Andrej Holm am 16.01.17 (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)

Soziologe räumt falsche Angaben ein - Holm kann Job an der Humboldt-Universität behalten

Eigentlich wollte die Berliner Humboldt-Uni die Zusammenarbeit mit dem Stadtsoziologen Andrej Holm beenden. Grund war dessen Umgang mit seiner Stasi-Vergangenheit. Doch nun teilte Uni-Chefin Sabine Kunst mit, dass die Kündigung in eine Abmahnung umgewandelt wird.

Der in einer Stasi-Affäre zurückgetretene Berliner Staatssekretär Andrej Holm behält nun doch seinen Job an der Humboldt-Universität (HU). Hochschul-Präsidentin Sabine Kunst sagte dem rbb am Freitag, Holm habe in einer schriftlichen Stellungnahme erklärt, dass er gegenüber der Universität zu seiner Tätigkeit beim Ministerium für Staatssicherheit (MfS) objektiv falsche Angaben gemacht hat. Dies sei ein neuer Sachverhalt, der der Hochschule neuen Spielraum ermöglich habe.

Kündigung in Abmahnung umgewandelt

Die Rücknahme der Kündigung sei keine Reaktion auf den Protest der Studierenden. Sie habe immer gesagt, "dass es darauf ankommt, sich gegenüber seinem Arbeitgeber dazu zu bekennen, was man falsch gemacht hat", führte Kunst weiter aus. Holm habe nun gesagt, "dass er hauptamtlich MfS war". Außerdem habe er erklärt, "dass es ihm dieses leid tut und dass nichts Weiteres noch an Tätigkeit beim MfS hochkommen könnte", sagte Kunst dem Inforadio. Daraus habe sich die Möglichkeit ergeben, die Kündigung in eine Abmahnung umzuwandeln. Es sei erfreulich, dass Holms "Expertise im Lehrbereich Stadtsoziologie der HU" auf diese Weise erhalten werden könne. Kunst sehe das Vertrauensverhältnis zu Holm zwar gestört, aber nicht vollständig zerstört, hieß es in einer Pressemitteilung der Uni.

Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) sagte, es sei "extrem ärgerlich", dass die Entscheidung so gelaufen sei. "Ich war ja die ganze Zeit der Meinung, dass es sich nicht um eine arglistige Täuschung gehandelt hat", sagte sie dem rbb. "Es bestärkt mich darin, dass wir weiterhin miteinander arbeiten werden."

Studenten jubeln - CDU und AfD sind verärgert

Aus Protest gegen die Kündigung hatten Studierende vor gut drei Wochen das Institut für Sozialwissenschaften an der Humboldt-Uni besetzt. Die Besetzung sei noch nicht beendet, die Stimmung aber gut, sagte ein Student namens Matthias dem rbb am Freitag. In der Vollversammlung habe man "angestoßen und gejubelt", dass Holm bleiben könne. In aller Ruhe würden die Studenten nun diskutieren, wie die Besetzung des Instituts weiterlaufen könne. Der Fall Holm habe das Fass zum Überlaufen gebracht, jedoch gäbe es neben seiner Weiterbeschäftigung noch weitern Forderungen, zum Beispiel "kritische Lehre" und "Uni von unten".

CDU und AfD warfen der Universität vor, vor den protestierenden Studenten "eingeknickt" zu sein. Die Entscheidung sei "grotesk und unglaubwürdig", sagte CDU-Fraktionschef Florian Graf. Die nun veröffentlichte Erklärung Holms sei ein "willkommener Anlass" für die HU-Präsidentin, "den studentischen Unwillen in neue Tatsachen umzusetzen",

Georg Pazderski, Fraktionschef der AfD im Abgeordnetenhaus, nannte es "unfassbar", dass Sabine Kunst aus Holms Erklärung "nun eine edle Tat konstruiert." Ihre Entscheidung, den Soziologen nur abzumahnen, aber nicht zu kündigen, bestätige Holm darin, "mit genug Druck den Staat und seine Institutionen am Nasenring durch die Manege führen zu können."

Kritik wegen Umgang mit Stasi-Vergangenheit

In einem Personalfragebogen der HU verneinte er 2005 eine hauptberufliche Stasi-Tätigkeit. Die Uni sah sich arglistig getäuscht und kündigte deshalb im Januar an, Holm zu entlassen. Aus Protest gegen diese Entscheidung hielten seitdem Studierende die Seminarräume des Instituts für Sozialwissenschaften besetzt. Die Rücknahme der Kündigung sei aber keine Reaktion auf diesen Protest, erklärte die Universität.

Holm ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Uni und noch bis Ende 2018 beurlaubt. Seit 2007 ist bekannt, dass der Experte für soziales Wohnen in der DDR Stasi-Offizier werden wollte und einige Monate bei dem Geheimdienst ausgebildet wurde.

