Bildergalerien aus Politik und Gesellschaft

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Eine Frau mit Kopftuch geht vor Mietshäuser und Geschäften am Kottbusser Tor im Stadtteil Kreuzberg in Berlin (Quelle: dpa/Wolfram Steinberg)

Vertrag unterzeichnet - Gewobag kauft Neues Kreuzberger Zentrum

Es ist eine überraschende Wendung: Das Neue Kreuzberger Zentrum (NKZ) in Berlin ist an die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Gewobag verkauft worden - und nicht an einen privaten Investor. Senatorin Lompscher führt das auch auf eine politische Drohung zurück.

Weitere Meldungen

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  • Bademeisterpflicht in der Uckermark (Quelle: rbb/Brandenburg aktuell)

    Video | Kommunale Versicherer KSA 

    Bademeisterpflicht in der Uckermark

    Jede bädertypische Anlage braucht einen Bademeister. Das meint zumindest der kommunale Versicherer KSA und will eine Bademeisterpflicht an den Seen in der Uckermark. Das können sich aber die Kommunen nicht leisten. Der Unmut ist dementsprechend groß.  

  • ARCHIV - Feuerwehrleute löschen am Morgen des 25.08.2015 in Nauen (Brandenburg) einen Brand in der Turnhalle des Oberstufenzentrums Havelland. (Quelle: dpa/Nestor Bachmann)

    Video | Für ein friedliches Miteinander 

    Nach dem Brand in Nauen

    Hunderte kamen am Donnerstag in die Nauener Innenstadt. Für einen Tag sollte es so sein, wie es sich viele Nauener wünschen: friedlich im Miteinander von Einwohnern und Flüchtlingen. Trotzdem bleibt der Schatten der Vergangenheit, als 2015 die Sporthalle angezündet wurde.

  • Polizisten absolvieren in einem Berliner Schießstand eine Schießübung (Quelle: rbb-Fernsehen/Abendschau)

    Video | Studie zu Schießständen 

    Muss die Schießstand-Studie angepasst werden?

    Im Wirbel um kontaminierte Schießstände in Berln hat der Senat die Charité beauftragt zu untersuchen, wieviel toxischer Luft die Polizisten beim Schießtraining ausgesetzt sind. Nachdem Experten die Vorgehensweise der Studie kritisiert haben, will die Polizei prüfen, ob diese angepasst werden muss.

  • Rotes Rathaus im Sonnenaufgangs-Licht. (Quelle: imago/PEMAX)

    Entscheidung des Landgerichts 

    Berlin unterliegt im Streit um "berlin.com"

    Seit Jahren streitet sich das Land Berlin wegen einer Internetadresse vor Gericht: Es will einer Mediengruppe untersagen, die Domain berlin.com zu verwenden. Jetzt entschieden die Richter – gegen das Land.

  • Skizze des Dragoner-Areals (Bild: rbb/Freiberg)

    Kreuzberger Baugrundstück 

    Berlin erstreitet sich das Dragoner-Areal

    Berlin soll vom Bund den Zuschlag für das Dragonerareal erhalten. Nach rbb-Informationen wurde das bei den Verhandlungen um den Hauptstadtfinanzierungsvertrag entschieden. Das Baugrundstück in Kreuzberger Filetlage war zunächst einem Investor zugesprochen worden.  

  • Horst Mahler auf dem Weg ins Landgericht 2008 (Quelle Archivbild: dpa/Bend Settnik)

    Rechtsextremist entzieht sich Haftstrafe 

    Horst Mahler hat sich abgesetzt

    Er leugnet den Holocaust und war deshalb zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Zwischenzeitlich auf freiem Fuß wegen Krankheit sollte er jetzt seine Reststrafe verbüßen. Aber der 81-Jährige ist nicht gekommen und befindet sich anscheinend auf der Flucht.

  • Marcel Zech vor Gericht - er muss wegen des KZ-Tattoos ins Gefängnis (Quelle: dpa/Bernd Settnik)

    Urteil nun rechtskräftig 

    NPD-Politiker muss wegen KZ-Tattoo ins Gefängnis

    Weil er ein Tattoo mit der Silhouette des KZ Auschwitz samt Spruch "Jedem das Seine" in einem Hallenbad zeigte, muss der NPD-Politiker Marcel Zech für acht Monate ins Gefängnis. Ein entsprechendes Urteil bestätigte nun das Brandenburgische Oberlandesgericht.

  • Der Fraktionsvorsitzende der AfD, Georg Pazderski, nimmt am 23.03.2017 an einer Sitzung des Abgeordnetenhauses in Berlin teil.

