machen sie Menschen wie Claire d'Orsay. Die 32-jährige New Yorkerin bietet einen Kaffee an und nimmt Platz an einem der kunstvoll verrosteten Tische. Das Interview möchte sie auf deutsch führen.

rbb|24: Wie haben Sie von der Attacke erfahren?

Claire d'Orsay: Ich bin am Mittwoch etwas früher gegangen als sonst und dachte mir: Endlich mal ein ruhiger Abend. Als ich auf der Couch saß, rief unser Koch mich an: "Komm her, da schlagen gerade 15 Leute mit Masken unsere Scheiben kaputt, das ist kein Witz!". Er und zwei Kollegen waren zu dem Zeitpunkt noch im Restaurant. Ich bin sofort mit dem Auto hingefahren und habe unterwegs die Polizei gerufen. Aber natürlich waren die bis dahin alle längst weg.

Wie geht es Ihnen jetzt?

Ich bin wütend, aber eigentlich bin ich vor allem traurig. Warum können diese Leute nicht differenzieren? Ich lebe seit sieben Jahren in Berlin, ich habe Deutsch gelernt, mir etwas aufgebaut, ich liebe diese Stadt. Ich arbeite hier 14 bis 16 Stunden am Tag, sechs Mal die Woche, ich muss das Geld für das Restaurant doch selbst abbezahlen. Die Leute wollen den Eigentümer des Hauses treffen, aber sie treffen mich und mein Team.

Welche Reaktionen auf den Angriff haben Sie mitbekommen?   

Heute Morgen bin ich vor die Tür, um ein Foto von den kaputten Scheiben zu machen. Da lief ein Mann vorbei und hat gerufen: "Das wart ihr doch selber!", man gibt also noch dem Opfer die Schuld. Auf der anderen Seite kam gleich heute eine Nachbarin zum ersten Mal zu uns herunter und hat einen Kaffee bestellt und uns Mut zugesprochen. Ich kann Ihnen nur sagen: Durch Gewalt lasse ich mich nicht einschüchtern. Das wird nie passieren.

Fast jeden Tag spucken Leute an unsere Fenster und rennen weg. Vor drei Wochen haben welche kurz vor unserem Feierabend absichtlich Bauschaum an unsere Rolläden gesprüht und sie damit kaputt gemacht. Später wurde unsere Klingelanlage rausgerissen und "Auslander Bonzen raus!" an die Fassade gesprüht."

Dem Eigentümer gehört auch das Haus nebenan. Darin ist seit 20 Jahren das Café "Filou" untergebracht. Seitdem bekannt wurde, dass der Eigentümer dem "Filou" gekündigt hat, gibt es heftige Proteste. Sie werden als Symbol für Verdrängung gesehen. Was halten Sie davon?

Ich habe vor drei Jahren einen Laden für Bilderrahmen aufgemacht, in der Reichenberger Straße 28. Mein Mietvertrag dort kann jedes Jahr von meinem Vermieter gekündigt werden, das ist mir leider klar - auch wenn wir eine gute Beziehung haben. Ich sehe doch selber, wie sich die Gegend verändert, es kommen Jahr für Jahr mehr Touristen. 

Wie finden Sie das?

Die Verdrängung von Leuten mit weniger Geld ist Realität und ich finde das genauso abgefuckt. Ich stamme aus Brooklyn, ich habe das dort erlebt und ich kann den Protest verstehen. Nur: Ich kann doch nichts für die Kündigung von Daniel (Betreiber des "Filou", d. Red.), auch wenn er mir leid tut.

Ich habe einfach Pech, dass ich mein Restaurant zur gleichen Zeit aufgemacht habe, in der es Protest gegen die Kündigung gibt. Nach der letzten Demo für das "Filou" kamen Unterstützer rüber in unser Restaurant und haben geschimpft: "Was macht Ihr hier, verschwindet!"

Wen haben Sie verdrängt?

Niemanden, das Haus ist ein Neubau, früher war hier ein Parkplatz. Ich zahle pro Quadratmeter so viel Miete, wie das "Filou" jetzt. Mittagessen kostet bei uns zwischen fünf und 8,90 Euro. Ist das zu viel? Darf ich hier nichts Neues aufmachen? Kein Restaurant? Was dann? Und wer entscheidet denn darüber?

