Archivbild: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg (Quelle: dpa/Armin Weigel)

rbb exklusiv - Brandenburg will Daten des BAMF beschlagnahmen lassen

Wie viele der Flüchtlinge, die im Herbst 2015 nach Brandenburg kamen, sind mit gefälschten Pässen eingereist? Das will der Generalstaatsanwalt des Landes untersuchen lassen. Dafür will er nach rbb-Informationen rund 18.000 Datensätze vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beschlagnahmen lassen.

Flüchtlinge protestieren in Vetschau (Quelle: rbb)

Kritik an Unterkunft - Flüchtlinge und Unterstützer demonstrieren in Vetschau

Mangelhafte Sanitäreinrichtungen, Probleme bei der medizinischen Versorgung und ungenießbares Essen in der Flüchtlingsunterkunft, dazu rassistische Attacken in der Stadt: Dagegen gingen rund 50 Flüchtlinge und Aktivisten am Freitag in Vetschau auf die Straße. Die Behörden weisen die Kritik zurück. Es musste allerdings bereits "nachjustiert" werden.

Weitere Meldungen

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  • Ein syrischer Flüchtling in Brandenburg (Quelle: dpa/Klaus-Dietmar Gabbert)

    Opferschutzverein Vetschau fordert Überprüfung  

    Klagen über Zustände in Flüchtlingsunterkunft

    Das Essen soll ungenießbar sein, die hygienischen Zustände auf den Toiletten miserabel und rassistische Anfeindungen in der Stadt sollen erschwerend hinzukommen. So klagen Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Vetschau. Sie fordern sogar die Schließung. Der Opferschutzverein will nun eine unabhängige Überprüfung.  

  • Amaniel Semere, Flüchtling aus Eritrea (Quelle:rbb/Amelie Ernst)

    Flüchtlinge als Erntehelfer in Brandenburg 

    Von wegen erstmal Deutsch lernen

    Mit 19.000 neu ankommenden Flüchtlingen rechnet man in Brandenburg in diesem Jahr. Alle, die bleiben dürfen, sollen natürlich langfristig selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Größtes Problem sind die Deutschkenntnisse, heißt es immer wieder. Ach was, sagt ein Gemüsebaubetrieb im Oderbruch. Von Amelie Ernst

  • Archivbild - Flüchtlinge, die zuvor mit einem Sonderzug angekommen waren, warten am Bahnhof in Schönefeld (Quelle: dpa/Patrick Pleul)

    Verteilung auf Kommunen bekanntgegeben 

    Brandenburg rechnet mit 19.000 neuen Flüchtlingen

    28.000 Flüchtlinge hat Brandenburg im vergangenen Jahr aufgenommen, für dieses Jahr rechnet das Sozialministerium mit insgesamt 19.000 Neuankömmlingen. Bedenklich stimmt Sozialstaatssekretärin Hartwig-Tiedt die derzeit noch mangelnde Planungssicherheit der Kommunen. Denn der Bund drücke sich vor einer Prognose, so der Vorwurf.

  • Ankunftszentrum in Eisenhüttenstadt (Quelle: rbb/Amelie Ernst)

    Schnellere Bearbeitung von Asylanträgen 

    Ankunftszentrum Eisenhüttenstadt nimmt den Betrieb auf

    Das neue Ankunftszentrum in Brandenburg ist eröffnet: Dort sollen Asylanträge deutlich schneller bearbeitet werden als zuvor. Die Landesregierung verspricht sich davon auch, die Flüchtlinge mit wenig Hoffnung auf ein Bleiberecht von denen zu unterscheiden, die integriert werden sollen.