Kritisiert wird er vor allem für den Umgang mit seiner Vergangenheit. In der Affäre trat er auch als Bau-Staatssekretär in der Verwaltung von Linke-Senatorin Katrin Lompscher zurück. Die Stelle übernimmt nun der sächsische Linke-Politiker Sebastian Scheel.

Kommentar

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63 Kommentare

  1. 63.

    Doch so was erregt die ehrlichen Deutschen schon................da müssen sie aber dann die Kommentare und den entsprechenden Artikeln lesen. Denn auch wenn es viele andere korrupte Politiker gibt ändert das nichts an der Tatsache, daß Ex-Stasis nichts in führenden und gesellschaftlich relevanten Funktionen zu suchen haben. Und hier geht es um EX-Stasi Holm, der genau diese Ex-Zugehörigkeit verschwiegen hat.
    Ich weiß aber gar nicht warum Sie sich so aufregen, denn wie man sieht hat man als Ex-Stasi in hohen Ämtern nichts zu befürchten. Einfach widerlich.



  2. 62.

    Weil wir keine Stasis in relevanten politischen und gesellschaftlichen Positionen möchten. Aber leider sind sie überall........
    Die Konsequenz daraus scheinen Sie jedoch nicht ableiten zu können.



  3. 61.

    "Unter Bild-Zeitungs-Niveau" ist höchstens Ihr Kommentar.
    Stasi bleibt Stasi. In diesem Verein waren keine lieben Menschen. Und niemand der in diesem Schnüffelverein war, darf jemals wieder in politische Ämter oder in erzieherisch-lehrenden Tätigkeiten eingesetzt werden.
    Aber leider schnappen sich die Ex-Stasis alle wichtigen politischen und gesellschaftlichen Posten in "Wessi-Land" und werden von niemandem daran gehindert....wie man auch im Fall Holm sehen kann. Es scheint also gewollt..............................



  4. 60.

    Zitat: PS: "Lebenslauf aufhübschen lernt man im Westen doch in extra Kursen. Notfalls beim Arbeitsamt."
    Was man als Ex-DDR-Kommunist eben, wie man bei Ihnen festellen kann, immer noch nicht versteht ist, daß wir hier in keinem marxistisch kommunistischen Arbeiter- und Bauernstaat leben in dem jeder treue Genosse eine Arbeit erhält. In der Ex-DDR zählte eben Linientreue und nicht Leistung. Ganz etwas anderes ist es jedoch sich im "Westen" um einen Job zu bemühen, denn im sog. Kapitalismus muß man sich und seine Fähigkeiten bestmöglich verkaufen um im Wettbewerb mit Hunderten einen Job zu ergattern. Solange Sie grundlegende Dinge wie diese nicht verstehen brauchen Sie auch nicht von vernünftigen Diskussionen faseln, sondern müssen erst mal bei sich selbst anfangen.
    Was wir hier in der BRD seit dem Mauerfall beobachten ist eine Unterwanderung des Staates durch Kommunisten / Ex-Stasi-Leute und dazu gehört Holm - so einer hat in einer Lehrfunktion nichts verloren. Der ist gefährlich.

  5. 59.

    Offensichtlich hat sich die HUB im Arbeitsrecht vernünftig beraten lassen und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Kündigung wohl eher nicht hält. Das ist (aus der Entfernung betrachtet) nicht weiter überraschend, den die Arbeitsgerichte sehen die Dinge weitaus differenzierter auch bei solchen Problemen. Die Verfechter der blanken und reinen Ehrlichkeit sollten einmal ruhig in sich gehen: Haben sie noch nie um eines kleinen Vorteils willen nicht auch einmal geschwindelt, nicht einmal ein kleines bisschen?

  6. 58.

    ich kriege das kot...., wenn ich das fadenscheinige herumhacken hier zur kenntnis nehmen muss.

    nichts dieses unterdrückerstaates soll beschönigt werden - aber haben diejenigen, die hier härte bei der abstrafung für einen mitarbeiter dieses staates fordern, jemals sich beschäftigt mit der hochgrandig skandalösen und unfassbaren situation, dass die BRD mit allen schergen des nazi-regimes, die sich ihm angedient haben, munter diesen staat aufgebaut haben. ohne schamesröte im gesicht. adenauer z.b. hat einen herrn globke an seiner seite nie fallengelassen! und keiner der unzähligen nazi-richter wurde je für seine urteile gegen alle menschenrechte zur rechenschaft gezogen. man kann diese vorgängev z.b. in justiz-, außen- und verteidigungsministerium heute überall nachlesen.
    es kommt doch der eindruck auf, dass sich jetzt umso energischer an ehemaligen DDR-mitarbeitern abarbeitet wird. wie heuchlerisch ist das denn bitte?

  7. 57.

    Gott sieht ALLES....