    Pazderski äußert Verständnis für Rückzug Petrys 

    "Überraschend, aber nicht unerwartet"

    Kurz vor dem AfD-Bundesparteitag verzichtet Parteichefin Petry auf eine Spitzenkandidatur zur Bundestagswahl. Für Berlins AfD-Chef Pazderski war der Schritt nicht ganz unerwartet. Doch er ist überzeugt: die AfD braucht kein Spitzenteam um für die Wahl gut aufgestellt zu sein.

  • Eine Grafik zeigt wohin sich Dämpfe und Abluft beim polizeilichen Schießtraining verflüchtigen (Quelle: rbb)

    Video | In Kooperation mit Charité 

    Senat gibt fragwürdige Studie zu Schießständen in Auftrag

    An Krebs erkrankt - wegen ungesunder Luft beim Schießtraining? Das ist der Vorwurf, den Polizisten dem Senat machen. Jetzt lässt dieser von der Charité testen, wieviel toxischer Luft die Polizisten ausgesetzt sind - jedoch an neuen, intakten Schießanlagen.

  • Blick von oben auf Berlins Mitte mit den Hochhäusern in der Leipziger Straße (Quelle: imago/imagebroker)

    Neuer Hauptstadtvertrag fertig 

    Berlin bekommt mehr Geld vom Bund

    Berlin darf sich über mehr Geld vom Bund freuen: Der Regierende Bürgermeister Müller sagte im rbb, dass der neue Hauptstadtvertrag 50 Millionen Euro mehr pro Jahr in die Kassen spült. Geld, das auch für innere Sicherheit und Wohnungsbau ausgegeben werden soll.  

  • Haus, in dem Konrad Adenauer in den 30er Jahren in Potsdam wohnte (rbb / Amelie Ernst)

    Zum 50. Todestag 

    Adenauer hat jetzt einen Platz in Potsdam

    Auch in Potsdam gibt es jetzt einen Konrad-Adenauer-Platz - seit Mittwoch, pünktlich zum 50. Todestag des ersten Kanzlers der Bundesrepublik. Der wohnte in den 30er Jahren in der Nähe. Doch vor allem die Linke kritisiert die Umbenennung scharf. Von Amelie Ernst

  • Der RAF-Mitbegründer und ehemalige NPD-Anwalt Horst Mahler wartet im Landgericht in Potsdam auf einen Prozessbeginn wegen Volksverhetzung. (Quelle: Archivbild dpa vom 08.10.2008/Bernd Settnik)

    Rechtsextremist verweigert Haftantritt 

    Horst Mahler ist offenbar auf der Flucht

    Eigentlich soll der Holocaust-Leugner Horst Mahler in Brandenburg an der Havel eine Haftstrafe verbüßen, aber von innen hat er die JVA schon lange nicht mehr gesehen - aus gesundheitlichen Gründen. Nun wartet die Reststrafe, aber Mahler weigert sich.

  • Alexander Gauland, Fraktionschef der AfD in Brandenburg (Quelle: imago/Becker&Bredel)

    Machtkampf in der AfD 

    Gauland hält sich alle Optionen offen

    Es sei "bedauerlich", dass Frauke Petry nicht als Spitzenkandidatin der AfD in den Wahlkampf ziehen werde - so Alexander Gauland, Fraktionschef der AfD im Brandenburger Landtag, zum Rückzug seiner Parteichefin. Gauland selbst hält sich alle Optionen offen.

  • Die verbrannten Fenster des Flüchtlingsheims in Jüterborg (Quelle: dpa)

    Landgericht Potsdam bestätigt 

    Anklage nach Brandanschlag in Jüterbog erhoben

    Im vergangenen Oktober wurde ein Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Jüterbog verübt – jetzt ist Anklage gegen den Tatverdächtigen erhoben worden, wie das Landgericht Potsdam dem rbb bestätigte. Der Vorwurf: Versuchter Mord.

  • Archivbild: Blick auf den Flughafen Tegel (Quelle: dpa/Sophia Kembowski)

    Vor dem Volksentscheid 

    Berlins Senat plant Kampagne gegen den Tegel-Weiterbetrieb

    Der Berliner Senat will mit einer eigenen Kampagne auf die Risiken eines Tegel-Weiterbetriebs hinweisen. Das kündigte Regierungschef Müller am Mittwoch an – ein halbes Jahr vor dem Volksentscheid zu dem betagten Airport.

  • ARCHIV - Gedrängt stehen Schweine am Futtertrog im Stall eines Mastbetriebes, aufgenommen am 07.10.2007 (Quelle: dpa / Patrick Pleul).

