Im Vordergund: die Dachkonstruktion des Horst-Korber-Sportzentrums. (Quelle:dpa/Soeren Stache)

rbb exklusiv - Senat lässt Horst-Korber-Sportzentrum sanieren

Bis Mai waren im Berliner Horst-Korber-Sportzentrum Flüchtlinge untergebracht. Im Anschluss sollte es saniert werden. Das allerdings zieht sich jetzt noch ein wenig - wohl erst im Frühsommer 2017 soll es fertig sein. Doch die Zusage des Senats ist jetzt zumindest auf dem Tisch - und ein konkreter Geldbetrag.

Zahlen und Fakten

  • Zahlen - Wie viele Flüchtlinge kommen?

  • Ankunft - Wie funktioniert die Aufnahme der Flüchtlinge?

  • Andrang - Wie viele Flüchtlinge kommen pro Tag in die Erstaufnahme?

  • Status quo - Wie viele Flüchtlinge sind offiziell registriert?

  • Verteilung - Wie werden die Flüchtlinge auf Bezirke und Landkreise verteilt?

  • Wohnen - Wer muss dafür sorgen, dass Unterkünfte zur Verfügung stehen?

  • Unterkunft - Wo werden die Flüchtlinge untergebracht?

  • Unterbringung - Wer zahlt?

  • Wohnort - Welchen Einfluss hat ein Asylbewerber darauf?

  • Jobs - Dürfen Flüchtlinge arbeiten?

  • Geld - Wieviel bekommt ein Flüchtling im Monat?

  • Geldquelle - Wie bekommen Asylbewerber ihr Geld?

  • Smartphone - Haben sie einen Anspruch darauf?

  • Krankheit - Sind Asylbewerber versichert?

  • Kita - Flüchtlingskinder Anspruch auf einen Platz?

  • Organisation - Wie werden die Kinder auf die Kitas verteilt?

Hilfe für Flüchtlinge

  • Ich will helfen

  • Ich will Flüchtlingen bei der ersten Orientierung helfen

  • Ich will spenden

  • Ich habe Wohnraum anzubieten

  • Ich brauche Infos über Flüchtlingsunterkünfte

  • Ich suche Arbeit für Flüchtlinge

  • Ich brauche Zahlen und Fakten

Glossar: Asyl, Duldung, Residenzpflicht

  • Wer darf bleiben? Asyl und Flüchtlingsschutz

  • Einreise über sichere Länder: Drittstaaten

  • Der Weg zum Asyl: Das Asylverfahren

  • Dürfen Asylbewerber reisen? Die Residenzpflicht

  • Sitzen und Warten: Die Arbeitserlaubnis

  • Asylantrag angenommen: Aufenthalts- und Niederlassungserlaubnis

  • Wenn ein Asylantrag abgelehnt wird: Ausreise und Abschiebung

  • Abschiebungsverbot und Abschiebungsschutz

  • Duldung

  • Bleiberecht

  • § 23 AufenthG: Aufenthaltsgewährung durch das Land

Fragen und Antworten zum Thema Flüchtlinge und Studium

  • Können Flüchtlinge überall studieren?

  • Welche Flüchtlinge können studieren?

  • Müssen Flüchtlinge mit ihrem Studium wieder bei Null anfangen?

  • Wie sieht es mit den sprachlichen Barrieren aus?

  • Fallen für Flüchtlinge Einschreibegebühren an?

  • Wann erhalten Flüchtlinge Bafög?

  • Gibt es eine Konkurrenz zu deutschsprachigen Bewerbern in NC-Fächern?

  • Ein Großteil der Studienplätze ist zulassungsbeschränkt. Wie können die Flüchtlinge dennoch studieren?

  • Wird es mehr englischsprachige Studiengänge geben?