  8. 56.

    Wenn ich den ganzen Ausschuss hier lese,kann man schon auf den Gedanken kommen. Jedenfalls bin ich in der Lage Fakten und Argumente zu verarbeiten und daraus möglicherweise eine neue Ansicht zu bilden. Ich hab schon einiges zu dem Thema geschrieben,falls du daran interessieret bist,kannst du es ja nachlesen.

    Wenn ein falsches Kreuz solche Auswirkungen hat,hoffe ich allerdings auch,dass mir das nie widerfährt..

    Ein Argument kannst du von mir haben. Er hat nicht nachweislich gelogen oder etwas verschwiegen,also kann man ihm das auch nicht als Fakt unterstellen. Es wird trotzdem immer wieder behauptet und auch von den Medien fälschlich verbreitet.

  9. 55.

    Erich, irgendwie erinnert mich Ihr Name an Honecker, weiß auch nicht warum. Versuchen Sie es doch mal mit Fakten. Immer diese Hysterie: Holm ist ein Verbrecher oder Menschenschinder - das ist doch ohne Niveau. Bitte Fakten! Hat Holm ein Erschießungskommando geleitet? Leute ins Gas geschickt? Inhaftierte gefoltert? Ich weiß es nicht, offenbar haben Sie Fakten, die diesen durchschnittlichen Menschen als Monster erscheinen lassen. Verraten Sie uns die Fakten, lieber Erich!

  10. 54.

    Ihre Frage ist auch schon das Problem. SIE sollten sich selbst fragen, was es mit IHRER Erinnerung auf sich hat? Nicht mich.

    Ich habe unter nachweisbarer Mithilfe der Stasi einen Bruder verloren, mich in der DDR-Bürgerbewegung engagiert, so manche Akte gelesen uswusf.
    Kommen Sie mir mit Fakten und bitte nicht mit solch, pardon, saudummen Assoziationen wie Sudelede. Haben Sie irgendwann mal eine trügerisch brauchbare Vokabel gehört. Na und? Ihre Pöbelei hilft niemandem, illustriert aber ganz gut das Niveau, auf dem diese sog. Aufarbeitung immer wieder stattfindet.

    Und nochmal:
    Ich werde diesen Geheimdienst nicht verteidigen, wie ich keinen dieser Dienste verteidigen werde. Wenn ich durch meine Beschäftigung mit diesem Thema etwas verstanden habe, dann, dass die alle mit denselben Methoden arbeiten. Alle! Diese Erkenntnis und nichts anderes wäre der Einstieg in eine ernsthafte Diskussion.

    Wünsche ein schönes WE.

  11. 53.

    @Gerhard, warum erinnert mich ihre Schreibweise und ihre Argumentation an
    Karl-Eduard Eduard- von Schnitzler ??
    Genannt: Sudelede

  12. 52.

    Beim Lesen der abgegebenen Kommentare der ach so souveränen, politisch gebildeten Mitbürger, bei denen nach Sichtung des Wortes "Stasi" geistige Schnappatmung unterhalb BILD-Niveaus einsetzt, muss ich tatsächlich meine Einschätzung von einem zivilisierten Kulturvolk korrigieren:
    Meine Damen und Herren, das ist pathologisch wertvoll!
    Bisher war mir vollständig unbekannt, in welcher Qualität Heuchelei betrieben werden kann, die nichts, aber auch garnichts mit in diesem Land hochgehalten rechtsstaatlichen Grundsätzen zu tun hat.
    Beschämenswert!

  13. 51.
    Antwort auf [Dominik B.] vom 11.02.2017 um 11:13

    Im Gegensatz zu Ihnen sehen das die Studenten, die es tatsächlich betrifft, komplett anders. Also einfach nicht um Dinge aufregen, die Sie peripher tangieren.

  14. 50.
    Antwort auf [Erich] vom 11.02.2017 um 11:02

    Sehen Sie, und das ist ja der Skandal dieser sogenannten Aufarbeitung. Da wurden mit dem Schlachtruf, der ja nicht ohne eigene Interessen genutzt wurde, kleine und kleinste Mitarbeiter aus den Jobs gekegelt. Ostdeutsche Demonstranten wollten seinerzeit die MfS-Mitarbeiter in der Produktion sehen. Auch das ist längst vergessen, denn der "Kuchen", genannt Arbeitsplätze, ist verdammt knapp geworden. Von eigentlich rechtsstaatlich gebotener Einzelfallprüfung von Untaten und Vergehen war keine Rede. Die pure Hysterie seinerzeit. Von vielen unverantworltichen Medien massiv befeuert. Und so manche lukrative Stelle wurde auf diese Weise für Westimporte "freigeschossen". Nachweisbare Fakten gibt es im Überfluss.
    Der auch (!) dadurch entstandene Unfrieden in diesem Land wirkt bis heute. Und die Herrschafen auf ihren hohen moralischen Rössern möchten immer noch nicht absteigen. Wird aber nun doch langsam mal Zeit.

