Teilnehmer versammeln sich am 15.07.2017 zur Demo zum Christopher Street Day in Cottbus. (Quelle: rbb/Brandenburg aktuell)

Pride Week endet mit CSD - Cottbus im Zeichen des Regenbogens

Unter dem Motto "Liebe ist bunt" wurde am Samstagabend die Pride Week mit dem 9. Cottbuser Christopher Street Day beendet. Die Teilnehmer forderten auf ihrer Abschlussveranstaltung Respekt und Achtung gegenüber Menschen unterschiedlicher sexueller Orientierung und Identität.

In der Lausitz-Stadt haben sich auch zahlreiche Geflüchtete beteiligt, die in ihren Heimatländern teilweise wegen ihrer sexuellen Orientierung verfolgt wurden.

Als Zeichen für eine offene Gesellschaft hissten mehr als 200 Cottbuser Firmen und Einrichtungen die Regenbogenflagge. Im Vorfeld hatte es Kritik an der Stadt gegeben, weil diese - anders als in den Vorjahren - keine Regenbogenfahne am Stadthaus gehisst hatte. In diesem Jahr wurde die Pride Week sogar auf zwei Wochen ausgeweitet.

Mit Informationen von Rico Herkner

Sendung: Brandenburg aktuell, 17.07.2017, 19.30 Uhr   

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11 Kommentare

  1. 11.

    Zitat aus Ihrem Beitrag >> ... ist zu allererst Ihr Problem ... <<
    Damit Sie erkennen können, dass ich es nur gut mit Ihnen meine, empfehle ich Ihnen den an anderer Stelle
    erschienenen rbb-Beitrag "Immer mehr Hepatitis-A-Infektionen in Berlin" zu lesen.

  2. 10.

    Hut ab vor allen die sich in Cottbus auf die Straße getraut habn!

  3. 9.

    Sie müssen Mitglied im Club der Wutbürger sein. Nur weil jemand schreibt, der Unsinn, den Sie von sich geben, sei noch im Rahmen des vertretbaren, heißt das noch lange nicht, irgendjemand gibt Ihnen recht. Dass es Sie anekelt, wenn Menschen sich lieben, ohne dass das irgendeinen Effekt auf Ihr eigenes Leben hat, ist zu allererst Ihr Problem. Oder um es anders zu formulieren: Ich habe ja nichts gegen Menschen, die alles hassen, was anders ist. Aber muss man denn ständig mit diesem Quatsch in der Öffentlichkeit konfrontiert werden?

  4. 8.

    Unter diesem Artikel steht nichts von Ekel. Meinen Sie vielleicht den Artikel mit der Überschrift "Wir ekeln uns nicht vor homosexuellen Beziehungen" (https://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/07/christopher-street-day-berlin-evangelische-kirche-schwul-lesbisch-homosexuell-csd.html)? Da gibt es solche Kommentare - und sie sind für uns im Rahmen des Vertretbaren.

  5. 7.

    Sie müssen Mitglied der Grünen-Sprachpolizei sein, dass Sie die Veröffentlichung des Hinweises
    auf einen objektiven Widerspruch monieren. ... Übrigens, die rbb-Replik(5) ist zutreffend.

  6. 6.

    Unter einem anderen Artikel schreibt der gleiche Leser, er ekele sich vor Homosexuellen. Einfach so Millionen von Deutschen über einen Kamm zu scheren, sie auf eine einzige ihrer Eigenschaften zu reduzieren und als ekelhaft zu bezeichnen, ist doch nicht in Ordnung.

  7. 5.

    Wir machen Gebrauch von unserer Netiquette. Jeder Kommentar wird von uns gelesen, bevor er veröffentlicht wird. Und in der Tat bleiben auch Kommentare unveröffentlicht. Auch unter diesem Beitrag haben wir zum Beispiel einen Kommentar nicht veröffentlicht.

    Die hier veröffentlichten Kommentare finden wir aber auch beim nochmaligen Lesen in Ordnung.

  8. 4.

    Liebes rbb24,
    muss denn wirklich jeder grundlagenfreie Vorwurf und hasserfüllte Kommentar von Internet-Troll "Winfried" und Konsorten veröffentlicht werden? Es gibt doch eine Nettikette, oder?
    Hier wird ständig Hass als "meine Meinung" gerechtfertigt, was definitiv nicht mit der Meinungsfreiheit des Grundgesetzes vereinbar ist. Ich hoffe, das zumindest die schlimmsten Kommentare unveröffentlicht bleiben und zur Anzeige gebracht werden.

  9. 3.

    Danke für "Aufklärung". ... So schnell kann's gehen mit Info-Politik und falscher Meinungsbildung.

  10. 2.

    Korrekterweise muss es heißen, dass die Pride Week zwei Wochen stattfand und der CSD bildete den Abschluss. Veranstalter, Organisatoren etc. werden sich dabei sicherlich auch etwas gedacht haben, die Pride Week auf zwei Wochen auszuweiten...

  11. 1.

    Zweiwöchiger Christopher Street Day ?! ... Ein Widerspruch in sich, jedoch ein Hinweis auf die
    Logik der Veranstalter, Teilnehmer und Sympathisanten.

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