Weitere Meldungen

RSS-Feed
  • Die Registrierungsstelle für Flüchtlinge an der Bundesallee in Berlin-Wilmersdorf am 15.10.2015 (Quelle: imago/Thomas Lebie)

    Razzien unter anderem bei PeWoBe 

    Berliner Flüchtlingsheimbetreiber unter Betrugsverdacht

    Es könnte sein, dass Betreiber von Flüchtlingsheimen in Berlin zu viel für Leistungen abgerechnet und einen Millionenschaden verursacht haben. Deshalb durchsuchen Ermittler Räume und stellen mögliche Beweise sicher. Betroffen ist auch das Unternehmen PeWoBe, das zuletzt wegen rassistischer Äußerungen im Fokus stand.

  • Flüchtlingshelfer aus Berlin-Prenzlauer Berg haben eine Petition ins Leben gerufen um Flüchtlinge in ihrem Kiez zu integrieren. (Quelle: change.org, Screenshot: rbb)

    Räumung von Berliner Turnhallen 

    Prenzlberger wollen Flüchtlinge im Kiez halten

    Zum neuen Schuljahr sollen die meisten Berliner Turnhallen, die mit Flüchtlingen belegt sind, leergeräumt sein. Freunde und Helfer kämpfen nun dafür, dass die Menschen in Kieznähe bleiben können und nicht an den Stadtrand abgedrängt werden und haben eine Petition gestartet.

  • Dieter Glietsch, Ex-Polizeipräsident Berlins (Bild: dpa).

    Dieter Glietschs Zeit als Staatssekretär für Flüchtlingsfragen endet 

    Der Macher im Hintergrund

    Als das Lageso im Chaos versank und ankommende Geflüchtete in endlosen Schlangen obdachlos davor warteten, holte der Regierende Bürgermeister Berlins ehemaligen Polizeipräsidenten aus dem Ruhestand. Ein Jahr lang war Dieter Glietsch Staatssekretär für Flüchtlingsfragen. Zum 22. September beendet er seine Tätigkeit. Von Nina Amin

  • Senatsbaudirektorin Regula Lüscher lobt schnellen Aufbau für zwei Berliner Flüchtlingsunterkünfte in Bezirk Marzahn-Hellersdorf (Quelle: rbb/Nina Amin)

    Neue Flüchtlingsunterkünfte in Marzahn-Hellersdorf 

    Richtfest für die "Platte 2.0"

    Noch sind nur zwei große Betonbauten im Rohbau zu sehen. Doch bis Anfang 2017 sollen daraus zwei modulare Flüchtlingsunterkünfte enstanden sein, die dann Platz für je 450 Menschen bieten sollen. Auch ein Garten und Spielplätze sind geplant. Am Donnerstag war Richtfest im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf.

  • «PeWoBe» steht am 15.08.2016 in Berlin auf einem Schild an einem Bürogebäude an der Darwinstraße (Quelle: dpa/Paul Zinken)

    Anzeigen gegen Unbekannt erwogen  

    Heimbetreiber PeWoBe will seine Mitarbeiter reinwaschen

    Rassistische und menschenverachtende Äußerungen von Mitarbeitern führten zur Kündigung des Flüchtlingsheimbetreibers PeWoBe. Dessen Chef Helmuth Penz weist die Vorwürfe zurück - und spricht von Missverständnissen: Ein Korrekturprogramm habe etwa aus einer "Kinderminigolfanlage" eine "Kinderguillotine" gemacht.

  • Mitarbeiter und freiwillige Helfer der Stadtmission in Berlin (Quelle: dpa/Paul Zinken)

    Ehrenamtliche als Quereinsteiger 

    Linke: Flüchtlingshelfer in den öffentlichen Dienst

    Um mehr qualifiziertes Personal in der Verwaltung zu bekommen, haben die Berliner Linken einen Blick auf die vielen Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe geworfen. Spitzenkandidat Lederer schlägt vor zu prüfen, ob nicht ein Teil der ehrenamtlich Engagierten für einen Quereinstieg in den öffentlichen Dienst gewonnen werden könnten.

