Vorstellung der Kampagne #FreiheitBerlin (Quelle: imago/Christian Ditsch)

Neue Imagekampagne - Berlin wirbt mit der Freiheit

Nach "Sei Berlin" hat sich die Marketinggesellschaft Partner für Berlin eine neue Kampagne ausgedacht: "#FreiheitBerlin" soll die Metropole als "Hauptstadt der Freiheit" präsentieren, weltoffen und tolerant.

Bildergalerien aus Politik und Gesellschaft

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Wahlhelfer leeren am 03.11.2013 in Berlin in einem Wahllokal eine Urne mit Briefen für die Abstimmung beim Volksentscheid über die Energiepolitik und die Gründung eines Stadtwerks. (Quelle: Kay Nietfeld / dpa)

Berliner bestimmen besonders oft mit Nein - Volksentscheide dich

Im Sommer können alle wahlberechtigten Berliner wahrscheinlich über die Zukunft des Flughafens Tegel abstimmen. Es wäre der sechste Volksentscheid in der Hauptstadt - in kaum einem anderen Bundesland bringen Bürger ihre Regierung öfter in Bedrängnis. Von Robin Avram

Weitere Meldungen

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  • Ansicht der Hochäuser am Kudamm (Quelle: rbb/Abendschau)

    Video: Abendschau | 22.03.2017 | Kommentar von Florian Eckardt 

    Braucht Berlin noch mehr Hochhäuser?

    19 Hochhäuser sollen in Berlin gebaut werden, weitere könnten folgen, wenn es nach der SPD geht. Bitte nicht, meint Florian Eckardt. Denn Berlin besteht aus vielen Dörfer - und muss gar keine Hochhaus-Metropole werden.

  • Rechte Demonstranten skandieren rechte Parolen (Quelle: imago)

    Schwerpunkt ist rechtsextreme Kriminalität 

    Politische Gewalt in Brandenburg steigt auf neuen Höchststand

    Die Zahl der politisch motivierten Gewalttaten in Brandenburg ist auch 2016 deutlich gestiegen. Die Flüchtlingsthematik habe in der rechten Szene wie ein Katalysator gewirkt, sagte Innenminister Schröter. Auch die Reichsbürger beschäftigen die Sicherheitsbehörden zunehmend.

  • Menschen besuchen am 19.04.2015 die Gedenkstätte Sachsenhausen (Quelle: dpa/Maurizio Gambarini)

    Streit um Weg zur Gedenkstätte  

    Bus nach Sachsenhausen soll sich an Besuchern orientieren

    700.000 Besucher haben sich 2016 die Gedenkstätte in Sachsenhausen angesehen. Der Weg dahin war für sie mitunter schwierig, denn Busse fahren eher selten. Eine genaue Untersuchung soll nun klären, wie viele Busse künftig nötig sind.

  • Solidaritäts-Marsches für Aleppo setzt sich auf dem Tempelhofer Feld in Bewegung (Quelle: dpa/Paul Zinken)

    Protest gegen Syrien-Krieg 

    Marsch für Aleppo aus Berlin in Sarajevo eingetroffen

    Um gegen den Krieg in Syrien zu protestieren, begann Weihnachten 2016 eine Gruppe von Aktivisten von Berlin den "Civil March for Aleppo". Jetzt haben sie ihr Zwischenziel erreicht: In Sarajevo planen sie eine Sonderaktion mit blutroten Füßen.

  • Regionalmanager Sven Nitze mit einer großen Trommel neuer Schutzrohre für Glasfaserkabel - Foto: rbb/Thomas Rautenberg

    Breitbandausbau in Brandenburg 

    Tempo 30 auf der märkischen Datenautobahn

    Brandenburg investiert kräftig in den Breitbandausbau, auch der Bund gibt Geld dazu. Trotzdem war Ende 2016 noch knapp die Hälfte aller Haushalte ohne schnelles Internet. Und in entlegenen Regionen dürfte der Anschluss auch dauern. Von Thomas Rautenberg

  • Die Berliner Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos) (Quelle: imago/IPON)

    Interview | 100 Tage Rot-Rot-Grün 

    Günther: Auswahl für neue Tempo-30-Zonen läuft

    An vielen Straßen Berlins werden die Stickoxid-Grenzwerte überschritten. Verkehrssenatorin Regine Günther setzt daher auf mehr Tempo-30-Zonen. Einige Brennpunkte seien bereits in der engeren Wahl. Beim Ausbau des Radverkehrs und des Nahverkehrs bittet sie um Geduld.

