Ein Demonstrant mit einem T-Shirt mit dem Aufdruck "Klagt nicht, kämpft, German punish" auf einer rechten Merkel Muss Weg-Demo am 24.3.2017 in Berlin. (Quelle: imago)

Diktaturen wirken nach - Studie: Ostdeutsche anfälliger für Rechtsextremismus

In Brandenburg registrierten die Behörden im vergangenen Jahr pro Einwohner fast vier Mal mehr rechte Gewalttaten als im Bundesdurchschnitt. Eine neue Studie zeigt nun Gründe auf, warum Ostdeutsche anfälliger für fremdenfeindliches Denken sind.

Seit Beginn der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 ist die Zahl rechtsextrem motivierter Straftaten in Deutschland stark angestiegen - aber besonders stark in Ostdeutschland. Ein Vergleich der Kriminalstatistiken zeigt: In Berlin registrierten die Behörden im vergangenen Jahr pro Kopf rund zweieinhalb Mal mehr rechte Gewalttaten als im Bundesdurchschnitt. In Brandenburg fast vier Mal so viele.

Um zu ergründen, warum Menschen aus bestimmten ostdeutschen Milieus offenbar anfälliger für Rechtsextremismus sind als Westdeutsche, gab die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Iris Gleicke (SPD) eine Studie in Auftrag. Deren Ergebnisse stellten die Wissenschaftler des Göttinger Instituts für Demokratieforschung am Donnerstag nun der Presse vor.

Gleicke sagte resümierend: "Es gibt, nicht in ganz Ostdeutschland, aber in gewissen Regionen und politisch-kulturellen Umfeldern, eine historisch gewachsene Neigung zu Fremdenfeindlichkeit und rechtsextremen Denken." Dies könne in der politischen Debatte nicht einfach beiseite gewischt werden, nur weil die Diagnose einer "ostdeutschen Besonderheit eine politisch unangehme Schwere in die öffentliche Debatte bringt."

Ein Seitenhieb auch auf Brandenburgs Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (SPD). Er hatte im vergangenen Jahr einen Bericht der Bundesregierung, der vor wachsendem Fremdenhass in Ost-Deutschland warnte, mit folgenden Worten kommentiert: "Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus sind kein ostdeutsches Problem".

Fehlende Aufarbeitung der DDR-Geschichte

Die Forscher wollen mit ihrem Bericht diese Debatte nun versachlichen. Sie befragten knapp vierzig Menschen aus Freital, Heidenau und Erfurt, vornehmlich Politiker, Wissenschaftler und Vertreter der Zivilgesellschaft, die mit dem Rechtsextremismus vor Ort konfrontiert sind.

Die Ergebnisse fassten sie in der Studie "Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland" (Link) zusammen. Darin halten sie fest, dass inbesondere in ostdeutschen ländlichen Regionen immer noch eine politische Kultur weitverbreitet sei, die das Eigene überhöht und Abwehrreflexe gegen das Fremde, Andere und Äußere kultiviere. Dies wurzele tief in der DDR-Geschichte: das Misstrauen und der Neid gegenüber dem Anderen, die systematische staatliche Diskriminierung und auch Übergriffe gegen Ausländer wurden zu DDR-Zeiten nicht thematisiert, seien aber auch nach der Wende nur unzureichend aufgearbeitet worden.

Auch enttäuschte ökonomische Erwartungen nach 1990 spielten dabei eine Rolle. Insbesondere in Freital und Heidenau äußerten die Befragten das Gefühl, dass sie sich kollektiv benachteiligt und zudem als Bewohner rechtsextremer Hochburger gebrandtmarkt fühlen. "Dieser Konflikt wirkt sich negativ auf die ohnehin defizitäre Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus aus", resümieren die Studienautoren.

Ost-Beauftragte wünscht sich konkrete Schlussfolgerungen

"Ich wünsche mir, dass aus diesen Ergebnissen jetzt konkrete Schlussfolgerungen für die Stärkung der Demokratie und der Toleranz und für den aktiven Kampf gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland gezogen werden", sagte die Ost-Beauftragte Iris Gleicke als Reaktion auf die Studie.

Die Studien-Autoren sollen nun Best-Practice-Beispiele für den regionalen Kampf gegen Rechtsextremismus in Ostdeutschland aufzeigen und darlegen, was dabei jeweils die Erfolgsfaktoren sind.

Brandenburgs Innenminister Schröter benennt Problem klar

Brandenburger wurden bei der Untersuchung nicht befragt; hier benennt zumindest Innenminister Karl-Heinz Schöter (SPD) die Probleme mit dem Rechtsextremismus offen." Die Angriffe gegen Flüchtlinge und deren Unterkünfte hatten sich 2016 sogar verdreifacht. Das Flüchtlingsthema habe wie ein Katalysator in der rechten Szene gewirkt, sagte Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) bei der Vorstellung der Statistik zur politisch motivierten Kriminalität vor rund zwei Monaten.

