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  • Tempohomes´s in Berlin. (Quelle: Abendschau)

    Senatorin begründet raschen Freizug mit Gefahrenabwehr 

    "Die Lage der Flüchtlinge in Turnhallen ist dramatisch"

    38 Turnhallen in Berlin sind noch mit Flüchtlingen belegt. Diese sollen nun schnellstmöglich in die neuen Tempohomes umziehen - selbst wenn deren Betreiber noch nicht endgültig feststehen. Die neue Sozialsenatorin will dafür Gesetze zur Gefahrenabwehr anwenden.

  • Tempohome Zossenerstrasse (Quelle: Abendschau/rbb)

    Neuer Senat will Freizug der Turnhallen beschleunigen 

    Breitenbach kündigt schnellen Bezug der Tempohomes an

    Der neue rot-rot-grüne Senat will die 38 Berliner Turnhallen, in denen noch immer Flüchtlinge leben, schnellstmöglich freiziehen. Die neue Sozialsenatorin Elke Breitenbach hat dazu auch eine Idee: Hilfe soll aus anderen Bundesländern kommen. In Steglitz-Zehlendorf protestieren Bewohner einer Sporthalle gegen ihre Wohnsituation.

  • Flüchtlingskinder lernen in einer Willkommensklasse. (dpa/Ralf Hirschberger)

    Studie sieht Defizite bei Berliner Flüchlingsklassen 

    Willkommen im Klassenchaos

    Kein fester Lehrplan, keine klaren Ziele - mit den sogenannten Willkommensklassen für Flüchtlinge in Berlin steht es offenbar nicht zum Besten. In einer Studie bemängeln Forscher vor allem Organisationswirrwarr - und empfehlen eine andere Lösung.

  • Familie Stein und der syrische Flüchtlng Hamid (Quelle: rbb/Sylvia Tiegs)

    Reportage | Berliner Familienleben mit syrischem Flüchtling 

    "Am schwersten ist das Wort Eichhörnchen"

    Vor einem Jahr hat Familie Stein aus Berlin-Zehlendorf den syrischen Jugendlichen Hamid als Pflegesohn aufgenommen. Jetzt hat Sylvia Tiegs die Familie zu Hause besucht. Seit Hamid einzog, ist einiges passiert - und seine Zukunft sieht er mittlerweile in Deutschland.

  • Mobiles Fußballfeld in Hangar 1 in der Notunterkunft in Berlin-Tempelhof (rbb / T. Blecha)

    Notunterkunft in Tempelhof 

    Vier von sieben Hangars sind noch bewohnt

    Den Jahreswechsel werden hunderte Flüchtlinge erneut in der Notunterkunft im ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof erleben. Viele von ihnen wohnen dort schon mehr als ein Jahr - und hoffen auf Veränderungen.  

  • Zimmer in der Notunterkunft THF im ehemaligen Flughafen Tempelhof am 28.11.2016 (Quelle: rbb/Thomas Blecha)

    Leben in den Hangars 

    Die Vergessenen von Tempelhof

    Mehr als 1.000 Geflüchtete leben noch in den Hangars in Tempelhof. Viele werden dort ihr zweites Weihnachten verbringen. Auf andere Unterkünfte müssen sie noch warten - die Containerdörfer auf dem Vorfeld sind nicht vor Frühjahr 2017 fertig. Von Nina Amin

  • Feldbetten für Flüchtlinge in einer Turnhalle (Quelle: dpa)

    Offener Brief gegen Massenunterkünfte in Berlin 

    Flüchtlingsrat fordert Ende von Unterbringung in Turnhallen

    Die Flüchtlinge in Berlins Turnhallen und Hangars müssten so schnell wie möglich in bessere Unterkünfte gebracht werden, fordert der Flüchtlingsrat vom Senat. Die Stimmung in den Massenunterkünften sei zunehmend von Aggression und Depression geprägt.

  • Klaus Böger, Präsident des Landessportbundes Berlin (Quelle: dpa/Paul Zinken)

    Turnhallen weiter mit Flüchtlingen belegt 

    LSB-Präsident Böger hält Wutrede gegen den Senat

    Der Chef des Landessportbundes ist wütend: Noch immer sind fast 40 Turnhallen in Berlin mit Flüchtlingen belegt, beklagte Klaus Böger am Freitag auf der Mitgliederversammlung des LSB. "Ich könnte platzen!", rief er und forderte, die Hallen sofort freizumachen.

