Martin Patzelt vor dem Reichstag (Quelle: rbb)

Mit den Neuen im Bundestag - "Es ist schon bewegend"

Seit vier Wochen fahren die neuen Bundestagsabgeordneten Martin Patzelt (CDU) aus Briesen im Landkreis Oder-Spree und Stefan Zierke (SPD) aus Prenzlau in der Uckermark regelmäßig nach Berlin. Der wichtigste Tag ihrer neuen Arbeit als Parlamentarier war diese Woche: Die Konstitution des Deutschen Bundestags. Die rbb-Reporter Anne Schmidt und Stefan Kunze haben die beiden Neuen am ersten Tag im Parlament begleitet und ihre Eindrücke und Emotionen festgehalten.

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Angela Merkel spricht im Plenarsaal des Bundestages in Berlin (Foto: dpa)

Abendschau | 24.09.2013 - Die Neuen im Bundestag

Die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am Sonntag hat nicht nur etliche Abgeordnete und deren Mitarbeiter quasi vor die Parlamentstür gesetzt, sondern auch anderen dieselbe geöffnet. Philipp Lengsfeld (CDU), Cansel Kiziltepe (SPD), Özcan Mutlu (Grüne), Azize Tank (parteilos): Für sie geht es zum ersten Mal mit Bundestagsmandat ins Reichstagsgebäude.

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Metro-Schild Bundestag (Quelle: imago)

Fünf Neulinge sind dabei - Zehn Brandenburger über Landesliste im Bundestag

Zehn Kandidatinnen und Kandidaten haben es über die brandenburgischen Landeslisten ihrer Parteien in den Bundestag geschafft: fünf Linke, vier SPD-Mitglieder und eine Grüne. Fünf von ihnen ziehen zum ersten Mal in den Bundestag ein. Die CDU schickt keine Kandidaten über die Landesliste ins Parlament, weil sie ihr Stimmkontingent mit den neun errungenen Direktmandaten schon ausgefüllt hat.

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Wahlurne (Quelle: dpa)

Amtliches Endergebnis - So haben Berlin und Brandenburg gewählt

Das amtliche Endergebnis für die Bundestagswahl 2013 hat noch einmal die CDU mit 34,76 Prozent als deutlichen Wahlsieger in Brandenburg bestätigt. Auch in Berlin haben die Christdemokraten deutlich zugelegt und mit 28,5 Prozent der Zweitstimmen ihr bestes Ergebnis bei Bundestagswahlen seit 1994 erreicht.

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Farbtöpfe in den Farben schwarz, rot und grün (Bild: dpa)

tagesschau.de - Wer koaliert mit wem?

Ausführlicher Rückblick auf die Bundestagswahl und aktuelle Informationen zum schwierigen Weg der Regierungsbildung bei Tagesschau.de

Muslimische Frauen in verschiedenfarbigen Kleidern mit Kopftuch (Quelle: dpa)

Symbolische Bundestagswahl - Linke punktet bei Migranten

Trostpflaster für die Wahlverlierer: Beim "Wahlpicknick", einer symbolischen Bundestagswahl von Migranten in Berlin, haben linke Parteien gut abschneiden können. Die CDU fuhr mit 3,3 Prozent der Stimmen eine vernichtende Niederlage ein.

Karten aus dem rbb-Wahlquartett (Grafik rbb/Sebastian Schöbel)

Das große rbb-online-Quartett - Wahlkreis vs. Wahlkreis

Diesem Wahlkampf fehlt doch was. Etwas Spannendes, etwas zum Spielen und Schokolade! Gut, mit der Schokolade können wir Ihnen auch nicht helfen. Aber für den Rest hätten wir einen Vorschlag. rbb-online präsentiert: Das ultimative Hochgeschwindigkeits-Überraschungs-Spiel zur Bundestagswahl 2013!