Besonders in Frankfurt (Oder) und Cottbus nehme die rechte Gewalt bedrohlich zu, hatte zuvor ein Bericht des "Vereins Opferperspektive" gezeigt. Flüchtlinge, ausländische Studierende und politisch Andersdenkende würden am hellichten Tag vor Supermärkten und Bahnhöfen angegriffen, dahinter stecke ein "enthemmter Vertreibungswille".

Beim Viertligisten Energie Cottbus verbreitete "Inferno Cottbus", eine von Neonazis und Kampfsportlern dominierte Fangruppe, durch Randale und Gewalt lange Zeit Angst und Schrecken. Polizei und Verfassungsschutz haben inzwischen den Verfolgungsdruck auf die Gruppe erhöht, auch der Verein hat sich klar distanziert.  

Das Land versucht der wachsenden Fremdenfeindlichkeit zudem durch mobile Beratungsteams und regionale Bündnisse für Integration und Toleranz vor Ort zu begegnen. Die finanziellen Mittel für das Handlungskonzept "Tolerantes Brandenburg" wurden im vergangenen Jahr aufgestockt.

Sendung: Inforadio, 18.05.2017, 19:40 Uhr

Kommentar

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21 Kommentare

  1. 21.

    Selten so dummes Zeug gehört!
    Die Verharmlosung dieser Straftat ist empörend. Eine zukünftige Unterkunft für Asylbewerber in Brand zu setzen ist ausländerfeindlich! Zudem ist ein Schaden in Millionenhöhe entstanden. Die Anwendung von Gewalt (und da schließe ich Brandstiftung ein) ist extremistisch und im Zusammenhang mit Xenophobie auch rechtsextremistisch. Dazu kommen die anderen Punkte, die im Prozess hochgekommen sind. Das kann man nicht falsch verstehen! Sie ignorieren hier alle Fakten!

    Im Übrigen: Seit Ende des 18. Jahrhunderts wird erfolgreich geimpft. Ihre Aussage entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage.

  2. 20.

    Betroffene Hunde bellen, sieht man hier wieder sehr gut und das sage ich als Ossi...

  3. 19.

    Es hätte keine Studie und einen weiteren demütigenden Artikel gebraucht, um nur wieder das Offensichtliche zur Schau zur stellen. Natürlich ist es einfacher in Regionen mit länger bestehenden rechten Unionen weitere "Soldaten" im Kampf gegen ihr Übel zu rekrutieren. Auch noch im Kontext zur aktuellen Situation von Asylbewerbern in der BRD. So finden wir doch in jedem "Sozialraum" dieser Welt Vereinigungen, die sich durch Gewalt, Hass und Repression eben Macht und Mitspracherecht erkämpfen wollen. Und überall ist eine traurige Kindheit und ein ganz mieses soziales Umfeld die Ursache für den Antrieb derer. Doch die kriegt man doch nicht, indem man sie öffentlich und sozial diffamiert, sondern auch an die Ursachen rangeht. Wenn die Medien wirklich etwas bewegen wollen, dann sollten sie mal über die Menschen reden, die dort - tagtäglich vor Ort - harter und erfolgreicher Arbeit mit all den Schiefgängern unserer Gesellschaft für wenig Geld nachgehen.

  4. 18.

    Studienobjekte könnten dann, anstatt, der in der Studie unter 9.1 InterviewpartnerInnen (Freital und Heidenau) sowie 9.2 InterviewpartnerInnen (Erfurt und Erfurt Herrenberg) aufgeführten Personen -( Studie steht zum Download beim Bundesministerium der Wirtschaft bereit)- beispielhaft die pol.Parteien: Die Rechte, NPD und der 3.Weg oder die nach § 129 a eingestuften Terrorvereinigungen „Old School Society“ und „ Gruppe Freital“ sein, die annähernd die Rechtsextremismusdefinition der BpB erfüllen.

  5. 17.

    Wenn man den Rechtsextremismus( laut definition der bpb), der auf eine Abschaffung der FDGO auch unter Gewaltanwendung(1), dessen Ziel es ist ein autoritär bis totalitäres System zu errichten(2), dessen Grundlage der Gesellschaftsordnung nationlalistisches und rassistisches Gedankengut sind(3), ernsthaft untersuchen möchte, müsste man schon eine representative Meta-Studie verfassen! Z.b. müsste eine Studie über die Radikalisierungsverläufe von Rechtsextremisten ( ähnlich der des Prof. Dr. Peter Neuman/ Kings College London zu Dschihadisten) und über die Aufbautätigkeit rechtsextremer Parteien, Vereine, Organisationen mit einfließen( Hintermänner,Geldgeber, Hauptakteure)....Eine kleine Auswahl aus dem „9. Literatur- und Quellenverzeichnis“ -der Forschungsarbeit : 9.2 InterviewpartnerInnen (Erfurt und Erfurt Herrenberg) : „BewohnerInnen des Herrenbergs, die anonym bleiben wollen, 27.10.2016“; „ Bodo Ramelow, Ministerpräsident Thüringens, 07.09.2016“ usw. usf. ....

