Hintergrund - Die Schlacht um die Seelower Höhen
Die Schlacht um die Seelower Höhen eröffnete die Schlacht um Berlin der Roten Armee am Ende des Zweiten Weltkrieges.
Die Seelower Höhen waren der am heftigsten umkämpfte Abschnitt, hier befand sich die letzte Hauptverteidigungsstellung außerhalb Berlins.
Knapp eine Million Rotarmisten erkämpften sich den Weg zu den Toren der Stadt, verteidigt von 100.000 deutschen Soldaten. Die Verluste für den sowjetischen Durchbruch waren sehr hoch. Sie verloren 2.807 Panzer und über 33.000 Soldaten. Auf deutscher Seite fielen etwa 12.000 Soldaten.
Die Schlacht um die Seelower Höhen dauerte vier Tage: vom 16. bis 19. April 1945.
Nach dem 19. April lag der Weg nach Berlin offen. Am 25. April war die Stadt komplett eingeschlossen und die Schlacht um Berlin erreichte ihren Höhepunkt. Eine Woche später war Adolf Hitler tot, zwei Wochen später war der Krieg in Europa beendet.