  15. 48.

    Wenn, dann hinken vergleiche. Und genau das tut ihrer. Nazis in ämtern mussten ihre verfehlungen und verbrechen immer individuell nachgewiesen werden, sofern die gerichte und staatsanwaltschaften dazu bereit waren. Bei den stasileuten wird pauschal von verbrechen ausgegangen. Was der vor allem westdeutsche staat jahrzehntelang an aufarbeitung und sanktionierung versäumt und willentlich hintertrieben hat in bezug auf nazis, das versucht er nun grundsätzlich auch an damals minderjährigen radikal durchzusetzen?!
    Zum anderen gilt, zum beispiel auf den npd-bezug, dass wir von zwei verschiedenen staaten reden. Ergo ist die rechtliche ausgangslage eine andere.
    Und: die tatsache dass holm für die stasi gearbeitet hat, hat welche konsequenzen auf seine heutige arbeit? Die mitgliedschaft der npd hätte garantiert welche, und deswegen lässt dieser staat auch diese partei geheimdienstlich überwachen. Aber huch, da sind wir ja dann doch bei gemeinsamkeiten zwischen ost und west.

  16. 47.

    Wenn er eine NPD Vergangenheit verschwiegen hätte wäre er gar nicht erst entlassen worden. Danach wurde nämlich im Einstellungsbogen nicht gefragt.

  17. 46.

    Die Unwissenheit ist in der Tat erschreckend. Schauen Sie sich mal die Nachkriegskarrieren der Richter des Volksgerichtshofes (über 5000 Todesurteile plus KZ etc.) in Westdeutschland an. Unter Professor oder Gerichtspräsident ist da niemand in den "wohlverdienten" Ruhestand gegangen. Warum wohl? Und da gab es noch sehr viel mehr. Eine Gefangenschaft bei den Amis haben nicht nur die ganz harten Nazis wenn irgend möglich einer bei den Russen vorgezogen. Warum wohl?

    Wir sind schon ein verdammt nichtvereintes Volk. Wenn es wenigstens endlcih mal gelänge, sachlich zu diskutieren, aber das sind wohl Träume meinerseits.

    Also, was solls?

    PS:Lebenslauf aufhübschen lernt man im Westen doch in extra Kursen. Notfalls beim Arbeitsamt.

  18. 45.

    Hätten Sie ein paar Beispiel für eine Lüge, weshalb ein Sachbearbeiter oder Polizist wegen einer Lüge gefeuert wurde?

    Übrigens, Holm ist kein Politiker (der Linken)

  19. 44.

    Im Text ist ja zu lesen, dass er bis 2018 beurlaubt ist. Mich würde mal interessieren, ob das jetzt bestehen bleibt und er dannach zurück kommt als wäre nichts gewesen :)nach einem Jahr Urlaub in Thailand oder ähnlichem:)

  20. 43.

    In Westdeutschland kann man mit NPD-Vergangenheit sogar Oberbürgermeister werden, in Braunschweig jedenfalls für die CDU. Von wegen "mit zweierlei Maß"...

  21. 42.

    Wenn Herr Holm eine NPD Vergangenheit verschwiegen hätte, wäre die Entlassung nicht zurückgenommen worden. Es wird mit zweierlei Maß gemessen.

  22. 41.

    Genau dieser Vergleich hingt, wie viele hier. Es geht überhaupt nicht darum, ob Holm hier Nazi oder Stasi-Mann war und ob er strafrechtliche Schuld auf sich geladen hat. Es geht ausschließlich um eine spätere Lüge (die er auch noch selbst zugegeben hat), mit der er sich ein öffentlich-rechtliches Arbeitsverhältnis verschafft hat. Nur dieses ist zu betrachten. Jeder kleine Mitarbeiter müsste zu recht gehen. Ob Polizist oder Sachbearbeiter. Nur nicht ein Politiker der Linken. Nur weil links orientierte meinen, er ist wichtig für die Wohnungspolitik. Bitte außerhalb des Amtes an der Uni. Auch dort kann er forschen und sich für die Wohnungspolitik einsetzen. Die Verblendung kann man an der hier veröffentlichen Aussage einer Senatorin sehen ("keine arglistige Täuschung"). Ein Rechtssystem baut auf Kontinuität und Sicherheit auf. Nicht auf Lügen! Diesem Mitarbeiter geht es nun auch noch viel besser als den vielen Opfern!!!!!!! Wenn er politischen Anstand hätte, würde er die UNI verlassen.

  23. 40.

    Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob Sie mich meinen. Falls ja, dann danke ich Ihnen für diese herausragende Beispiel einer nicht vorhandenen Diskussionskultur (von Anstand wollen wir gar nicht reden). Da wo ich herkomme und mich aufhalte, setzt man sich mit Argumenten auseinander. Da wo Sie sich aufhalten, ist wohl - mangels entsprechender Fähigkeit - die Argumentation der Beleidigung gewichen. Das tut mir leid, für Sie. Es muss furchtbar sein, sich nicht intellektuell zur Wehr setzen zu können.

  24. 39.

    Das ist ein Hohn.
    Uni ist zu Feige und Knickt ein,schönes Vorbild einer Uni.
    Das ist Strafrechtlich Relevant.
    Andere Stasimitarbiter werden entlassen und ehr darf alles, ehr war ja so klein und Unschuldig.
    Haben Nazis auch ein Freifahrtschein ? So werden Nazis gehuldigt !
    Das ist Feige und er hat kein Arsch in der Hose.
    In Deutschland darf man alles.Besonders wenn man Bekannt und berühmt ist.
    Strafbare Handlungen unter den Augen des Senates und der Justiz !
    Wenn die Justiz nichts unternimmt sind sie mit Schuldig und machen sich Strafbar,gleiches Recht für alle Stasileute

  25. 38.

    Irgendwas stimmt da nicht. Die fristlose Entlassung war und ist gerechtfertigt , denn er hat sich mit falschen Angaben die Anstellung erschlichen. Korrekt wäre nun, wenn Herr Holm sich erneut um seine frühere Stelle bewirbt - diesmal aber mit ungeschönten Angaben. Er darf auch nicht der einzige Bewerber sein. Es mag ja sein, daß sein Arbeitgeber Angst hat vor der Entscheidung des Arbeitsgerichts (welches selten f ü r den Arbeitgeber entscheidet), oder es gibt noch ganz andere "Altlasten", die für den Arbeitgeber bedrohlich sein könnten. So - wie es jetzt gehandhabt wird, hat es "ein Geschmäckle".

  26. 37.

    Zählen Sie sich zur geistigen Elite? Das völlige Fehlen eines Arguments lässt eher das Gegenteil schließen.
    Im übrigen hoffe ich für Sie, dass niemand auf die Idee kommt, einmal ein falsches Kreuz an einer für Sie relevanten Stelle zu machen.
    Warum rehabilitieren wir nicht alle diejenigen, die ehrlich waren, nicht gelogen und betrogen haben, wie Holm und das mit der Arbeitslosigkeit, ob ihrer Tätigkeit für das MfS bezahlt haben?

    Wenn wir gerade so großzügig sind.

    Gesellschaften basieren übrigens auf einer gewissen Handlungssicherheit im täglichen Umgang. Sie reden hier der Verunmögilchung von Kooperation das Wort, denn letztere basiert auf einem Vertrauensvorschuss (der wiederum Handlungssicherheit in einem bestimmten Maß voraussetzt). Wer sollte seinem Gegenüber, in einem Land, in dem derart lappidar mit Lüge und Betrug umgegangen wird, einen Vertrauensvorschuss geben? Er müsste wahnsinnig sein.

  27. 36.

    Was wir beide gemeinsam haben, sind unser Vor- und Zuname, im Gegensatz zu mir gehören Sie wohl eher zu der verdorbenen Masse der verblödeten Bild- und BZ-Berlin Leser!

  28. 35.

    Noch heute leben geschützt Naziverbrecher in Deutschland.
    Mit 90 Jahren werden sie dann angeklagt.
    Also ,warum regen sich die Leute denn auf.
    Zweierlei Maß,ist das gerecht ?

  29. 34.

    Von so einem Typen möchte ich an der Uni nicht unterrichtet werden! All die Ossis in höheren Positionen sollten überprüft werden. Ich möchte absolut nicht, dass "DDR"-Einflüsse meine westdeutsche Heimat korrumpieren (z.B. Angela Merkel). Die Zusammenlegung von DDR und BRD empfinde ich nach wie vor als einen großen Fehler - danke an den unfähigen Bundeskanzler Kohl!. Mich verbindet nichts mit der ehemaligen DDR, wie vieel andere auch nicht. Traurig, aber hier wird niemals etwas zusammenwachsen, auch wenn die Presse anderweitig berichtet. Liegt einfach der der Ossi-Mentalität und an Leuten mit Stasi-Vergangenheit!

  30. 33.