Weitere Meldungen

  • Stöß: Nicht auf Große Koalition festlegen

    Jan Stöß (SPD) auf eine Kreisdelegiertenversammlung des SPD-Bezirks Mitte (Quelle: dpa)

    Die Berliner SPD macht aus ihrer Skepsis gegenüber einer Großen Koalition auf Bundesebene keinen Hehl. Der Landesvorsitzende Stöß empfahl seiner Partei im rbb, die Gespräche ergebnisoffen anzugehen. Zugleich verlangt er ein Ende der "Ausschließeritis" gegenüber der Linkspartei.

  • Berliner CDU favorisiert Schwarz-Grün im Bund

    Berlins Innensenator Frank Henkel (dpa-Bild)

    Beim Gedanken an eine Große Koalition bekommt CDU-Landeschef Frank Henkel Bauchschmerzen: Henkel, der in Berlin gemeinsam mit Klaus Wowereit (SPD) eine Große Koalition anführt, zweifelt an der Zuverlässigkeit der Sozialdemokraten im Bund. Als einer der Ersten gab er nach der Bundestagswahl eine Empfehlung für Schwarz-Grün und riet seiner Partei, neben der SPD auch "ernsthafte Gespräche" mit den Grünen zu führen. Mit dieser Forderung steht er in der Berliner CDU nicht alleine da.

  • "Seit ich denken kann, bin ich für Schwarz-Grün"

    Archivbild: Martin Patzelt vor dem Bundeskanzleramt (Quelle: dpa)

    "Wie ein Staubsauger" habe die Kanzlerin im Osten Wähler aufgesaugt, beschwerte sich Brandenburgs SPD-Generalsekretärin Geywitz nach der Wahl. Martin Patzelt (CDU), Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder) und frisch gewählter Bundestagsabgeordneter, weist diesen Vorwurf weit von sich.

  • SPD zu Sondierungsgesprächen mit der Union bereit

    Der Vorsitzende der Berliner SPD, Jan Stöß, spricht am 25.05.2013 in Berlin bei der Landesvertreterversammlung des Berliner SPD-Landesverbands (Quelle: dpa)

    Der SPD-Parteikonvent hat am Freitagabend in Berlin mit großer Mehrheit Sondierungsgespräche mit der Union über eine große Koalition gebilligt. Über einen möglichen Koalitionsvertrag soll aber die Parteibasis entscheiden. Das hatte auch Berlins SPD-Landeschef Stöß gefordert. Derweil hat Peer Steinbrück angekündigt, sich aus der ersten Reihe seiner Partei zurückzuziehen.

  • Künast gibt Grünen-Fraktionsvorsitz auf

    Renate Künast (Die Grünen) während eines Interviews am 22.09.2013 in der Columbiahalle in Berlin. (Quelle: dpa)

    Nach dem mageren Abschneiden bei der Bundestagswahl steht bei den Grünen ein weiterer Führungswechsel an: Neben Parteichefin Claudia Roth und Fraktionschef Jürgen Trittin kündigte am Dienstag auch die Fraktionsvorsitzende Renate Künast ihren Rückzug an. Die ehemalige Bundesverbraucherministerin war in ihrem Berliner Wahlkreis dem CDU-Kandidaten unterlegen. 2011 musste sie sich als Herausforderin von Klaus Wowereit im Kampf um den Posten des Regierenden Bürgermeisters geschlagen geben.

  • Polizei sieht keine konkrete Gefahr durch NPD-Schmähbriefe

    Ein Teilnehmer einer NPD-Kundgebung schwenkt im August 2013 in Fürstenwalde eine Fahne (Quelle: dpa)

    Nach Prüfung der Schmähbriefe, die die NPD vor der Wahl an Politiker mit ausländischen Wurzeln geschickt hat, wiegelt die Polizei ab. Es hätten sich keine Anhaltspunkte für eine konkrete Gefahr ergeben. Auch der Straftatbestand der Volksverhetzung sei nicht erfüllt, so Behördenchef Klaus Kandt.