  • Der ehemalige Berliner Innensenator Frank Henkel, CDU (Quelle: dpa/Sophia Kembowski)

    Nicht auf Landesliste für Bundestagswahl 

    Ex-Innensenator Henkel bleibt nur der Kampf im Wahlkreis

    Der ehemalige Berliner CDU-Chef Frank Henkel muss um seinen Einzug in den Bundestag bangen. Seine Partei setzte ihn nicht auf die Landesliste. Damit bleibt dem Ex-Innensenator zum Einzug ins Parlament nur ein Direktmandat in einem umkämpften Wahlkreis.

  • Symbolbild: Ein Polizist mit Warnweste steht neben einem Einsatzfahrzeug. (Quelle: imago/STPP)

    Kundgebung in Berlin-Mitte 

    Zwei Polizisten bei unangemeldeter Demonstration verletzt

    Demonstranten trugen einen Sarg über den Rosa-Luxemburg-Platz und skandierten "Merkel ist tot" - angemeldet war die Kundgebung am Montagnachmittag allerdings nicht. Als Polizisten die Personalien der Demonstranten aufnehmen wollten, eskalierte die Situation.

  • Der Großimam und Scheich von Al-Azhar, Ahmad Mohammad al-Tayyeb, aufgenommen am 02.03.2017 in Kairo (Ägypten). Der Islamgelehrte gilt als eine religiöse Autorität des sunnitischen Islam (Quelle: Soeren Stache / dpa)

    Veranstalter stellen Programm vor 

    Sunnitischer Großscheich kommt zum Kirchentag

    Die Polarisierung der Gesellschaft wird ein Schwerpunkt-Thema des Kirchentages in Berlin – dementsprechend stehen auch kontroverse Persönlichkeiten auf der Gästeliste: so auch ein hoher sunnitischer Geistlicher, der Selbstmord-Attentate gegen Israel rechtfertigte.

  • Sporthalle der Polizei (Quelle: Abendschau)

    Schadstoffe im Unterboden 

    Zentrale Sporthalle der Berliner Polizei gesperrt

    Die meisten Schießanlagen der Berliner Polizei sind wegen Schadstoff-Belastung geschlossen - jetzt wurde auch noch die zentrale Sporthalle dicht gemacht. Beamte dürfen den Raum wohl nur noch mit Atemschutzmasken betreten.  

  • Roland Jahn, der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, spricht am 21.03.2017 in Berlin bei der Vorstellung des 13. Tätigkeitsberichts seiner Behörde. (Quelle: dpa/Michael Kappeler)

    Stasi-Unterlagenbeauftragter stellt Bericht vor 

    "Aufarbeitung von Unrecht darf kein Verfallsdatum haben"

    Noch immer beantragen zehntausende Bürger im Jahr Einsicht in Stasi-Akten. Doch wie geht es weiter mit der Unterlagen-Behörde? 2019 läuft das Gesetz, das die Behörden-Arbeit regelt, in Teilen aus - und damit auch eine wichtige Frist.

  • Archivbild: Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) spricht am 16. Januar 2017 in der Staatskanzlei in Potsdam auf einer Pressekonferenz zur geplanten Kreisgebietsreform im Land Brandenburg. (Quelle: imago/Martin Müller)

    Volksbegehren offenbar erfolgreich 

    Woidke: "Wir diskutieren nicht über Tegel"

    Das Volksbegehren "Tegel bleibt offen" hat voraussichtlich Erfolg - die Berliner werden wohl im Sommer über die Zukunft des Flughafens abstimmen dürfen. Für Brandenburgs Ministerpräsident Woidke sind die Weichen jedoch schon gestellt.

  • Berliner Justizsenator Dirk Behrendt (Quelle: rbb/Maurizio Gambarini)

    Interview | 100 Tage Rot-Rot-Grün 

    Behrendt: Drogenverbote sind gescheitert

    Nach 100 Tagen als Berliner Justizsenator hat Dirk Behrendt (Grüne) eine erste Bilanz gezogen. Ein wichtiger nächster Schritt soll eine Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt sein. Doch Behrendt hat noch weitere Pläne.  

  • Drohne auf dem Teufelsberg (Quelle:dpa)

    Strengere Regeln für Hobby-Piloten 

    Drohnen droht das Nummernschild

    Zwischenfälle mit Drohnen nehmen zu: Nicht nur, dass sich die unbemannten Fluggeräte verfliegen. Die kamera-bewehrten Geräte spionieren auch zunehmend in Verbotszonen wie dem Berliner Regierungsviertel. Nun greift der Bund in den Drohnen-Spaß ein.