    Mir ist ja im Jahre 2017 völlig unklar, wie man heutzutage den Vorwurf der STASI, welcher ja durchaus seine Berechtigung hat, Angesichts Merkels Umgang mit heutigen Bürgerechtsbrüchen, Generalverdacht und Sammelns möglichen Kompromats (Nichts anderes ist die Vorratsdatenspeicherung), Spionage durch NSA und Co, fördern von Attentaten durch V-Mitarbeitern etc etc etc.. ...wie man heutzutage noch die Stirn haben kann jemanden politisch motiviert zu diskreditieren aufgrund der Taten und Verbrechen seitens der STASI (mal ganz generell gesehen). Die STASI ist im Vergleich zu dem was heute offen und im Geheimen (ich sag nur NSU)verbrochen wird, ein Kindergarten der sich ein solches Macht und Kontrollinstrument nur hätte erträumen können. Wo ist der Aufschrei gegen die Bürgerrechtsverbrechen und -Beschneidigungen welche die Bundesregierung stetig weiter ausbauen, wenn man die STASI in den Mund nimmt? Welche widerliche Doppelmoral.

  31. 32.

    Ich fühle mich nicht betrogen, obwohl ich ein "ehrlicher Deutscher" bin. Ich fühle mich nur betrogen, wenn Leute, die Straftaten begehen, nicht dafür zur Verantwortung gezogen werden. Nochmal: Wenn Holm sich strafbar gemacht hätte, müsste er bestraft werden. Offenbar hat er das nicht, also sollte er die gleichen Chancen haben wie jeder. Was ist daran so schwer zu kapieren? Schäuble z.B. hat Schmiergelder von einem Waffenhändler für die CDU angenommen und ist heute Finanzminister. Normalerweise wird so jemand nicht mal mehr Kassierer bei Aldi. So etwas erregt die "ehrlichen Deutschen" nicht?

  32. 31.

    In der DDR waren noch viel mehr Nazis. Etwa 25% der SED Mitglieder waren Altnazis. Die DDR hat es nur mit Hilfe der Russen verstanden sich in den Zustand des Naziopfertums zu bringen. Und diese Altnazis der DDR machten natlos weiter, siehe..Staatsanwalt Melsheimer sie im Janka-Prozeß. Dieser Staatsanwalt hat bis zum Ende des Hilterregimes "Recht" gesprochen. Er war auch in der DDR nicht besser. Also keine Legenden bilden bitte,

  33. 30.

    Hier ist ja wieder die geistige Elite des Landes unterwegs. Da ist eine Diskussion mit Argumenten eh fehl am Platz.

    Gut so,dass er weitermachen darf. Warum ist mir zwar nicht ganz klar,denn er hat ja auch vorher eingeräumt eine falsche Angabe gemacht zu haben,aber sei es drum. Es ist eh nicht zu glauben,was für ein Trara um ein falsches Kreuz gemacht wird,ob Holm allerdings überhaupt irgendwas verbrochen hat,im Prinzip keine Rolle spielt.

  34. 29.

    Und ewig grüßt das Murmeltier.... Manche kommen eben immer durch!

  35. 28.

    Ehrliche Deutsche fühlen sich betrogen...wer bei der Stasi war...auch nur als IM ...dürfte in der BRD garnicht arbeiten...sollte froh sein nicht in Haft zu kommen...aber was soll man erwarten wenn sowohl Kanzlerin als auch Präsident aus der DDR kommen...

  36. 27.

    Man stelle sich vor, Herr Holm wäre nicht aus Versehen und wegen dem Mehr an Geld beim Ministerium für Staatssicherheit Offiziersanwärter gewesen, sondern hätte sich als Freier Mitarbeiter von Breitbart verdingt. Was wäre passiert: Er wäre nicht, wie der verlorene Sohn von Mama Kunst an den Busen gedrückt und willkommen geheisen worden. Studenten hätten Mahnwachen abgehalten und Wände beschmiert, um seine Beschäftigung an der HU zu beenden und natürlich hätte auch der zuständige Senator im Berliner Senat kein wohlwollendes Auge zugedrückt. Man hätte den Breitbart-Redakteur abserviert, ihn öffentlich (virtuell) gesteinigt und erledigt. Wie viel wohlwollender man doch mit Holm umgeht, der nunmehr wieder auf Kosten von Steuerzahlern seine Erfahrungen als Hausbesetzer und während der kurzen Zeit seiner Inhaftierung auf Betreiben des Generalbundesanwalts, an die wissbegierige Berliner Studentenjugend weitergeben darf. Bigotterie ist ein Wort, das den Sachverhalt nur unzureichend beschreibt.

  37. 26.

    Eigentlich sollten jetzt zehntausende Menschen auf die Straße gehen und ihren Unmut kundtun.
    Aber die schweigende Mehrheit rennt lieber zur Eröffnung eines Supermarktes....... Traurig...... Wehret den Anfängen

  38. 25.

    Stasibescheidwisser scheint immer noch so eine Art Hobby von vielen zu sein. Schon mal wenigstens einen einzigen Stasimitarbeiter bzw. -mitarbeiterin persönlich gesprochen und nicht immer nur das Siegermediengeheule wiedergekaut? Oder auch mal nur ein paar FAKTEN zur Kenntnis genommen?