  • Briefwähler bremsen Berliner Auszählung aus

    Hand wirft Wahlunterlagen in einen Briefkasten ein. (Quelle: dpa)

    Die erneute Zunahme von Briefwählern stellt nicht nur Verfassungsrechtler vor neue Fragen: Weil in Berlin so viele Menschen per Briefwahl abgestimmt haben wie nie zuvor, zog sich auch die Auszählung der Stimmen in der Hauptstadt sehr lange hin. Und auch in Brandenburg stieg die Anzahl der Briefwähler.

  • Berlin und Brandenburg mit höherer Wahlbeteiligung

    Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) und seine Frau Susanne am Tag der Bundestagswahl 2013 in ihrem Wahllokal in Forst (Quelle: dpa)

    In Berlin und Brandenburg sind bei der Bundestagswahl mehr Menschen zur Wahl gegangen als 2009. Bis zum Nachmittag gaben deutlich mehr Menschen ihre Stimme ab.

  • Berlin steuert auf Rekordzahl an Briefwählern zu

    Eine Frau sortiert in Stuttgart Wahlbriefe für die Bundestagswahl 2013. (Quelle: dpa)

    Vor allem in Großstädten wählen immer mehr Menschen zum Teil schon Wochen vor dem eigentlichen Termin. In Berlin ist in diesem Jahr wohl ein neuer Rekord erreicht worden: Mehr als jeder fünfte Wahlberechtigte beantragte Briefwahlunterlagen. Doch nicht wenig halten das für einen gefährlichen Trend. Denn nicht jeder ist zu Hause bei der Stimmabgabe wirklich unbeeinflusst.

  • Merkel schwört CDU-Anhänger auf Wahlkampf-Endspurt ein

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beim Wahlkampfabschluss ihrer Partei am 21. September 2013 im Berliner Tempodrom (Quelle: dpa)

    Der klare Vorsprung von CDU und CSU vor allen anderen Parteien ist in den Umfragen ungebrochen. Also: Füße hochlegen und abwarten? Davon kann auch einen Tag vor der Bundestagswahl keine Rede sein. Bei der CDU-Abschlusskundgebung im Berliner Tempodrom rief Bundeksanzlerin Merkel ihre Partei zum Kampf um die Unentschlossenen auf.

  • Best of Wahlkampf

    Logo: Brandenburg aktuell, Quelle: rbb

    Im Wahlkampf wurden Brandenburger Politiker von ihren Parteispitzen tatkräftig unterstützt: Kanzlerin Angela Merkel war in Finsterwalde, Gregor Gysi und Sigmar Gabriel traten in Potsdam auf. BRANDENBURG AKTUELL zeichnet die Höhepunkte des Wahlkampfs nach. Ein Beitrag von Tina Rohowski.

  • Parteien ringen gemeinsam um die Wahlbeteiligung

    Archivbild: Ein leeres Wahllokal (Bild:dpa)

    Einigkeit kurz vor dem Wahlsonntag: Die größte Angst aller Parteien ist wohl, dass die Wahlbeteiligung immer weiter sinkt. Parteiübergreifend rufen Berlins Politiker kurz vor der Wahl deswegen zu einer regen Wahlbeteiligung auf. Für Menschen mit körperlichen Einschränkungen ist die Stimmabgabe gerade in Brandenburg aber nicht immer einfach.

  • Grüne feiern "Wahlkampfhöhepunkt" in Kreuzberg

    Die Spitzenkandidaten von Bündnis 90/Die Grünen, Jürgen Trittin und Katrin Göring-Eckardt, jubeln in Berlin ihren Anhängern zu. (Bild dpa)

    In den Wahlkampf gestartet waren die Grünen als Hoffnungsschimmer für Rot-Grün. Doch dann bekam die Öko-Partei Probleme, vor allem mit sich selbst. Mit einer letzten Hauruck-Aktion wollen sie bis zur Wahl ihre Umfragewerte wieder verbessern.