  • Ein Geflüchteter steht an der Essensausgabe der Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin (Quelle: rbb/Nina Amin)

    Betreibervertrag zunächst nur bis Jahresende 

    Flüchtlinge ziehen in ehemalige Gerhart-Hauptmann-Schule

    Seit fast neun Monaten ist der Nordflügel der ehemaligen Gehart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg als Notunterkunft für Flüchtlinge bezugsfertig. Doch erst jetztsind die ersten Flüchtlinge eingezogen. Hintergrund ist ein langes Hin und Her zwischen Bezirk und Senat - dessen endgültige Lösung kurzerhand verschoben wurde. Von Nina Amin

  • Ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma steht an der Registrierung der Erstaufnahme für Flüchtlinge in Berlin-Grünau. (Quelle: imago/Lars Reimann)

    Weiterbetrieb der Flüchtlingsheime noch unklar 

    PeWoBe legt Widerspruch gegen fristlose Kündigung ein

    Nach der Kündigung der PeWoBe pocht der Flüchtlingsheimbetreiber darauf, dass noch bestehende Zahlungsverpflichtungen eingehalten werden. Zudem hat die Firma Widerspruch eingelegt. Die Berliner Sozialverwaltung sieht sich aber auf der sicheren Seite - sie habe neben der fristlosen auch eine fristgereichte Kündigung ausgesprochen.

  • Das Gebäude des neuen Lagesos in Berlin-Charlottenburg in der Darwinstraße (Quelle: rbb/Sascha Adamek)

    Anklage: Referatsleiter deckte kriminelle Machenschaften 

    Ex-Lageso-Beamter soll sich bereichert haben

    123.000 Euro soll ein Ex-Referatsleiter des Lageso in Berlin von einer Sicherheitsfirma erhalten haben - dafür soll er der Firma Aufträge zur Bewachung von Flüchtlingsheimen zugeschanzt haben. Zu Prozessbeginn schwieg der Angeklagte. Einer der Mitangeklagten war gesprächiger: Er berichtete von einer kriminellen Struktur. Von Ulf Morling

  • Eine Flüchtlingsunterkunft der PeWoBe in Berlin-Grünau (Quelle: imago/Lars Reimann)

    Nach fristloser Kündigung durch den Berliner Senat 

    Mehrere Betreiber wollen die PeWoBe-Heime weiterführen

    Es gibt offensichtlich viele Interessenten, die die Flüchtlingsheime der PeWoBe weiter betreiben wollen. Und der Senat sucht ja auch neue Betreiber - nachdem er der PeWoBe fristlos gekündigt hat. Aber die Entscheidung sollte nicht übers Knie gebrochen werden, sagen die Wohlfahrtsverbände. Sie fordern neue Vergabestandards.

  • «PeWoBe» steht am 15.08.2016 in Berlin auf einem Schild an einem Bürogebäude an der Darwinstraße (Quelle: dpa/Paul Zinken)

    Unter Verweis auf "tatsächliche Sach- und Rechtslage" 

    PeWoBe wehrt sich gegen fristlose Kündigung

    Der Streit um die Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingsheimbetreiber PeWoBe ist nicht zu Ende: Nach der fristlosen Kündigung durch den Senat nimmt nun die Firma Stellung. Man sei ein Opfer des Wahlkampfs, teilte PeWoBe am Montag mit - der Geschäftsführer kündigte eine Klage an. Die Piraten fordern unterdessen weitere Konsequenzen.

  • Berliner Feuerwehr und zivile Helfer errichten gemeinsam in einer Turnhalle in der Hausburgstrasse in Berlin-Friedrichshain eine Notunterkunft für Flüchtlinge, aufgenommen am 13.11.15 (Quelle: imago / snapshot).