  • Sozialsenator Mario Czaja (CDU) im Studio der Abendschau (Quelle: rbb/Abendschau)

    Berlin zahlt 300.000 Euro für nicht belegte Flüchtlingsplätze 

    Flüchtlinge aus Turnhallen sollen nach Brandenburg ziehen

    Eigentlich sollten 330 Flüchtlinge aus Berlin ins brandenburgische Wünsdorf ziehen, doch bislang wohnt kaum jemand dort. Zahlen muss Berlin für die Plätze trotzdem. Sozialsenator Czaja will jetzt verhandeln, dass Flüchtlinge aus Berliner Turnhallen nach Brandenburg ziehen.

  • Firas Alshater kam vor 3 Jahren aus Syrien 

    Youtube-Star kämpft mit Berliner Ausländerbehörde

    Vor drei Jahren floh der syrische Filmemacher Firas Alshater nach Deutschland, hier wurde er zum Youtube-Star. Seine Videos handeln von Vorurteilen gegenüber Flüchtlingen - damit baute er sich eine große Fangemeinde auf. Jetzt hat er Stress mit der Berliner Ausländerbehörde. Von Mark Allhoff

  • Der Auszug aus den Turnhallen Berlin steht für Flüchtlinge an (Quelle: dpa/Kay Nietfeld)

    Rechtsprobleme bei Betreibersuche 

    Tausende Flüchtlinge erleben Weihnachten in Turnhallen

    Noch immer leben in Berlin mehr als 3.000 Flüchtlinge in Turnhallen. Und das wohl auch über Weihnachten und den Jahreswechsel, obwohl neue Unterkünfte fast bezugsfertig sind. Doch diese Unterkünfte brauchen Betreiber - und hier gibt es juristischen Streit.

  • Noch immer 40 Turnhallen mit Flüchtlingen belegt 

    Bei den Sportvereinen wächst der Frust

    Es brodelt im Berliner Breitensport: Viele Turnhallen können von den Vereinen nicht wieder benutzt werden, weil sie nach der Unterbringung der Flüchtlinge nicht saniert wurden oder immer noch belegt sind. So wartet in Wilmersdorf eine Volleyball-Abteilung sehnsüchtig auf die Rückkehr in ihre Sporthalle. Von Jakob Rüger

  • Interview | Flüchtlingsunterbringung in Sporthallen 

    "Das ist ein Versagen auf ganzer Linie"

    Sporthallen sind keine optimalen Unterkünfte für Flüchtlinge, darin dürften sich Berlins Senat und Landessportpräsident Klaus Böger einig sein. Wie schnell jedoch die Hallen wieder für die Sportvereine zugänglich gemacht werden, darüber gibt es heftigen Streit.

  • Containerdorf in Berlin-Hellersdorf (Quelle: rbb)

    Rot-Rot-Grün uneins über Containerdörfer 

    Aufbau von "Tempohomes" verzögert sich

    Temporäre Wohncontainer statt Turnhallen: Eigentlich sollten sie schon längst in ganz Berlin stehen, doch ihr Aufbau verzögert sich. Nach wie vor dienen deshalb 38 Sporthallen als Notquartiere für Flüchtlinge. Von Nina Amin

  • Wohnraummangel in Berlin 

    Nach wie vor wohnen 37.000 Flüchtlinge in Sammelunterkünften

    Obwohl in diesem Jahr viel weniger Flüchtlinge nach Berlin kommen, müssen nach wie vor 37.000 Menschen in Sammelunterkünften wohnen. Allein 3600 Menschen schlafen noch immer in Turnhallen. Klicken Sie sich durch die Lage in Bezirken.

  • Eine Flüchtlingsfamilie aus dem Iran packt am 17.10.2016 in der Erstaufnahme Wünsdorf (Brandenburg) ihre Sachen aus. (Quelle: dpa/Bernd Settnik)

    Berlin-Brandenburg-Vereinbarung 

    Umquartierung von Flüchtlingen läuft nur schleppend an

    Erst gab es Verzögerung bei der Vereinbarung über die Aufnahme von Berliner Flüchtlingen in Brandenburg, jetzt läuft die Umsetzung nur schleppend an. Offenbar ist es nicht so einfach, Flüchtlinge zu finden, die die Kriterien beider Länder erfüllen.