  • Brauchen wir die Fünf-Prozent-Hürde?

    Der Reichstag in Berlin (Foto:dpa)

    Bei jeder Wahl scheitern kleinere Parteien an der Fünf-Prozent-Hürde und schaffen es damit nicht ins Parlament. Muss das eigentlich sein? Ein Streitgespräch über Sinn und Unsinn dieser Regelung.

  • Gysi attackiert zum Wahlkampfabschluss die SPD

    Petra Pau, Gregor Gysi, Stefan Liebich und Gesine Lötzsch auf dem Alexanderplatz in Berlin bei der Wahlkampf-Abschlusskundgebung (Bild dpa)

    Das könnten interessante Gespräche werden nach der Bundestagswahl: Mit einer Attacke gegen die SPD hat Linken-Chef Gregor Gysi in Berlin den Wahlkampfabschluss seiner Partei gefeiert. Keine gute Grundlage für eine mögliche rot-rot-grüne Koalition nach der Wahl, dabei sind CDU/CSU und FDP in der Wählergunst zuletzt gesunken.

  • Ein Einzelkämpfer schlägt sich durch

    Oliver Snelinski (Quelle: privat)

    Die Großen machen Wahlkampf vor tausenden Zuhörern, haben Budgets in Millionenhöhe, verteilen Quietsche-Entchen und Flaschenöffner. Und die Kleinen? Die stehen mit Flugzettel und Luftballons allein in der Fußgängerzone - und am Ende klappt es meist trotzdem nicht mit dem Sitz im Bundestag. Oliver Snelinski tritt am Sonntag als unabhängiger Direktkandidat für Berlin-Lichtenberg an - und hofft trotzdem auf ein Wunder.

  • SPD-Wahlkampf endet auf dem Alexanderplatz

    SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück spricht am 19.09.2013 bei der SPD-Wahlkampfveranstaltung "Klartext Open Air" in Berlin auf dem Alexanderplatz.(Quelle: dpa)

    "Endspurt mit Peer Steinbrück" lautete das Motto der offiziellen SPD-Abschlusskundgebung auf dem Berliner Alexanderplatz am Donnerstag. Zu seiner Unterstützung kamen Parteichef Sigmar Gabriel, der Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Frank-Walter Steinmeier, und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit.

  • Schock über NPD-Ergebnis bei Jugendwahl in Spremberg

    Ein zur Wahlurne umgebauter Computer bei der U18-Wahl in Brandenburg (Bild dpa)

    Eigentlich sollten die U18-Wahl Kindern und Jugendlichen Lust auf Demokratie machen. Im brandenburgischen Spremberg aber hatte die Aktion auch negative Seiten: Eine überraschend große Zahl der Jung-Wähler gab der rechtsextremen NPD die Stimme.

  • Die Kanzlerin in Finsterwalde

    Dunkle Regenwolken ziehen über eine Videowand, auf der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am 03.09.2013 auf einer Wahlkampfveranstaltung zur Bundestagswahl auf dem Marktplatz in Finsterwalde (Brandenburg) zu sehen ist. (Quelle: dpa)

    Hoher Besuch in Finsterwalde: Bundeskanzlerin Angela Merkel war am Dienstagabend auf dem Marktplatz des 17.000-Einwohner-Städtchens zu Gast. Die Prominenz des Gastes sei schon etwas Besonderes für die Stadt, hatte vorab der Bürgermeister gesagt. Doch in puncto Großveranstaltungen ist die Sängerstadt andere Dimensionen gewöhnt.

  • Saleh schließt "Rot-Rot-Grün" nicht aus

    Berliner SPD-Fraktionschef Raed Saleh (Quelle: dpa)

    Der Berliner SPD-Fraktionschef Raed Saleh hält eine rot-rot-grüne Koalition nach der Bundestagswahl offenbar für möglich. "Ich würde gar nichts ausschließen", sagte Saleh dem rbb. Damit widerspricht Saleh der Linie führender Sozialdemokraten.

