RSS-Feed
  • Strandbad Tegeler See (Quelle: imago/Götz Schleser)

    Sanierungsstau in Reinickendorf 

    Strandbad Tegel wird verkauft, verpachtet - oder es verrottet

    Es ist das Sorgenkind unter Berlins Seebädern: Das Strandbad Tegel in Reinickendorf. Gebäude und Abwasseranlage müssen saniert werden, doch den Bäderbetrieben fehlt dafür offenbar seit Jahren das Geld. CDU-Bezirksbürgermeister Frank Balzer möchte deswegen den Verkauf des Bades vorantreiben. Von Ute Zauft

  • Der Görlitzer Park im Mai 2016 (Quelle: imago/ZUMA Press)

    Umstrittener Masterplan für den Görli 

    Der Park ist (nicht) für alle da

    Drogendealer, laute Musik und Wildcamper: Der Görlitzer Park ist gebeutelt. Ein in monatelanger Diskussion erarbeiteter Masterplan soll das ändern. Die Umsetzung steht nach den Wahlen an. Doch während die Grünen hier eine neue Kultur der Konfliktlösung sehen, fürchet die CDU eine Kuscheltaktik mit kriminellen Parknutzern. Von Ute Zauft

  • Michael Ickes ist Verordneter der BVV Tempelhof-Schöneberg und wünscht sich die Möglichkeit Hirsche auf dem Tempelhofer Feld zu jagen. (Quelle: rbb Fernsehen / Abendschau)

    Video: Abendschau | 04.08.2016 | David Donschen 

    "Kommunalpolitik muss nicht immer bierernst sein"

    In den Bezirksparlamenten wird ernsthafte Politik gemacht – jedenfalls meistens. Ab und an sorgen Anträge und Anfragen nämlich auch für Schmunzeln und Stirnrunzeln bei den Verordneten. Die Idee für eine Hirschjagd auf dem Tempelhofer Feld ist nur eines der Beispiele, das David Donschen ausgegraben hat.

  • Neubau und altes besetztes Haus in der Kleine Rosenthaler Straße in Berlin. (Quelle: imago/Rolf Zöllner)

    Milieuschutz als Wahlkampfthema in den Bezirken 

    Wenn der Bezirk den Spekulanten zuvorkommen will

    Steigende Mieten, Verdrängung, Wohnungsnot: Diese Themen bestimmen den Berliner Wahlkampf – auch auf Bezirksebene. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Themen haben die Bezirke hier ein Instrument an der Hand: Die Ausweisung von sogenannten Milieuschutzgebieten. Nicht alle Parteien finden die allerdings gut.

  • Die Bezirksverordneten der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Mitte tagen am 14.07.2016. (Quelle: rbb/Laurence Thio)

    Bürgerbeteiligung im Bezirk 

    Die BVV und ich

    Macht, Intrigen und ein mühsamer Wahlkampf: Die Politik ist ein hartes Geschäft. Aber jenseits dieses etablierten Politikbetriebs kann man sich auch als einfacher Bürger einbringen. Auf Bezirksebene ist das relativ einfach - führt allerdings nicht immer zu dem erhofften Ergebnis. Von Laurence Thio

  • Christine Weißmann-Nergiz, BVV Wählergemeinschaft Aktive Bürger (Quelle: rbb/Martin Adam)

    Wählergemeinschaften treten zur BVV-Wahl an 

    "Der Bürger hat im Grunde keine Stimme"

    Es geht auch ohne Partei: Bei den Wahlen der Bezirksverordneten in Berlin können zwar keine Direktkandidaten, aber sogenannte Wählergemeinschaften antreten. Voraussetzung: Sie mussten 185 Unterstützerunterschriften sammeln. Zwei Beispiele aus Pankow und Charlottenburg-Wilmersdorf.

  • Die Grünen-Politikerin Camilla Schuler ist seit 2011 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) im Berliner Bezirk Lichtenberg. (Quelle: rbb/Martin Adam)

    Eine Bezirksverordnete im Porträt 

    "Es ist totaler Blödsinn, hier irgendwelche Kriege anzuzetteln"

    Von Schulpolitik bis Umweltschutz: In der Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung - kurz BVV - kümmert sich die Grünen-Politikerin Camilla Schuler um die unterschiedlichsten Themen. Auch für sie stehen im September Wahlen an. Doch was heißt es eigentlich, auf Berlins "unterster Ebene" Politik zu machen? Von Martin Adam

Die Bezirke nach der Wahl