  • Betten für Geflüchtete in den Hangars des Tempelhofer Felds (Quelle: dpa/Rainer Jensen)

    Streit um Unterkünfte für Geflüchtete 

    Mario Czaja will kein Containerdorf auf dem Tempelhofer Feld

    17 Millionen Euro für ein Containerdorf für Geflüchtete auf dem Tempelhofer Feld, das hält Sozialsenator Mario Czaja nicht für wirtschaftlich. Nun will er das Projekt stoppen. Seine Chancen dafür stehen allerdings schlecht. 

  • ARCHIV - Zahlreiche Betten stehen am 12.09.2015 in Berlin in einer großen Sporthalle am Olympiapark im Stadtteil Charlottenburg für die Unterbringung von Flüchtlingen (Quelle: dpa/Kay Nietfeld)

    Flüchtlinge sollen bis Sommer 2017 ausziehen 

    Zeitplan für Berliner Turnhallen scheitert erneut

    Erst hieß es Anfang September, dann Jahresende - jetzt verzögert sich die Räumung der Turnhallen in Berlin erneut. Derzeit leben noch mehrere Tausend Flüchtlinge in den Hallen. Bis Sommer 2017 will der Senat sie nun wieder für den Vereinssport flottmachen.

  • Ein aus Syrien geflohener Mann blättert in einer neu eröffneten Asylothek in einem Buch (Quelle: dpa/Klaus-Dietmar Gabbert)

    Bibliotheken kommen zu den Menschen  

    Bücherkisten für Berliner Flüchtlingsheime

    Die Berliner Bibliotheken bauen ihr Angebot für Flüchtlinge weiter aus. Demnächst soll es in Unterkünften in der ganzen Stadt Bücherboxen geben. Bereits jetzt nutzen Flüchtlinge die Bibliotheken rege. 5.200 Leseausweise sind schon herausgegeben worden.

  • Mobile Homes in Berlin-Hellersdorf (Quelle: rbb/Abendschau)

    Bezirk Marzahn-Hellersdorf will doch keinen Bau mehr 

    Streit um Flüchtlingsunterkunft in Biesdorf

    Aus den Sporthallen in Marzahn-Hellersdorf sind alle Geflüchteten inzwischen ausgezogen  - sie leben nun in einer neuen Unterkunft in der Zossener Straße. Diese reicht aus, sagt das Bezirksamt und will die Entscheidung für ein weiteres Heim in Biesdorf nun doch wieder rückgängig machen - der Senat aber will das nicht akzeptieren.

  • Eingang des Internationalen Congress Centrums (ICC) in Berlin am 20.05.2016 (Quelle: imago/Markus Heine)

    Leistungsstelle wird verlegt, NUK aufgelöst 

    ICC ab Februar wieder ohne Flüchtlinge

    Etwa 1.400 Flüchtlinge kommen derzeit täglich ins ICC in Berlin-Charlottenburg, etwa um Taschengeld zu beantragen. Weitere wohnen in dem Gebäude. Doch die Notunterkunft soll bald ausgedient haben, die Leistungsstelle zieht mit Verspätung in neue Räume.

  • Der Eingang des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten in Berlin (Quelle: dpa/Sophia Kembowski)

    Berlin-Westend 

    Bezugsfertige Flüchtlingsunterkunft darf nicht bezogen werden

    Während viele Flüchtlinge weiter in Sporthallen hausen, ist eine Unterkunft an der Heerstraße in Berlin-Westend eigentlich bezugsfertig. Aber das Haus steht leer. Die Vergabekammer muss mehrere Vorbehalte gegen den ausgewählten Betreiber prüfen.

  • Muslimische Familie unternimmt einen Spaziergang über die Felder (Quelle Archivbild: imago/Ralph Peters)

    Länder unterzeichnen Asylabkommen 

    Im Oktober kommen erste Berliner Flüchtlinge nach Brandenburg

    Am 17. Oktober sollen die ersten Asylsuchenden aus Berlin ins brandenburgische Wünsdorf ziehen. Berlin und Brandenburg haben jetzt endlich das länderübergreifende Abkommen unterzeichnet, über dessen Details schon seit Mai verhandelt wurde.

Symbolbild: Eine Gruppe Flüchtlinge (Quelle: dpa)

- Asyl, Duldung, Residenzpflicht - was bedeutet was?

Wer hat eigentlich ein Recht auf Asyl in Deutschland? Was bedeutet der Begriff "Duldung"? Und wie geht es weiter, wenn ein abgelehnter Asylbewerber nicht in sein Heimatland zurückkehren kann? Eine kurze Begriffserklärung von rbb online.

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