  • Alexander Pokorny (FDP) sortiert Stimmzettel in der Berliner FDP-Zentrale am 20.03.2017 in Berlin. Beim dem von der Partei unterstützten Volksbegehren für die Offenhaltung des Berliner Flughafens Tegel sollen bisher 198 000 Stimmen zusammengekommen sein. (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)

    Volksentscheid zu Tegel wahrscheinlich 

    Tegel-Befürworter sammeln 247.000 Unterschriften

    Das Volksbegehren "Tegel bleibt offen" dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit Erfolg haben. Laut Landeswahlleiterin kamen fast 40 Prozent mehr Unterschriften zusammen, als  benötigt werden. Die Initiatoren lässt dieses Ergebnis jubeln.

  • Hinweisschilder in der Haupthalle des Flughafens Tegel (Quelle: imago/Stzefan Zeitz)

    Volksbegehren "Tegel bleibt offen" 

    Tegel offen halten - geht das überhaupt?

    Die Frist für das Volksbegehren zum Offenhalten von Tegel ist abgelaufen. Nun werden die Unterschriften gezählt. Doch ist es juristisch überhaupt möglich, Tegel dauerhaft weiter zu betreiben? Und wie sehen die möglichen Szenarien aus, sollte es zum Volksentscheid kommen?  

  • Muslima mit Kopftuch gehen am 27.02.2017 die Skalitzer Strasse in Neukölln, Berlin entlang. (Quelle: imago/Winfried Rothermel)

    Fachstelle soll beraten 

    Senat will gegen Diskriminierung bei Wohnungssuche vorgehen

    Eine passende Wohnung in Berlin zu finden, ist ohnehin nicht einfach. Doch wenn man einen fremd klingenden Namen hat oder frau ein Kopftuch trägt, kann es noch schwieriger werden. Der Senat will deshalb nun eine Fachstelle gegen Diskriminierung einsetzen.

  • Investitionsbank vergibt fast zwei Milliarden Euro 

    Hauptstadtflughafen beflügelt Brandenburger Investitionen

    Die Investitionsbank Brandenburg ILB meldet einen Förderrekord von fast zwei Milliarden Euro für das vergangene Jahr. Wesentlich dazu beigetragen hat ein umstrittenes Millionen-Darlehen für die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg.

  • Ein Zettel mit der Aufschrift "Wir können bleiben!! Wir danken allen UnterstützerInnen" hängt im Fester des Café Filou in Berlin-Kreuzberg. (Quelle: rbb/Abendschau)

    Kündigung zurückgezogen 

    Kreuzberger Café Filou darf nun doch bleiben

    Das Aus des Cafés Filou in Berlin-Kreuzberg war schon beschlossen, die Eigentümer hatten der Betreiberfamilie nach 16 Jahren gekündigt. Doch dann änderte ein Anruf der Hausbesitzer alles - und die Café-Betreiber können sich auf traumhafte Konditionen freuen.

  • Die Polizei beschlagnahmte am 20.03.2017 Waffen und Cannabis in einer Wohnung eines "Reichsbürgers" in Fürstenberg, OHV, Brandenburg. (Quelle: Polizei Brandenburg)

    57-Jähriger vorläufig festgenommen 

    Waffen bei "Reichsbürger" in Fürstenberg beschlagnahmt

    Razzia bei einem sogenannten "Reichsbürger" in Fürstenberg: Die Polizei hat am Montag neun Waffen beschlagnahmt und dem 57-Jährigen ein Waffenbesitzverbot erteilt. Er wurde ebenso festgenommen wie eine Frau, die auf seinem Grundstück angetroffen wurde.

  • Ersthelfer, Polizisten, Rettungsdienste und Feuerwehr versorgen am 19.12.2016 die Verletzten nach dem Terroranschlag mit einem LKW auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. (Quelle: imago/Seeliger)

    Ermittlungsfehler sollen analysiert werden 

    Berlin setzt nach Anschlag Sonderbeauftragten ein

    Im Umgang mit dem Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz haben die Sicherheitsbehörden Fehler gemacht - vor und nach dem Anschlag. Damit ihre Arbeit verbessert werden kann, will Innensenator Geisel einen Sonderbeauftragten einsetzen.

  • Fahndungsfotos des im Zusammenhang mit dem Terroranschlag von Berlin gesuchten Tunesiers Anis Amri hängen am 22.12.2016 an der Tür einer Polizeiwache (Quelle: Arne Dedert / dpa)

    Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt 

    Türkische Polizei nimmt drei mutmaßliche Amri-Komplizen fest

    Noch immer ist nicht eindeutig geklärt, ob der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz Hintermänner hatte. Nun hat die türkische Polizei drei mutmaßliche Komplizen von Anis Amri festgenommen. Sie sollen deutsche Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln sein.

  • Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen) informiert am 10.01.2017 bei der Senats-Pressekonferenz Journalisten über die Ergebnisse der Klausurtagung des Senats. (Quelle: Paul Zinken / dpa)

    Interview | 100 Tage Rot-Rot-Grün 

    Pop: "Der BER braucht Ruhe vor politischen Ausschlägen"

    Seit rund 100 Tagen ist Ramona Pop grüne Wirtschaftssenatorin in Berlin. Im rbb-Interview spricht sie über ihre Pläne für das Stadtwerk, ihre Sicht auf den Pannenflughafen BER – und die Vorzüge eines geschlossenen Flughafen Tegel.

  • "Tegel bleibt offen" steht am 12.03.2017 in Berlin bei der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) auf der Weste einer Anhängerin des Volksbegehren für die Offenhaltung des Flughafen Tegel (Quelle: dpa / Paul Zinken).

    Volksbegehren hat gute Chancen auf Erfolg 

    Tegel-Unterstützer sammeln fast 200.000 Unterschriften

    Das am Montag endende Volksbegehren zum Weiterbetrieb des Flughafens Tegel steht offenbar vor einem Erfolg: Die Initiatoren sammelten laut FDP-Chef Sebastian Czaja deutlich mehr Unterschriften als nötig. Für die Wirtschaftssenatorin ist das keine gute Nachricht.

  • Das Haus in der Grunewaldstraße machte als "Horrorhaus" Schlagzeilen (Quelle: Paul Zinken, dpa)

    Grunewaldstraße 87 in Tempelhof-Schöneberg 

    Bezirk will Vorkaufsrecht für "Horrorhaus" geltend machen

    Bis zu 200 Wanderarbeiter aus Osteuropa wohnten 2015 zeitweise in dem Haus in der Grunewaldstraße 87 in Berlin. Der zuständige Bezirk Tempelhof-Schöneberg würde nun gern von seinem Vorkaufsrecht Gebrauch machen - falls es verkauft wird.

  • Noch ist die Modernisierung nicht abgeschlossen, der neue Dachstuhl noch nicht fertig (Quelle: rbb/Wolf Siebert)

    Modernisierung von Wohnungen 

    Die Angst vor der "Entmietung"

    Der Hauseigentümer plant eine "Modernisierung" – ein alltäglicher und legaler Vorgang. Viele Mieter in Berlin erleben eine solche Ankündigung aber als Bedrohung: Kann ich während des Umbaus in meiner Wohnung leben? Kann ich sie mir nachher noch leisten? Von Wolf Siebert

  • Eine Nachbarschaftsinitiative unterstützt die letzten Mieter der Grunewaldstraße 87. (Quelle: rbb/Wolf Siebert)

    Grunewaldstraße 87 in Berlin-Schöneberg 

    Chronologie eines Niedergangs

    Viel Geld wollte der neue Besitzer aus der Grunewaldstraße 87 in Schöneberg herausholen. Eine Weile lang funktionierte das, auf Kosten des Hausfriedens und der Bausubstanz. Dann brach das Geschäftsmodell zusammen. Seitdem ist Stillstand. Ein Überblick von Wolf Siebert

  • Hof in der Grunewaldstrasse 87. (rbb/Wolf Siebert)

    "Horrorhaus" in Berliner Grunewaldstraße 

    Suche nach einem Phantom

    Als "Horrorhaus" wurde ein Mietshaus in Schöneberg bekannt: Chaotische Zustände, die Polizei im Dauereinsatz. Die Alt-Mieter fragten sich: Will uns der Eigentümer vertreiben, damit er das Haus sanieren und verkaufen kann? Eine Spurensuche von Wolf Siebert

  • Mieten in Berlin steigen wieder schneller (Quelle. dpa/Jansa Rene)

    FAQ | Mietmaßnahmen Berlin 

    Was tun gegen explodierende Mieten?

    Zahlreiche Gesetze und Verordnungen sollten helfen, die rasante Mietentwicklung in Berlin zu bremsen. rbb|24 hat die Wirksamkeit der wichtigsten Gesetze und Verordnungen gecheckt. Fazit: Überall wurden Schlupflöcher gelassen, die Wirkung bleibt bescheiden.  

  • Studenten demonstrierenb für Andrey Holm (Quelle:Imago/Seeliger)

    Ausnahmen, Schlupflöcher, Hintertürchen  

    Mieterschutz in Berlin ist fast wirkungslos

    Was hilft gegen explodierende Mieten in Berlin? Trotz eines ganzen Pakets von Gesetzen und Verordnungen wird Wohnen immer teurer. Denn hinter vielen Mieterschutz-Maßnahmen verbirgt sich vor allem politischer Aktionismus. Von Ute Barthel und Jana Göbel