    Ein Jahr nach Volksbegehren in Brandenburg 

    Massentierhaltung: Bündnis zieht gemischte Bilanz

    Ein Jahr nach dem erfolgreichen Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg fällt die Bilanz durchwachsen aus: Längst seien nicht alle vom Landtag beschlossenen Verbesserungen abgearbeitet, kritisieren BUND und Grüne. Beim Tierschutz gebe es aber Fortschritte.

  • Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) spricht auf einer Pressekonferenz am 19.04.2017 in Berlin, auf der er die Arbeit des Senats nach 100 Tagen bilanziert (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)

    Bilanz 100-Tage Rot-Rot-Grün in Berlin 

    "Fast alle 60 Vorhaben sind auf den Weg gebracht"

    Mit einem 100 Tage-Programm wollte Rot-Rot-Grün die größten "Baustellen" in Berlin angehen: Bürgerämter, Schulen, Flüchtlingsunterbringung, Mieten. Regierungschef Müller (SPD) sieht gute Fortschritte. Die CDU dagegen kritisiert das Getane als "Kulturkampf".

  • Flüchtlingsheim in Hellersdorf (Quelle: dpa/Paul Zinken)

    Mit Unterstützung aus Hamburg 

    Berlin übernimmt erstes Flüchtlingsheim in Eigenregie

    Als Berlin im Jahr 2015 plötzlich tausende Flüchtlinge unterbringen musste, fehlten Schlafplätze. Turnhallen und Flugzeug-Hangars wurden belegt. Um für solche Notfälle künftig besser gewappnet zu sein, betreibt der Senat jetzt Unterkünfte selbst.

  • In der Nacht zum 01.02.16 gab es einen Autounfall in der Tauentzienstraße in Berlin. (Quelle: rbb/Doris Anselm)

    Illegale Rennen in Berlin 

    CDU will Taxifahrer im Kampf gegen Raser einsetzen

    Erst am Sonntag hat es wieder gekracht auf dem Kudamm - Ursache war vermutlich stark überhöhte Geschwindigkeit. Der Berliner CDU-Abgeordnete Dregger hat nun vorgeschlagen, dass Taxifahrer helfen sollen, Raser rechtzeitig zu stoppen.

  • In der Nacht zum 15.04.2017 war ein Brandanschlag auf eine Asylunterkunft in Kremmen verübt worden. (Quelle: rbb Fernsehen/Brandenburg aktuell)

    Brandanschlag auf Asylunterkunft 

    Ermittler werten nach Attacke in Kremmen Videomaterial aus

    Im Fall des Angriffs mit Molotowcocktails auf eine Kremmener Flüchtlingsunterkunft wird nun wegen versuchten Mordes und versuchter Brandstiftung ermittelt. Hinweise erhoffen sich die Zuständigen auch von Aufnahmen aus Videokameras auf dem Gelände.  

  • Archivbild: Menschen gehen am 27.02.2017 im Bürgeramt Teltower Damm in Berlin-Zehlendorf aus und ein. (Quelle: imago/Schöning)

    100-Tage-Programm von R2G 

    Bürgerämter verbessert, sozialverträgliches Wohnen: na ja!

    Am 10. Januar beschloss der Berliner Senat sein 100-Tage-Programm. Die dringendsten Probleme der Stadt sollten darin angegangen werden, unter anderem marode Schulen und Warteschlangen in Bürgerämtern. Doch was wurde tatsächlich umgesetzt? Von Nina Amin

  • Mit türkischen Fahnen und lautstarkem Jubel auf Staatschef Recep Tayyip Erdogan feierten zahlreiche Türken am 16.04.2017 auf dem Kurfürstendamm in Berlin. (Quelle: dpa/Paul Zinken)

    Türkei-Referendum spaltet Berliner Deutschtürken 

    "Das friedliche Zusammenleben ist gefährdet"

    Eine knappe Mehrheit der Türken hat Ja gesagt. Ja zur Verfassungsänderung, zum Präsidialsystem, zu mehr Macht für Erdogan. Nach der Wahl wird deutlich, wie gespalten die türkische Gesellschaft ist - auch die Berliner Community. Von Nadine Kreuzahler

  • Teilnehmer der re:publica 2016 (Quelle: imago)

    8.-10. Mai in Berlin 

    Internetkonferenz re:publica: Fünf Fakten für Normalos

    Nur noch knapp drei Wochen, dann versammeln sich wieder die Netzaktivisten, Blogger und Journalisten in Berlin, um über das Internet und die Zukunft zu fachsimpeln. Doch ist die re:publica nur etwas für Nerds? Eine Handreichung für Normalos. Von Thomas Blecha