  • Ein Mitarbeiter trägt eine Jacke mit dem Logo des Deutschen Roten Kreuzes (Quelle: imago/Eibner)

    Mitarbeiter erheben schwere Vorwürfe 

    Verdacht: Sexueller Missbrauch im DRK-Flüchtlingsheim

    Ein Mitarbeiter des DRK-Flüchtlingsheims in Potsdam soll weibliche Flüchtlinge sexuell belästigt haben - und die Heimleitung habe das vertuscht. Diesen Vorwurf erheben Mitarbeiter des Heimes. Das Deutsche Rote Kreuz nimmt die Vorwürfe sehr ernst und hat die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Das Innenministerium drängt auf schnelle Aufklärung.

  • ARCHIV - Die syrischen Flüchtlinge Bassam Rabah (l) und Zakariya Abou Mraisch nehmen an einer Bildungsmaßnahme in der Handwerkskammer am 15.12.2015 in Cottbus (Brandenburg) teil (Quelle: dpa / Jörg Carstensen).

    "Gemeinsam Perspektiven eröffnen!" 

    Brandenburg startet Ausbildungsinitiative für Flüchtlinge

    24.000 Geflüchtete leben zur Zeit in Brandenburg, die Hälfte von ihnen ist jünger als 35 Jahre. Doch aufgrund ihrer zumeist schlechten Deutschkenntnisse ist es gerade für kleinere Betriebe aufwändig, Flüchtlinge auszubilden. Um die berufliche Integration zu erleichtern, wollen Landesregierung und Wirtschaft künftig besser zusammenarbeiten.

  • Auf diese Asylbewerberunterkunft in Premnitz wurde eine Brandanschlag verübt (Quelle: rbb)

    Staatsschutz übernimmt Ermittlungen  

    Brandanschläge auf Asylbewerber-Wohnungen in Premnitz

    Im brandenburgischen Premnitz hat es in der Nacht zu Dienstag auf gleich zwei Balkonen von Wohnungen, in denen Asylbewerber leben, gebrannt. In beiden Fällen findet die Polizei Hinweise auf Brandstiftung. Sie geht von einem ausländerfeindlichen Hintergrund aus, weshalb nun der Staatsschutz ermittelt.

  • Lars Wendland, Gemeindevertreter aus Brieskow-Finkenheerd und Bundespolizist, im Gespräch mit einem Flüchtling aus dem Irak, fotografiert am 08.01.2016 in der Zweigstelle der Zentralen Ausländerbehörde in Frankfurt (Oder) (Brandenburg) (Quelle: Patrick Pleul/dpa).

    Zwei Initiativen aus Brandenburg geehrt 

    Mit Mut zur Verständigung

    Nicht wegschauen bei rassistischen Angriffen, Zivilcourage zeigen, helfen: auch bei der Integration von Geflüchteten. So etwas verlangt Einsatz und häufig auch Mut. Am Montag zeichnete der Brandenburger Ministerpräsident Menschen aus, die beides bewiesen haben - mit dem Band für Mut und Verständigung.

  • Tschetschenische Flüchtlinge (Quelle: rbb)

    Asylbewerber aus Russland 

    Zahl tschetschenischer Flüchtlinge sprunghaft gestiegen

    Im ersten Halbjahr 2016 baten mehr Tschetschenen in Brandenburg um Asyl als im gesamten Vorjahr. Sie kommen vermutlich über die Route Moskau - Ukraine - Warschau und werden meist von Schleusern ins Land gebracht.

  • Das Flüchtlings-Rettungsschiff "Sea Watch 2" liegt am 18.03.2016 in Hamburg im Sandtorhafen (Quelle: dpa, Daniel Reinhardt)

    Retter schlagen Alarm 

    Sea-Watch: 5.000 Geflüchtete innerhalb einer Woche

    Die Balkanroute ist dicht, der Flüchtlingspakt mit der Türkei in Kraft. Doch nun suchen sich viele Flüchtlinge offenbar neue, gefährliche Wege nach Europa. Das Rettungsteam Sea-Watch berichtet von einem dramatischen Anstieg von Flüchtlingsbooten auf der Mittelmeer-Route nach Italien.