Wenn es darum geht, die Suppe für die billiger zu machen, die sie sich sonst nicht leisten können, können wir darüber sprechen. Ich habe 50 Plätze hier, ich halte das aus. Aber es redet ja keiner, um mir mal zu sagen, was er will. Ich nenne diese Angreifer inzwischen nur noch "Geister". 

Vor ein paar Wochen haben Sie auf einem Schild vor der Tür "Suppe umsonst gegen Vandalismus" angeboten. Hat das jemanden zum Reden gebracht? 

Leider nicht, das fand ich schade. Am gleichen Abend gab es einen Protest vor dem Haus gegen die Kündigung vom "Filou", mit mir unterhalten wollte sich trotzdem niemand. Stattdessen beschimpfen mich manche auf Facebook, sie wollen mich hier nicht haben.

Fast jeden Tag spucken Leute an unsere Fenster und rennen weg. Vor drei Wochen haben welche kurz vor unserem Feierabend absichtlich Bauschaum an unsere Rolläden gesprüht und sie damit kaputt gemacht. Später wurde unsere Klingelanlage rausgerissen und "Auslander Bonzen raus!" an die Fassade gesprüht. Die Leute aus dem "Filou" haben uns danach Croissants vorbeigebracht, das fand ich sehr nett.

Auf das Restaurant "Vertikal" in der Reichenberger Straße haben Leute "Auslander Bonzen Raus!" gesprüht (Quelle: privat)
"Auslander Bonzen raus!!" haben Angreifer an die Fassade des Restaurants gesprüht - das "Auslander" war bald darauf übersprüht, nachdem sich linke Gentrifizierungsgegner von dem Spruch distanziert hatten.

Wie machen Sie jetzt weiter?

Vielleicht muss ich noch mehr Gesicht zeigen, mehr erklären, wer wir sind. Ich will das hier integrieren. Bei uns arbeiten Menschen aus ganz verschiedenen Ländern, Italien, Frankreich, Belgien, Niederlande, Syrien, Venezuela - alle sprechen deutsch, das war mir sehr wichtig. Ich möchte auf keinen Fall einen Ort, von dem sich Leute aus dem Kiez ausgegrenzt fühlen.

Wir haben erst wenige Wochen auf, ich hatte einfach noch nicht die Zeit, mich bei meinen Nachbarn vorzustellen, das will ich aber unbedingt. Vielleicht gehe ich später rüber zur Kita und frage die Kinder, ob sie unsere kaputten Scheiben anmalen wollen.

Das Gespräch führte Sebastian Schneider, rbb|24

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieses Beitrages hieß es, die Täter hätten mit Baseballschlägern auf die Scheiben eingedroschen. Das ist falsch, sie haben es mit Eispickeln getan. Wir haben den Fehler korrigiert und bitten, ihn zu entschuldigen.

Kommentar

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23 Kommentare

  1. 23.

    Hasserfüllte, ohne Sinn und Verstand handelnde Nazi-Punks... fand ich schon immer Sch**ße. Halte durch Claire!

  2. 22.

    Es ist doch alles etwas komisch, dass das Vertikal im Zuge der Solidaritätsbekundungen für das Filou plötzlich das Opfer ist und sich als solches aktuell in den Medien vermehrt präsentiert.
    In einem Video (http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/claire-dorsay-linksradikale-attackieren-mein-restaurant) behauptet Frau d'Orsay, Herrn Skinner in ihrem Bilderrahmengeschäft kennengelernt zu haben - er hat ihr von seinem Haus in Kreuzberg erzählt, dass er gerade baut und sie hat das Haus mit der grünen Fassade und dem Bewässerungssystem gesehen. Bis ca. September, war diese Fassade aber noch gar nicht fertig gestellt. Frau d'Orsay führt das Restaurant allerdings mit Herrn Skinner zusammen und dies wurde unter der Kberg GmbH bereits im Mai in Handelsregister eingetragen (https://www.moneyhouse.de/Kberg-GmbH-Berlin). Komisch auch, dass der Herr Skinner imVideo die ganze Zeit im Hintergrund sitzt!!

  3. 21.

    War einfach nur bei der Übergabe von Spät- auf Frühdienst durchgerutscht, sorry, keine Absicht.

  4. 20.

    Darf ich erfahren,wieso mein Kommentar nicht veröffentlich wurde? Gegen Unterstellungen sollte man sich schon wehren dürfen..