  6. 16.

    Ich selber bin ein Wendekind.
    Aus meiner Sicht wird bis heute viel zu wenig beachtet, welche Auswirkung die Wende auf die Ostdeutschen hatte. Ich habe es bei meinen Eltern und auch bei Eltern von Freunden regelmäsig erlebt. Der Umbruch stellte und stellt viele bis heute vor große Probleme. In der DDR sozialisiert fehlen einfach viele Erfahrungen und es sind Prägungen vorhanden, die von einem Tag auf den anderen nicht mehr zum realen Alltag passten. Das Ergebniss sehe ich immer wieder. Meine Elterngeneration konnte meine Generation häufig gar nicht auf das Leben in der BRD und im Kapitalismus vorbereiten. Besonders in der Arbeitswelt merke ich dieses Defizit. Es fehlten Vorbilder. Am Ende stehen mehere Generationen, die teilweise nicht mit dem heutigen System klar kommen und sich überfordert fühlen. Ausländer sind da dann die Sündenböcke. Verkörpern sie doch häufig personifiziert den Umbruch der Gesellschaft, da es zu DDR Zeiten schlicht wenig Berührungspunkte mit tatsächlicher "Andersartigkeit" in der Lebensweise gab.
    Aus meiner Sicht wird viel zu wenig auf die Menschen und deren Biografie geschaut. Folgen der Wende ohne Wertung. Wie schon benannt, für viele BRD Bürger wurde die BRD einfach größer. Für die Bürger der DDR verschwand ein ganzes System aus Regeln und Normen und teilweise die eigene Kultur über Nacht.

  7. 15.

    Es wurden also ganze 40 Personen in drei Gemeinden befragt.
    Man befragte 40 von etwa 14,5 Mio...
    Man führte Befragungen in zwei von fünf Bundesländern durch...
    Ganz ehrlich, es ist eine Frechheit, so etwas eine "wissenschaftliche Studie" zu nennen.
    Leider ist genauso peinlich, einige Kommentare hier zu lesen, die genau dem Image des tumben und rechtsradikalen Ossis gerecht werden.
    Auch ich stamme aus der DDR, war Jugendliche zur Wende und bin dennoch offen für andere Kulturen. Ich weiß auch, dass man halt nie alle über einen Kamm scheren kann.

  8. 14.

    CDU/SPD/FDP/GRÜNE nicht mehr wählen und das Problem Rechtsextremismus ist weitgehend vom Tisch.

  9. 13.

    Warum soll man beispielsweise das Abfackeln des geplanten Flüchtlingsheim in Nauen für Rechtsextremismus halten.

    Diese Tat weist kein einziges Merkmal des Rechtsextremismus auf.

    Während das Transsexuellengesetz direkt ein tätlicher Übergriff gegen "Transsexuelle" ist, die Freigabe des (unwerten) Lebens für Organentnahmen, für medizinische Versuche und für körperverletzung durch Impfen (Immunisierung ist nicht nachgeweisen) und insbesondere die PsychKG alle direkte Übergriffe gegen Menschen darstellen, ist der Angriff auf Menschen bei der Tat in Nauen nicht erfüllt.

    In Nauen das war lediglich Sachbeschädigung. Nichts da mit Rechtsextremismus.

    Nur - um mal ein Beispiel zu bringen, wie hier Straftaten als ausländerfeindlich und rechtsextremistisch deklariert werden, obwohl sie es offenkundig nicht sind.

  10. 12.

    Der Austausch mit fremden Kulturen ist außerhalb der Kunst und Kulturszene weitgehend Fiktion.

    Alle Kulturen haben ihre eigenen Ghettos.

  11. 10.

    Sie möchten mit Elektroschocks traktiert werden, Sie halten Leukotomien und andere psychochirurgische Eingriffe wie Hypothalamotomien (Fülgraff: Stereotaktische Hirnoperationen bei abweichendem Sexualverfahren) für Therapie, Sie halten es für normal, wenn ihre Kinder genitalverstümmelt werden, Sie halten die Forderung nach dauerhafter Fortpflanzungsunfähigkeit im Transsexuellengesetz nicht für nationalsozialistisch, den § 175 StGB für rechtsstaatlich dann sind Sie SPD/CDU/FDBP/GRÜNE-Wähler.

    Und damit haben Sie jedes Recht erworben andere, denen solche Verbrechen nicht zugeschrieben werden können, als Nazis zu bezeichnen.