  • Nach einer Messerattacke mit sechs Verletzten in einem Asylbewerberheim nahe Berlin gehen Polizisten am frühen Morgen am 26.06.2016 in Schutzwesten zu dem Gebäude in Genshagen (Brandenburg) Quelle: dpa/Julian Stähle)

    Übergriff in Flüchtlingsheim in Genshagen 

    Drei Schwerverletzte liegen nach Messerangriff im Krankenhaus

    Aus bisher ungeklärter Ursache hat ein 37-Jähriger sechs Menschen in einem Flüchtlingsheim in Genshagen (Teltow-Fläming) mit einem Messer angegriffen. Drei Schwerverletzte werden einen Tag später noch immer im Krankenhaus behandelt.

  • Aufklärungsflugzeug der Flüchtlingsinitiative Sea-Watch, davor stehen Sea-Watch-Gründer Harald Höppner und Pilot Ruben Neugebauer (Quelle: rbb/Oliver Meurers)

    Aufklärungsflugzeug der Flüchtlingsinitiative 

    "Sea-Watch Air" startet von Brandenburg ans Mittelmeer

    Mehr als 20 Notrufe erreichen die Barnimer Flüchtlingsinitiative "Sea-Watch" nach eigenen Angaben täglich vom Mittelmeer. Seit über einem Jahr versuchen die freiwilligen Helfer, so viele Flüchtlinge wie möglich vor dem Ertrinken zu retten - bisher mit zwei Schiffen. Jetzt kommt Unterstützung aus der Luft. Von Oliver Meurers

  • Flüchtlings-Unterkunft an der Sandscholle (Quelle: rbb/Antenne Brandenburg)

    Ende Juli letzter Auszug geplant 

    Alle Flüchtlinge sollen Potsdamer Leichtbauhallen verlassen

    Seit dem letzten Herbst brachte Potsdam Flüchtlinge in Leichtbauhallen unter, weil Unterkünfte fehlten. Nun sollen nach rbb-Informationen in wenigen Wochen die letzten Flüchtlinge aus den schlecht isolierten Hallen ausgezogen sein. Wo die Menschen dann wohnen, will die Stadt noch entscheiden.

  • Flüchtlingsfamilie auf dem Gelände der Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Eisenhüttenstadt (Quelle: Archivbild dpa von 2015)

    DRK-Prüfbericht über Erstaufnahme Eisenhüttenstadt 

    "Wir sind an unsere Grenzen gekommen"

    Schlecht ausgebildete Helfer, mangelnde Professionalität, unklare Zuständigkeiten: Nach sexuellen Übergriffen und kriminellen Aktivitäten im Erstaufnahmelager Eisenhüttenstadt geht der Betreiber hart mit sich ins Gericht. Vieles habe sich aber schon zum Positiven geändert, sagt Oliver Bürgel, Landesvorstand des Deutschen Roten Kreuzes.

  • Teilnehmer der Pegida-Veranstaltung (Pogida) am Treffpunkt Glienicker Brücke am 22. März 2016 in Potsdam (Quelle: imago/Martin Müller)

    Weniger Asylbewerber im Land Brandenburg 

    Zahl der Angriffe auf Flüchtlinge unvermindert hoch

    Brandstiftung, Bedrohung, körperliche Attacken: In Brandenburg sind Flüchtlinge nach wie vor Ziel von Angriffen. Zwischen Januar und März wurden 54 Gewalttaten gezählt, die sich ausdrücklich gegen Geflüchtete und ihre Unterkünfte richteten. Die Linkspartei macht die Hetzparolen von Pegida und AfD für die Entwicklung verantwortlich.  

  • Chorprobe in einem Flüchtlingswohnheim in Hannover (Quelle: imago/epd)

    Integration von Flüchtlingen 

    Brandenburg macht 300.000 Euro für Kulturprojekte locker

    Auf der Theaterbühne, im Chor oder beim Tanzen: Viele Kultureinrichtungen in Brandenburg haben Programme aufgelegt, die Flüchtlingen bei der Integration helfen sollen. 42 dieser Projekte bekommen nun vom Land eine Förderung.