  • Eine Teilnehmerin einer Wahlparty der Cumhuriyet Halk Partisi (CHP, Republikanische Volkspartei) weint am 16.04.2017 im Theater 28 in Berlin, während Hochrechnungen auf eine Leinwand projiziert werden. (Quelle: dpa / Sebastian Willnow)

    Reportage | Nach dem Türkei-Referendum 

    "Ich dulde es nicht, verschleiert herumlaufen zu müssen"

    Auch in Berlin haben am Sonntag viele Menschen vor dem Fernseher mitgefiebert, während die Stimmen des Türkei-Referendums ausgezählt wurden. David Donschen hat eine betretene Stimmung unter Erdogan-Gegnern erlebt – und feiernde Anhänger auf den Straßen.

  • Mit einer türkischen Fahne feiert ein Türke am 16.04.2017 vor der Gedächtniskirche in Berlin anlässlich der Abstimmung über die Abstimmungsreform in der Türkei (Quelle: dpa/Paul Zinken)

    Referendum in der Türkei 

    Türken stimmen laut Wahlkommission für Präsidialsystem

    Die türkische Wahlkommission hat nach der Abstimmung über das Verfassungsreferendum in der Türkei den Sieg des "Ja"-Lagers bestätigt. Die Opposition will dieses Ergebnis allerdings anfechten. Auch die Mehrheit der Türken in Berlin stimmte offenbar mit "Ja".

  • Türken kommen am 09.04.2017 in Berlin zum türkischen Generalkonsulat, um über das Referendum zur Verfassungsreform in der Türkei abzustimmen und werden am Eingang einer Sicherheitskontrolle unterzogen (Quelle: dpa / Maurizio Gambarini).

    Interview | Kenan Kolat zum Türkei-Referendum 

    "Eine gelbe Karte wird Erdogan nicht akzeptieren"

    Die Stimmabgabe zum Referendum in der Türkei ist beendet, die Stimmen werden ausgezählt. Auch 140.000 Berliner durften im Konsulat abstimmen. Kenan Kolat sitzt für die sozialdemokratische CHP in der Wahlkommission. Im Interview sagt er, mit welchem Ergebnis er rechnet - und welche Folgen es hätte.

  • In der Nacht zum 15.04.2017 war ein Brandanschlag auf eine Asylunterkunft in Kremmen verübt worden. (Quelle: rbb Fernsehen/Brandenburg aktuell)

    Brandsätze auf Asylunterkunft geworfen 

    Staatsschutz prüft rassistisches Motiv nach Attacke in Kremmen

    Die Polizei weiß auch am Sonntag noch nicht, wer die Brandsätze auf das Gelände einer Asylunterkunft geworfen hat. Das Motiv wird nun vom Staatsschutz geprüft. Einen rechtsextremen Hintergrund bezeichnen die Ermittler als naheliegend.

  • Eine Frau staubsaugt in einer Wohnung (Quelle: imago/Westend61)

    Staat zahlt Familien Zuschüsse 

    Tausende polnische Frauen lassen ihre Jobs sausen

    Seit einem Jahr bezuschusst die polnische Regierung Familien. Rund 120 Euro monatlich extra gibt es ab dem zweiten Kind. Ziel des Programms war, die Geburtenzahl zu steigern. Doch es hat unerwartete Folgen. Von Agata Horbacz

  • In der Nacht zum 15.04.2017 war ein Brandanschlag auf eine Asylunterkunft in Kremmen verübt worden. (Quelle: rbb Fernsehen/Brandenburg aktuell)

    70 Flüchtlinge sind dort untergebracht 

    Brandsätze auf Asylunterkunft Kremmen geworfen

    Im brandenburgischen Kremmen im Landkreis Oberhavel ist in der Nacht zum Samstag ein Brandanschlag auf eine Asylunterkunft verübt worden. Die Polizei steht nun erst einmal vor schwierigen Ermittlungen.

  • Mehrere Hundert Menschen am 15.04.2017 beim Ostermarsch (Quelle: ARD aktuell)

    Demonstration unter dem Motto "Abrüsten" 

    Rund 1.000 Menschen kommen zum Ostermarsch

    Um unter anderem gegen die Auslandseinsätze der Bundeswehr zu demonstrieren, sind in Berlin etwa 1.000 Menschen dem Aufruf von 50 Friedensinitiativen zum traditionellen Ostermarsch gefolgt. Insgesamt nehmen die Teilnehmerzahlen aber ab.