    Sie sind andern intellektuell haushoch überlegen und dazu möchte ich Ihnen gratulieren.

  12. 9.

    Die Gründe liegen m. E. NICHT NUR im Osten, in der DDR, aber eben auch.

    1. Weil es keine Vereinigung war, sondern ein Beitritt, galt für die einen alles fort, für die anderen nahezu nichts. Schlimmer lässt sich Demütigung gar nicht praktizieren, auch wenn das faktisch durch die Wahlen Ostdeutscher geschah.

    2. Die alten, vorherigen Vertreter sind gegangen, die neuen gerade in ländlichen Gebieten noch nicht gekommen. Nach dem Wegbrechen von Strukturen entstand ein Vakuum, was gerade in diese Richtung hin offen stand.

    3. Mehr, als das vorherige Bundesgebiet, war die DDR ein Staat, in dem schon immer und von vornherein fest stand, was definitiv richtig und was definitiv falsch war. Glasklar geschieden, per Doktrin. Rigides Denken.

    4. Die DDR war weitestgehend eine geschlossene Gesellschaft. Der auf Hauswänden hochgehaltene Internationalismus war v. a. eine Trockenübung. Ein tatsächlicher, alltägl. Austausch mit fremden Kulturen fand gerade nicht statt.

  13. 8.

    Erst mal die deutsche Sprache bevor du meinst, "den Westen" pauschal beleidigen zu müssen.

    Ich möchte vom Nachbarbalkon übrigens eher Hammel riechen als sächsischen Dialekt hören.

    Grüße,

    Ein Wessi.

  14. 6.

    Wenn Sie ein richtiger Ossi wären, würden Sie sich an Hammelduft nicht stören. Zu DDR Zeiten haben unsere Muttis öfter Hammelfleisch zubereitet und das war lecker. Wir hatten nicht so viel Auswahl wie heute. Und wenn man auf dem Balkon sitzt sollte man weder Hammel noch Schwein oder anderes Fleisch riechen müssen.

  15. 5.

    Was bilden sich dieseJungspunte, die die Studie angefertigt haben eigentlich ein? Bevor Ihr Wessis zu uns eingedrungen seid, kannten wir das nicht, beziehungsweise nur aus eurer "alten" Republik. Ausserdem: Ablehnung von Multikulti hat nichts mit Rechtsextremismus zu tun. Merken sie das mal richtig an. Ich will meine Kultur für mich leben und nicht vom dem Nachbarbalkon gegrillten Hammel riechen. Macht Ihr erst mal ein richtiges Abitur. Bei uns in der DDR ausgebildete Leute(aller Bildungsstufen) wurden im Westen mit Kusshand genommen. Da wusste man garnicht, was eine gute Schulbildung ist und hier in Berlin hat man es bisheute noch nicht begriffen. Ich hoffe, der RBB veröffentlicht das, es gibt auch noch Menschen, die Zeitzeugen dieser Geschichte sind und ihere Arbeit ernst nehmen.

  16. 4.

    Das ist kein Seitenhieb auf Woidke, zumal ich auch kein SPD-Fan bin. Aber hier geht es um was anderes.
    Aber diese Studie ist das Paipier nicht wert, auf das es gedruckt ist, sollten diese reißerischen Meldungen das ergebnis der Studie sein.

  17. 3.

    Ja, dafür braucht man eine Studie! Und wenn man sich diese Studie durchliest findet man auch eine Menge Antworten! Da ist wohl nach der Wende ne Menge falsch gelaufen. Auch ich bin in der DDR zu Schule gegangen und lernte das alle Menschen gleich sind. Ich habe das verinnerlicht. Viele andere hier auf diesen Seiten nicht.

  18. 2.

    Dafür brauch man also eine Studie? Und welche Maßnahmen werden nun getroffen? Die Altersstruktur auf dem Bild lässt Leute erkennen, die die DDR bewusst nicht erlebt haben. Was sollen die vergessen haben aufzuarbeiten?
    Gebt den Leuten eine Perspektive und vor allem Arbeit, dann hat man keine Zeit für so einen Quatsch. Wie aktiv gehen denn die befragten Bürgermeister "Klinken putzen" um Investoren zu gewinnen? Das wäre doch mal eine Aussage einer Studie!

  19. 1.

    Diktaturen wirken nach - dem ist zuzustimmen, und zeigt sich in Ostdeutschland extrem in der immer noch erschreckend hohen Wählerschaft, die sich die SED-Diktatur in Form der ligitimen SED-Nachfolgepartei Die Linke offenbar zurückwünschen - oder sollte man mehr über die 415 808 Wähler erschrocken sein, die mittlerweile sogar im tiefsten Westen dem antidemokratischen kommunistischen Möchtegern-Kult via Zweitstimme huldigen ?!

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