Der ehemalige Tagebau Meuro bei Großräschen 2004 - mit Blick auf die Terrassen der Internationalen Bauaustellung. Der 1999 stillgelegte Grube soll 2016 als Großräschener See übergeben werden.
Wanderung von den IBA-Terrassen zum ehemaligen Tagebau Meuro 2005. Für die Tagebauerkundung bleibt nicht mehr viel Zeit: Die Flutung rückt näher.
Brücke auf dem Trockenen: Das imposante Bauwerk wartet auf den See, der hier gerade entsteht.
Für die Flutung wurde ein richtiges Flutungswerk an den Rand des ehemaligen Tagebaus Meuro gebaut. Das Foto entstand zehn Tage bevor die Flutung begann.
Wasser marsch: Mahmut Kuyumcu (LMBV-Geschäftsführer) gibt am 15. März 2007 das Startsignal zur Flutung.
Zwei Monate nach Beginn der Flutung hat sich der Boden des Tagebaus Meuro schon mit Wasser gefüllt.
Blick vom Aussichtspunkt in Großräschen auf den werdenden Ilsesee - 2011 in "Großräschener See" umbenannt.
16.10.2007: Erster Spatenstich für die Verbindung zwischen dem Senftenberger See (Brandenburg) und dem Geierswalder See (Sachsen). Der Koschener Kanal - oder auch "Überleiter 12" - untertunnelt eine Bundesstraße und die Schwarze Elster.
Hier können Freizeitkapitäne und andere Wassersportler bequem vom Senftenberger zum Geierswalder See wechseln: Der Überleiter 12 kurz vor der Eröffnung.
So sieht der Überleiter 12 von oben aus: Ein komplexes Bauwerk, das am Ende mehr als 50 Millionen Euro gekostet hat.
Lange drohte die Lausitz auszubluten. Und noch immer wandern die jungen Leute ab. Das Konzept "Seenland" soll der Region wieder auf die Beine helfen und attraktiv machen: für Investoren und Touristen, aber auch für die Einwohner.