  5. 19.

    Dafür dass du nur ein Gefühl hast,scheint deine Sichtweise aber schon recht gefestigt zu sein. Mit dem Satz wollte ich extra vorbeugen,dass mir der Kommentar als Zustimmung zu dieser Aktion ausgelegt wird. Hat wohl nicht gereicht. Aber in dieser polarisierten Gesellschaft ist man wohl automatisch dafür,wenn man nicht dagegen ist. Es soll aber noch viele Stufen dazwischen geben.

    Aber nur mal als Beispiel und Einordnung,wenn Mieter wochenlang keine Heizung im Winter haben,wird meine Empörung größer ausfallen als in diesem Fall.

  6. 18.


    Damit bewerte ich die eigentliche Aktion nicht..... Man mag von der Aktion halten was man wolle.... Warum nur, hat man bei solchen Kommentaren immer das Gefühl, von klammheimlicher Sympathie für die Kriminellen? Sicher nur Einbildung, warum sollte man solche Gewalttaten auch eindeutig verurteilen? Bestimmt spart man sich seine Empörung für wichtigere Dinge auf, wenn es irgendwelche "progressiven" Projekte trifft? Double standard at it's best.

  7. 17.

    Es ist ein erheblicher Unterschied,ob der Eigentümer die Loakalität an ein Restaurant vermietet oder gleich selber Besitzer des Restaurants ist. Wenn der Hauseigentümer also wirklich auch Eigentümer des Restaurants ist,geht das aus diesem Artikel überhaupt nicht hervor. Würde die Sachlage aber wesentlich ändern. Ich stecke aber in der Materie zu wenig drin,um das korrekt einordnen zu können.

  8. 16.

    Hallo Isso,

    dass das Haus (und damit das Restaurant) dem Eigentümer gehört und Claire d'Orsay ihm das Geld dafür zurückzahlen muss, kommt in dem Interview zur Sprache. Zu "Expansionsplänen" zur Übernahme der "Filou"-Räume ist uns bislang nichts bekannt. Die Betreiberin selbst bezeichnet das als Gerücht, das ihr bewusst schaden solle, an dem aber nichts dran sei.

    Was nach der Kündigung des "Filou" in dessen Räume kommt, ist bisher noch nicht bekannt.

    Mehr Infos dazu finden Sie hier, wir haben darüber berichtet:

    http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/03/attacke-auf-restaurant-in-kreuzberg.html

  9. 15.

    Mir fehlt hier die Information,dass dem Hauseigentümer auch das Restaurant gehört. Auch von eventuellen Expansionsplänen des Restaurants lese ich hier nichts. Das würde natürlich die romatische Sichtweise,die nach dem Lesen des Interviews bleibt,etwas trüben,sollte aber nicht unerwähnt bleiben. Es relativiert zum Beispiel auch den Mietpreis den das Restaurant zahlt.

    Damit bewerte ich die eigentliche Aktion nicht. Es würde aber ein Motiv der Täter erklären.

  10. 13.

    Als Studentin der Kinder- und Jugenpsychologie sollte die Inhaberin wissen, dass das Instrumentalisieren der Kinder für ihre Interessen in einem andauernden Konflikt keine so tolle Idee ist. Vermutlich in der Aufregung nicht zu Ende gedacht. Doch bei einer 84 bis 96 Stunden Arbeitswoche (14-16 x 6)wäre ich selbst bestimmt am Limit. Noch dazu neben der Konfliktklärung sicher nicht in der Lage mich angemessen Kindern zuzuwenden ;)

    Eventuell könnte hier eine Nachbarschaftsmediation helfen. Offenbar gibt es viele Beteiligte. Wer ist denn im Kiez allparteilich und an einem friedlichen Ausgang interessiert? Dazu könntet ihr (rbb) doch mal recherchieren.

  11. 12.

    Unser Artikel behauptet nicht, dass die gleichen Täter dahinter stecken. Wie kommen Sie darauf? Es ist deutlich von mehreren Angriffen die Rede.

  12. 11.