  39. 24.

    Also darf man sich um an einen Job zu gelangen die Vergangenheit schön reden? Kann ich mir auch einen Doktortitel andichten, weil ich sonst nicht an die Stelle als Arzt gekommen wäre? Schwache Argumentation Ihrerseits. Ich finde gerade das Verwerflich, nämlich das er an den Job durch eine Lüge gekommen ist.

  40. 23.

    Falsche Entscheidung! Ich bleibe dabei, solche Leute, die sich für diese Firma(Stasi)entschieden haben, haben im öffentlichen Dienst in der heutigen Zeit nichts zu suchen! Und einen, der den Lebenslauf geschönt hat, schon gar nicht! Taugt nicht für die Jugend als Vorbild! Ganz schlechtes Zeichen!!!.....!!! Ich kann es nicht fassen! Für mich eine Skandal-Entscheidung!

  41. 22.

    Jeder Mitarbeiter, der bewusst falsche Angaben bei der Einstellung macht, muss gehen. Beispielsweise bei wirtschaftlichen Verhältnissen oder zu Straftaten. Zusätzlich gibt es vorsichtshalber entsprechende Belehrungen im Fragebogen. Nun hat jemand wie Holm (räumt er sogar selbst ein) bewusst falsche Angaben gemacht. Dann muss er gehen! Erst recht im öffentlichen Dienst. Wie soll jemand sauber wissenschaftlich arbeiten, wenn er bei einem Fragebogen schon unsauber arbeitet? Eine Senatorin sagt nun, dass wäre keine arglistige Täuschung. Mein Tipp für eine Senatorin: Wikipedia lesen. Es spielt überhaupt keine Rolle, was er gemacht hat. Es geht einfach nur um das Erschleichen einer Arbeit durch falsche Angaben. Ein Hohn für die Menschen, die durch solche Menschen bis heute nicht die gleiche Chance haben, weil ihnen durch Unrecht die Chance zum Studium und andren Dingen genommen wurde.

  42. 21.

    Und genau so ein Ort ist "Ostberlin".
    Hier kommen auch die Stimmen für die SED/PDS/Linke her.
    Ich schäme mich!!!!!
    Die Täter sind wieder da.

  43. 20.

    Was wäre aus dem Genossen Holm geworden, wenn es die "DDR" noch geben würde? Richtig. Genau das. Und was ist jetzt aus ihm geworden? Richtig. Genau das gleiche wie vorher. Einer, der in jedem System hochklimmen will. Und es gibt offenbar in Deutschland Orte, wo so etwas für solche Typen immer wieder möglich ist. Dort, wo man es ganz offenbar mit Stasi-Vergangeheit und damit verbundenen geschönten Biographien nicht so genau nimmt. Da kann man sich so richtig vorstellen, was an solchen Orten den jungen Leuten, die zu "DDR"-Zeiten nicht gelebt haben, heutzutage (v)erklärt und erzählt wird...

  44. 19.

    Leider hat diese Behörde auch Berge von Toten hinterlassen. Okay, nicht ganz so hoch und vor allem im Namen der Menschlichkeit. Die Toten an der Mauer und zdie um Tode verurteilten Abweichler und Verräter sowie Konterrevolutionören der ehem. DDR werden es Ihnen zu danken wisssen.

  45. 18.

    Ihre Entrüstungüber drei Monate Offiziersanwärter beim Wachregiment Feliks Dzierzynski ist so etwas von verlogen. Ich erinnere Sie daran, wie bis in die 60er und 70er Jahre in der alten BRD hochrangige Nazis, welche zum Teil nachweislich Blut an den Händen hatten, höchste Staatsämter besetzen konnten (Filbiger, Kiesinger, Gehlen, um nur einige zu nennen). Gab es da von Ihnen Proteste? Aber eventuell sind Sie ja mit der Gnade der späten Geburt gesegnet. Vielleicht lesen Sie auch mal über die Historie des BND nach, der in seiner Anfangsperiode zu ca. 80% aus Personalen bestand, die bis zum 8. Mai '45 Führer und Reich treu gedient hatten und später fette Pensionen bekamen.
    Ich hätte mir gewünscht, dass die Causa Holm der Auslöser für eine sachliche Diskussion über den Umgang mit ehemaligen MfS-Mitarbeitern gewesen wäre, aber in Bad Münder (von Berlin ganz weit weg) ist das wie auch anderswo offensichtlich weiterhin nicht möglich.

  46. 17.

    Man kann doch nicht über die mögliche zukünftige Entwicklung eines Menschen urteilen. Nur über das was er getan hat. Wäre kein politischer Umbruch geschehen würde er ... wie die Entwicklung eines Menschen verläuft kann niemand voraussagen.
    Ungerecht finde ich, dass Ausländer, die sich 5 Jahre in Deutschland nichts zuschulten kommen haben lassen, jede Tätigkeit aufnehmen dürfen, auch welche in Sicherheitsbereichen. Warum dürfen dies unsere Landsleute nicht?