    Räumung von Notunterkünften 

    Turnhallen werden langsamer frei, als vom Senat versprochen

    Zum neuen Schuljahr sollten alle Berliner Turnhallen leergeräumt sein, so hatte es der Senat versprochen. Dieses Ziel wird er nicht erreichen, das zeigt ein interner Bericht: Noch leben 5.900 Geflüchtete in 53 Hallen. Am Montag wurde die erste frisch sanierte Sportstätte in Marzahn übergeben.

  • Sozialsenator Mario Czaja (Quelle: dpa)

    Sozialverwaltung zieht die Reißleine 

    Czaja kündigt Heimbetreiber PeWoBe fristlos

    Seit Wochen gibt es schwere Vorwürfe gegen den Flüchtlingsheim-Betreiber PeWoBe. Die jüngsten beziehen sich auf interne E-Mails mit menschenverachtendem Inhalten, die PeWoBe-Mitarbeiter ausgetauscht haben sollen. Die Sozialverwaltung zieht nun Konsequenzen und beendet die Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung.

  • Geflüchtete schauen auf ihre Mobiltelefone (Quelle: imago)

    Nach einem Programmierworkshop  

    Berliner Flüchtlinge bauen App für Flüchtlinge

    Im Berliner Behördendschungel kann sich jeder verlaufen, an der Steuererklärung sind auch schon viele gescheitert: Doch ganz besonders Flüchtlinge leiden an der Bürokratie. Der in Berlin lebende Geflüchtete Ghait Zamrik will helfen: Er hat gemeinsam mit anderen Flüchtlingen eine App entwickelt, die das Ankommen erleichtern soll. Von Dena Kelishadi

  • Berlins Sozialsenator Mario Czaja (CDU) (Quelle: dpa)

    Angeblich interne Hetze gegen Flüchtlinge 

    Czaja zeigt sich entsetzt über neue PeWoBe-Vorwürfe

    Gegen den Berliner Flüchtlingsheimbetreiber PeWoBe gibt es neue, schwere Anschuldigungen. Vier Mitarbeiter sollen interne E-Mails mit menschenverachtendem Inhalt ausgetauscht haben, heißt es in einem Zeitungsbericht. Sozialsenator Czaja soll den Mailverkehr an den Verfassungsschutz weitergeleitet haben.

  • Die aus dem Iran geflüchtete 42-jährige Elly (Quelle: rbb/Thomas Rautenberg)

    Elly darf nach zehn Monaten endlich zum Deutschkurs 

    "Im Heim ist es nicht schlecht"

    Elly legt Kinderkleidung zusammen in der Kleiderkammer. Ehrenamtlich, damit sie nicht nur herumsitzt und wartet. Doch bald kann es losgehen: Die Iranerin darf jetzt - nach einem Jahr Aufenthalt in Berlin - endlich an einem Deutschkurs teilnehmen. Die 42-Jährige findet insgesamt, sie habe sehr viel Glück gehabt. Von Thomas Rautenberg

  • Ariana aus Syrien geht am 30.07.2014 mit einem Verwandten über den Hof in einem Flüchtlingsheim in Berlin-Hellersdorf (Quelle: dpa)

    PeWoBe in der Kritik 

    Berliner Senat kündigt Vertrag mit umstrittenem Heimbetreiber

    Unzumutbare Zustände: So lautete der Vorwurf gegen den Betreiber der Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Hellersdorf. Zeitweise soll sich ein Sozialarbeiter um etwa 500 Menschen gekümmert haben. Jetzt hat der Senat Konsequenzen gezogen und PeWoBe zum 31. Oktober gekündigt. Der Heimbetreiber steht nun generell in Frage. Von Thomas Rautenberg

  • Brand im Flüchtlingsheim Berlin-Buch - davor ein NPD-Plakat (Quelle: Jörg Carstensen/dpa)