    Man mag von der Aktion halten was man wolle. Leider vermittelt der Artikel und die Bebilderung(wiedereinmal) den Eindruck, daß das Zerdeppern der Scheiben und das "Ausländerbonzen raus"-Graffito der gleichen Täterschaft entspringen. Dem ist natürlich nicht so. Darüber hat rbb-online auch bereits berichtet und in einem anderen Artikel die Bebilderung nachträglich angepasst.
    Warum gelingt rbb-online keine differenzierte Berichterstattung über die Dinge die in der Stadt passieren? Ist das Absicht?
    Schade!

  13. 10.

    Leider können diese selbstgerechten "Unterstützer" primär in Kreuzberg so ziemlich alles tun was sie wollen. Die Liste der Aktionen ist lang - und sie finden mehr oder weniger im Bezirk auch Zuspruch. Da die polizeilichen Maßnahmen völlig wirkungslos bleiben, ist auch keine Besserung in Sicht. Von Seiten des Bezirkes und der Landesregierung die sich ja geradezu devot gegenüber den Linksradikalen verhalten, werden die Betreiber des Restaurantes auch keine Unterstützung erwarten können. Tolle Aussichten.

  14. 8.

    Erschreckend, wie wenig sich Links und Rechts in ihren Aktionen mittlerweile unterscheiden lassen; in ihrer Gewalt genauso wie in ihrer unsäglichen Spießigkeit. Was ist an dem Versuch einer Privatperson (inklusive Angestellter) die Existenz(-gründung) zu versauen 'politische Aktion'? Fassaden beschmieren, in großen Gruppen Einschüchterungsversuche starten, blind einem irrationalen Feindbild nachrennen, gab es alles schon mal. Gegen Gentrifizierung bin ich auch, lebe deshalb selbst nicht mehr dort, wo ich vor einigen Jahren war, aber das hier ist einfach nur sinnfrei, peinlich, piefig und blinde Gewalt. Und das in Berlin ...
    Viel Glück, Frau d'Orsay & Team.

  15. 7.

    "Meine kleinen Kinder bitte nicht in den Konflikt hineinziehen!"
    Das ist ja ein tolles Beispiel von Zivilcourage und Nachbarschaft, da können Ihre kleinen Kinder richtig stolz auf Papa sein. Wie wäre es denn, wenn Sie die Idee aufgreifen würden und das gemeinsam mit der Kita organisieren? Das wäre ein positives Zeichen für den Kiez und seinen dort lebenden und arbeitenden Menschen. Wegducken macht jedenfalls nur mehr Mut zur Gewalt. Und das können Sie doch auch im Interesse Ihrer Kinder nicht wollen, oder?

  16. 6.

    Schade das sich diese Chaoten ob rechts oder links soetwas erlauben können ohne gefasst und zu unendlich vielen Sozialstunden verdonnert zu werden. Wenn einer von denen erwischt wird, sollten ihm auch auf der Stelle alle Sozialleistungen gestrichen werden. Ein normaler Mensch in Lohn und Brot macht diesen Schwachsinn sicherlich nicht. Ich wünsche der Dame das sie es durchhält und ihr die Leute im positiven Sinne die Türen einlaufen. Good luck

  17. 5.

    "noch keine Zeit sich bei den Nachbarn vorzustellen". Das kennt man ja zunehmend auch aus dem privaten Wohnbereich. Zum Nachbarn geht man erst, wenn man was von ihm braucht oder sich beschweren will.

  18. 4.

    Na ich würde der Dame doch mal zugestehen, dass sie selbstverständlich zuerst die ErzieherInnen um Erlaubnis fragt. Da brauchen Sie keine Angst haben.

  19. 3.

    Meine kleinen Kinder bitte nicht in den Konflikt hineinziehen! "Vielleicht gehe ich später rüber zur Kita und frage die Kinder, ob sie unsere kaputten Scheiben anmalen wollen." Klingt irgendwie etwas verrückt. Auf jeden Fall grenzüberschreitend, oder sind ihre Kinder in der Kita gegenüber? Wenn, dann könnte sie ein Gespräch mit den Erzieherinnen und den Eltern führen.

  20. 2.

    Typische Handschrift von Pegida und Nazis....

    Ironie Off

  21. 1.

    "Ausländer Bonzen raus"? Ernsthaft?

    Dann wäre das ein gutes schlimmes Beispiel dafür, wie sich die politischen Extreme berühren. In ihren Methoden gleichen sie sich ja ohnehin, wie das 20. Jahrhundert gezeigt hat.

    Und wie auch dieser Fall wieder zeigt.

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