  • CDU und SPD in Berlin vor Bundestagswahl fast gleichauf

    Besucher in der Kuppel des Berliner Reichstags (Quelle: dpa)

    In allen bundesweiten Umfragen zur Bundestagswahl liegt die Union weit vor der SPD. Doch nicht in Berlin: Laut dem aktuellen Berlin TREND liegen die Christdemokraten hier lediglich einen Prozentpunkt vor den Sozialdemokraten. Spannend wird es in der Hauptstadt auch bei den Direktmandaten.

  • Wahlkampf unterm Luftdrehkreuz

    Gewitterzelle zieht über ein Feld in Brandenburg; Quelle: Patrick Pleul dpa/lbn

    Die Bundestagswahl ist nicht spannend? Von wegen. Im Wahlkreis 62 etwa könnte es bei den Direktmandaten ganz eng werden. Denn Peter Danckert von der SPD tritt nicht mehr an. Mehrere vergleichsweise junge Kandidaten wollen seinen Platz einnehmen und reiben sich vor allem an einem Thema - dem Pannen-Airport BER, der in diesem Wahlkreis liegt.

  • "Wir haben die DDR-Industrie platt gemacht - ohne es zu wollen"

    Altkanzler Helmut Schmidt in Brandenburg an der Havel (Bild: dpa)

    SPD-Politprominenz in Brandenburg an der Havel: Altkanzler Helmut Schmidt weilte am Freitag auf Einladung von Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier in der Stadt. Im restlos ausgebuchten Stadttheater warben die beiden um Stimmen für die Bundestagswahl. Schmidt fand dabei klare Worte zu vielen Themen: zur Wiedervereinigung, Erich Honecker und Syrien.

  • Die Wahlrebellen von Burxdorf

    Pflanzenhecke und Wahlplakat (Quelle: rbb)

    "Bundestagswahl? Ohne uns." Das zumindest sagen sich viele der rund 130 Einwohner von Burxdorf bei Bad Liebenwerda. Seit Jahren warten sie vergebens auf ein Dorfgemeinschaftshaus - und damit auch auf ein Wahllokal. Um ihre Stimme abzugeben, müssten sie eigens ins nächste Dorf gehen. Aus Protest wollen sie am 22. September nicht wählen gehen.

  • Die Piraten geben nicht auf

    Cornelia Otto, Berliner Spitzenkandidatin der Piraten-Partei für die Bundestagswahl 2013 (Foto: dpa)

    Auch die Piraten haben die heiße Phase des Wahlkampfs eingeläutet. Laut Umfragen sieht es zwar nicht so aus, als ob sie den Einzug in den Bundestag schaffen. Aber sie kämpfen weiter. Nina Amin hat sich ihren Wahlkampf näher angeschaut und die Berliner Spitzenkandidatin der Piraten, Cornelia Otto, getroffen.

  • Merkel macht in Potsdam eine klare Ansage

    Am Tag nach der bayerischen Landtagswahl ging es in Potsdam hoch her: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nutzte ihren dortigen Auftritt für eine klare Ansage an ihren Koalitionspartner FDP und deren Zweitstimmenkampagne. Derweil versuchten Demonstranten, Merkels Rede mit Pfiffen zu übertönen. Kurz zuvor hatte SPD-Chef Sigmar Gabriel mit Roland Kaiser die Potsdamer Wähler zum Wahlkampf gelockt.

  • "Wählen gehen" ist nicht für alle selbstverständlich

    Musiker Guildo Horn (l) posiert am 19.08.2013 in Berlin vor dem Nachbarschaftshaus mit Petra Groß (2.v.r.), Michael Wahl (r) und Raul Krauthausen (Quelle: dpa)

    Wenn ein neuer Bundestag gewählt wird, sind auch rund sieben Millionen Schwerbehinderte aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Aber sind die Wahllokale überhaupt barrierefrei?