    Anschläge auf Berliner Flüchtlingsunterkünfte 

    Brennt ein Heim, ist die NPD nicht weit

    Zwei Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte in Berlin an einem Tag, in Buch (Pankow) und Adlershof (Treptow-Köpenick). Zwar ist das Tatmotiv jeweils unbekannt, aber die NPD hatte beide Heime im Visier. Von Olaf Sundermeyer

  • Saman Flüchtling aus Syrien (Quelle:rbb/Thomas Rautenberg)

    Saman wartet in Berlin auf ein neues Leben 

    "Ich vermisse zu viel"

    Vor einem Jahr kamen tausende Flüchtlinge jeden Tag nach Deutschland. Viele von ihnen stammten aus Syrien, sie waren vor dem Krieg in ihrem Heimatland geflohen. Der 22-jährige Saman ist einer von ihnen - und wartet seitdem in Berlin auf einen Neubeginn. Von Thomas Rautenberg

  • Firas Alshanter ist Youtube-Star mit der Serie Zukar und plant eine zweite Staffel (Quelle: youtube)

    Selbst Obama will ihn treffen 

    Syrischer Youtuber aus Berlin plant zweite Staffel

    Der syrische Filmemacher Firas Alshater ist zu einer Berühmtheit gekommen, weil er via Youtube versucht hat, Vorurteile gegenüber Flüchtlingen abzubauen. Hunderttausende haben sich für die Clips "Zukar" des in Berlin lebenden Syrers interessiert. Mit einer Crowdfunding-Kampagane hat er jetzt Geld gesammelt und plant damit eine zweite Staffel.  

  • Wachpersonal vor Berliner Flüchtlingsunterkunft (Quelle: dpa/Tim Brakemeier)

    Bezirk Kreuzberg reicht Klage ein 

    Räumungsklage gegen Bewohner der Gerhart-Hauptmann-Schule

    Der Bezirk Kreuzberg hat Räumungsklage gegen die verbliebenen Bewohner der Gerhart-Hauptmann-Schule eingereicht. Bezirksbürgermeisterin Hermann sagte dem rbb, der Schritt sei nötig geworden, weil die Bewohner alle Angebote ausgeschlagen hätten. Innensenator Henkel begrüßte die Klage. 

  • Eine Frau hält einen Finger im Registrierungszentrum des LaGeSo in Berlin auf einen Scanner (Quelle: dpa)

    Lageso verliert Zuständigkeit 

    Neues Flüchtlingsamt nimmt Arbeit auf

    Nach dem Chaos am Lageso wird die Bearbeitung von Flüchtlingsangelegenheiten jetzt in neue Hände gelegt: Am Montag nimmt das neue Flüchtlingsamt in Berlin seine Arbeit auf. Die Regierung erhofft sich eine effektivere, aber auch eine persönlichere Betreuung der Geflüchteten.

  • ARCHIV - Die beschädigte Glasscheibe der Eingangstür eines Flüchtlingsheimes im Stadtteil Hellersdorf in Berlin, aufgenommen am 02.01.2014. (Quelle: dpa/Britta Pedersen)

    43 Fälle im ersten Halbjahr 2016 

    Angriffe auf Berliner Flüchtlingsheime nehmen weiter zu

    Sachbeschädigungen, rechte Propaganda, aber auch Beleidigungen und körperliche Attacken: 43 Mal sind in den ersten sechs Monaten des Jahres in Berlin Flüchtlingunterkünfte angegriffen worden, 57 waren es im gesamten Jahr 2015. Alarmierende Zahlen seien das, sagt die Grünen-Politikerin Clara Herrmann.

Symbolbild: Eine Gruppe Flüchtlinge (Quelle: dpa)

- Asyl, Duldung, Residenzpflicht - was bedeutet was?

Wer hat eigentlich ein Recht auf Asyl in Deutschland? Was bedeutet der Begriff "Duldung"? Und wie geht es weiter, wenn ein abgelehnter Asylbewerber nicht in sein Heimatland zurückkehren kann? Eine kurze Begriffserklärung von rbb online.

Mehr zum Thema