  47. 16.

    Wollt Ihr nicht verstehen??
    Stasiholm ist ein Lügner......Darum geht es vor allem!!!

  48. 15.

    @carsten,ja es ist schwer die Wahrheit zu ertragen.Suppenknecht hat völlig Recht, der Holm wäre ein treuer Staatsdiener des MFS und des Unrechtsstaats DDR gewesen. Ich kann die Entscheidung der Hu nicht nachvollziehen

  49. 12.

    Eine falsche Entscheidung, finden übrigens auch Andere! Wie z.B. auf diesem Blog zum Thema Andrej Holm:
    www.holmmussgehen.de

  50. 11.

    Holm mit einem Gestapo-Mitarbeiter zu vergleichen zeigt, dass der Delegitimierungsauftrag von Herrn Kinkel bei einigen schlichten Zeitgenossen Erfolg hatte. Eine Behörde, die Berge von Toten hinterlassen hat mit einer Behörde die Berge von Akten hinterlassen hat, gleichzusetzen, zeugt von ziemlicher Beschränktheit. Jeder gewöhnliche Kriminelle wäre heute nach 27 Jahren wieder ein unbescholtener Bürger. Außer Stasi-Mitarbeiter. Wenn es wirklich so blutrünstig war, was der Holm gemacht hat, müsste es doch ein Leichtes sein ihn ins Gefängnis zu bringen. Wenn nicht, hat er die gleichen Rechte wie jeder andere - ist doch eigentlich ganz einfach.

  51. 10.

    Ach jetzt heißt der auch noch Andrea mit Vornahmen, aber wahrscheinlich auch so ein MFS Name, wer lügt kommt weiter, wer ehrlich ist wird bestraft, das ist schon immer bei den Links Populisten so gewesen.Man muß nur genügend LInks Radikale Unterstützer haben dann klappt das schon, wenn so was dann auch im Bund kommen wird, dann wird es richtig lustig

  52. 8.

    Ich bin erfreut darüber, daß Andrej Holm seine Lehrtätigkeit nun doch an der Humboldt Universität behalten darf.26 Jahre nach der deutschen Einheit war das Urteil ,ihn zu entlassen, eine Fars. Der Jenige werfe den Stein, der ohne Lügen ist.....Für Andrea Holm gab es zu diesem Zeitpunkt keine andere Möglichkeit, als zu lügen, denn ansonsten hätte er die Stelle nicht bekommen.

  53. 7.

    Ist das peinlich. Ich frage mich ernsthaft, was in den Köpfen vorgeht. Leute die in wichtigen Ämtern mit gefälschten Angaben bleiben. Was für eine Signalwirkung gerade für Studierende. Erst wird er entlassen, jetzt eine Abmahnung, was ist die Intention der HU?

  54. 6.

    Man staunt. Die Arbeitsrechtler wurden von der Uni sicher nochmal befragt, und die Chancen für die Aufrechterhaltung der Kündigung standen wohl sehr schlecht.

    Hoffentlich kommt der tausendfache Missbrauch des Stasithemas nun endlich mal an sein Ende. Die Kampagne war schon übel. Wie so viele vorher.

  55. 5.

    Er bedauert jetzt seine Vergangenheit. Wäre kein politischer Umbruch geschehen würde er sicherlich Karriere auf Kosten anderer machen und wohlmöglich das Leben andersdenkender zerstören.

  56. 4.

    Das ist das Allerletzte. Einen Stasi Mitarbeiter als Dozent an einer Uni wissend zu beschäftigen ist das gleiche, wie wenn ein ehemaliger Gestapo Mitarbeiter nach dem Krieg an einer Uni gelehrt hätte. Die Präsidentin sollte ihren Hut nehmen. Oder die Politik muss handeln. Aber da regieren ja auch die Linken Ex SEDler. Wo sind wir nur angekommen. In einer korrupten Bananenrepublik .

  57. 3.

    Stasiholm kann nun doch bleiben??
    Hat sich die HU von den linken Proteststudenten erpressen lassen??
    Es wird immer verrückter.

  58. 2.

    Für Falschangaben fliegt man in der freien Wirtschaft. Darauf wird hingewiesen. Aber die öffentl. Verwaltung drückt sowohl ein rechtes und linkes Auge zu. Unglaublich, dass solche Leute, die in einer Verbrecherorganisation bewußt angehörten, hofiert werden. Was sollen die Opfer denken???? Oder ist die Leitung der HU eingeknickt? Hier wird der Name Humboldt massiv und bewußt besudelt. Pfui

  59. 1.

    Eine Abmahnung hätten sich alle MfS Mitarbeiter gewünscht.

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