  • Blick vom polnischen Ufer der Oder, über Sandbänke die vom Niedrigwasser des Flusses frei liegen, auf den Grenzübergang Stadtbrücke nach Frankfurt (Oder). (Quelle: dpa)

    Oberstaatsanwalt über rassistische Attacke 

    Anfeuerer in Frankfurt (Oder) gehören wohl zur Trinkerszene

    Es waren keine zufällig anwesenden Passanten, die den Angriff auf vier Ausländer in Frankfurt (Oder) am Montag mit rassistischen Parolen anfeuerten - es waren "Personen, die dort regelmäßig sitzen und den Tag damit verbringen, Alkohol zu sich zu nehmen". Das stellte Oberstaatsanwalt Ulrich Scherding jetzt klar.

  • Stadtansicht Frankfurt (Oder) (Quelle: dpa/Patrick Pleul)

    Kommentar | Applaus für rassistische Attacke 

    Die belastete Stadt an der Oder

    Am selben Tag als bekannt wird, dass die rechte Gewalt in Deutschland zuletzt drastisch angestiegen ist, kommt es ausgerechnet in Frankfurt (Oder) zu einer Hetzjagd gegen Migranten. Die Nachricht bedient sämtliche Reflexe gegen den rassistischen Osten. Aber so einfach ist die Sache nicht. Ein Kommentar von Olaf Sundermeyer

  • Ein afghanischer Flüchtling feilt an Metallwerkstücken (Quelle: dpa)

    Region mit höchstem Zuwachs an beantragten Arbeitsgenehmigungen 

    Immer mehr Asylbewerber haben konkrete Stelle in Aussicht

    Viele Geflüchtete sind jung und motiviert und möchten rasch Geld in Deutschland verdienen. Das spüren die Arbeitsagenturen, denn die Zahl der Anträge auf eine Arbeitsgenehmigung, für die man einen konkreten Job in Aussicht haben muss, ist bundesweit stark gestiegen. Die höchsten Zuwächse verzeichnen Berlin und Brandenburg.

  • Luftaufnahme von Frankfurt/Oder (Quelle: dpa / Patrick Pleul)

    Rassistische Attacke 

    Asylbewerber in Frankfurt (Oder) unter Beifall verprügelt

    Vier Männer werden durch die Stadt gejagt und rassistisch beleidigt, zwei von ihnen werden geschlagen – und eine Gruppe von sieben oder acht "Zuschauern" feuert die Täter an.  So soll es sich in Frankfurt (Oder) zugetragen haben. Angreifer und Zuschauer gehören wohl der Trinkerszene an, es war viel Alkohol im Spiel.

  • Der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) spricht am 28.04.2016 während einer Aktuellen Stunde im Landtag zum Thema "Verkauf der Braunkohlensparte von Vattenfall". (Quelle: dpa)

    Freie Kapazitäten in der Mark 

    Brandenburg nimmt Berliner Flüchtlinge auf

    Schon lange verhandelt Berlin mit seinem Nachbarland, über eine Übernahme von Flüchtlingen. Nun hat sich Brandenburg bereit erklärt, 1.000 Menschen aufzunehmen. Platz ist vorhanden: In Brandenburg stehen die Erstaufnahmeeinrichtungen zum großen Teil leer.

