Ein Blick durch den Zaun am Spreepark im Berliner Plänterwald: Der Zahn der Zeit nagt an den Fahrgeschäften. An den Wochenenden kehrt Leben in den Park zurück.
Die alten Schwanen-Tretboote sind mittlerweile Sitzgelegenheiten im Café Mythos. Im Hintergrund ist das Riesenrad zu sehen.
Das alte Mammut überblickt den Eingang des Spreeparks.
Man kann es noch drehen: Besucher beleben an einem Herbsttag das Topfkarussel wieder.
Auch, wenn es hier keinen echten Rummel mehr gibt, zieht der Park Wochenende für Wochenende Jung und Alt an.
Drei Euro kostet eine Fahrt mit der Spreepark Bahn - übrigens das einzige Fahrgeschäft noch aus Kulti-Zeiten.
In der kalten Jahreszeit haben Café Mythos und Spreepark-Bahn nur Sonntags geöffnet.
Hat schon bessere Zeiten gesehen: Einer der Dinos, der nicht umgekippt im Gras vor sich hinmodert.
Hier sorgte vor einigen Jahren die Wildwasserbahn für lachende Gesichter - heute kann man den stillen Tümpel von der Parkbahn aus begutachten.
Auf Touristen - und Berliner - üben der Park und die Rummel-Hinterlassenschaften Faszination aus.
Bevor das Allianzgebäude nach Treptow kam, war das Riesenrad weithin sichtbares Wahrzeichen des Stadtteils. Weitere Bildergalerien
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