  • Bildungsstätte der Caritas in Bad Saarow (Quelle: rbb/Lenz)

    Widerstand in Bad Saarow gegen neues Flüchtlingsheim 

    Gestrandete neben dem Strand-Resort

    Bad Saarow am Scharmützelsee pflegt sein Image als gehobener Kurort mit mondäner Bäderarchitektur. Gut ins Bild passt der Bürgermeisterin da ein Strand-Resort in mediterranem Stil, wie es ein Investor jetzt errichten will. Eine geplante Flüchtlingsunterkunft jedoch weniger. Von Dominik Lenz

  • Sozialsenator Mario Czaja (Quelle: dpa)

    Übernahme von 1.000 Flüchtlingen "zu wenig" 

    Czaja fordert mehr Engagement von Brandenburg

    Brandenburgs Landesregierung hat sich am Mittwoch bereit erklärt, Flüchtlinge aus Berlin aufzunehmen - allerdings weit weniger als Berlin erwartet hatte. Brandenburgs Staatskanzlei-Chef Zeeb bietet statt 5.000 nur noch 1.000 Plätze an. Das reicht Berlins Sozialsenator Czaja nicht.

Hintergrund

Zahlen und Fakten

  • Zahlen - Wie viele Flüchtlinge kommen?

  • Ankunft - Wie funktioniert die Aufnahme der Flüchtlinge?

  • Andrang - Wie viele Flüchtlinge kommen pro Tag in die Erstaufnahme?

  • Status quo - Wie viele Flüchtlinge sind offiziell registriert?

  • Verteilung - Wie werden die Flüchtlinge auf Bezirke und Landkreise verteilt?

  • Wohnen - Wer muss dafür sorgen, dass Unterkünfte zur Verfügung stehen?

  • Unterkunft - Wo werden die Flüchtlinge untergebracht?

  • Unterbringung - Wer zahlt?

  • Wohnort - Welchen Einfluss hat ein Asylbewerber darauf?

  • Jobs - Dürfen Flüchtlinge arbeiten?

  • Geld - Wieviel bekommt ein Flüchtling im Monat?

  • Geldquelle - Wie bekommen Asylbewerber ihr Geld?

  • Smartphone - Haben sie einen Anspruch darauf?

  • Krankheit - Sind Asylbewerber versichert?

  • Kita - Flüchtlingskinder Anspruch auf einen Platz?

  • Organisation - Wie werden die Kinder auf die Kitas verteilt?

Hilfe für Flüchtlinge

  • Ich will helfen

  • Ich will Flüchtlingen bei der ersten Orientierung helfen

  • Ich will spenden

  • Ich habe Wohnraum anzubieten

  • Ich brauche Infos über Flüchtlingsunterkünfte

  • Ich suche Arbeit für Flüchtlinge

  • Ich brauche Zahlen und Fakten

Glossar: Asyl, Duldung, Residenzpflicht

  • Wer darf bleiben? Asyl und Flüchtlingsschutz

  • Einreise über sichere Länder: Drittstaaten

  • Der Weg zum Asyl: Das Asylverfahren

  • Dürfen Asylbewerber reisen? Die Residenzpflicht

  • Sitzen und Warten: Die Arbeitserlaubnis

  • Asylantrag angenommen: Aufenthalts- und Niederlassungserlaubnis

  • Wenn ein Asylantrag abgelehnt wird: Ausreise und Abschiebung

  • Abschiebungsverbot und Abschiebungsschutz

  • Duldung

  • Bleiberecht

  • § 23 AufenthG: Aufenthaltsgewährung durch das Land

Fragen und Antworten zum Thema Flüchtlinge und Studium

  • Können Flüchtlinge überall studieren?

  • Welche Flüchtlinge können studieren?

  • Müssen Flüchtlinge mit ihrem Studium wieder bei Null anfangen?

  • Wie sieht es mit den sprachlichen Barrieren aus?

  • Fallen für Flüchtlinge Einschreibegebühren an?

  • Wann erhalten Flüchtlinge Bafög?

  • Gibt es eine Konkurrenz zu deutschsprachigen Bewerbern in NC-Fächern?

  • Ein Großteil der Studienplätze ist zulassungsbeschränkt. Wie können die Flüchtlinge dennoch studieren?

  • Wird es mehr englischsprachige Studiengänge geben?